ADB:Ackermann, Hans

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Artikel „Ackermann, Hans“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 1 (1875), ab Seite 35, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Ackermann,_Hans&oldid=586884 (Version vom 14. November 2009, 15:19 Uhr UTC)
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Ackermann: Hans A., Bürger von Zwickau, deutscher Dramatiker, angeregt durch Paul Rebhun. Sein „Verlorner Sohn“ (1536; vgl. Goedeke) beruht zum Theil auf dem „Acolast“ von Gnapheus und wurde von Scharpffenecker 1544 abgekürzt, von Johann Nendorff 1608 benutzt. Im „Tobias“ will er den Ehestand preisen im Gegensatze zur katholischen Verherrlichung der Ehelosigkeit. Einfach, schmucklos, trocken, aber treuherzig und nicht ohne anschauliche und gemüthvolle Erfassung des wirklichen Lebens. – (Palm, Rebhun S. 186.)

Scherer.
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