ADB:Bernhard III.

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Artikel „Bernhard III. (Markgraf von Baden)“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 2 (1875), ab Seite 416, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Bernhard_III.&oldid=583878 (Version vom 26. November 2009, 23:18 Uhr UTC)
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Bernhard II. (Markgraf von Baden)
Band 2 (1875), ab Seite 416. (Quelle)
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Bernhard III., Markgraf von Baden, Sohn des Markgrafen Christoph I., geb. 7. Oct. 1474, erhielt seine Erziehung am Hofe Kaiser Maximilians I. mit dessen Sohn, Erzherzog Philipp, den er auf der Vermählungsreise nach Spanien begleitete. Er hatte, als Markgraf Christoph seine Länder theilte, die spanheimischen und luxemburgischen Besitzungen erhalten, nach dem Tode seines Bruders Philipp theilte er mit seinem anderen Bruder Ernst die Lande des Verstorbenen und erhielt den oberen Landestheil mit der Hauptstadt Baden (1535). So wurde er der Gründer der baden-badischen Linie des Gesammthauses. Schon ein Jahr nach dieser Theilung starb Markgraf B. am 29. Juni 1536. Er war vermählt mit Francisca, Gräfin von Luxemburg, die ihm zwei Söhne, Philibert und Christoph, gebar.

v. W.
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