ADB:Friedrich (Herzog von Oberlothringen)

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Artikel „Friedrich (Herzog von Oberlothringen)“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 7 (1878), ab Seite 547, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Friedrich_(Herzog_von_Oberlothringen)&oldid=570531 (Version vom 24. Dezember 2009, 21:31 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
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Friedrich IV. (Kurfürst und Erzbischof von Köln)
Band 7 (1878), ab Seite 547. (Quelle)
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Friedrich, Herzog von Oberlothringen, ein Sohn des Grafen Wigerich, des Stammvaters des ardennisch-luxemburgischen Hauses, war Vogt der Abteien Moyen-Moutier und St. Michel und erbaute an den Grenzen des westfränkischen Reiches auf dem Gebiete der letztgenannten Abtei und der Kirche von Toul die Veste Bar, welche den Grund zur Herrschaft und zum nachmaligen Herzogthum Bar legte. Er wurde der Stammvater der ardennisch-barischen Linie. Im J. 959 ernannte ihn Bruno von Köln, auf den Vorschlag der lothringischen Stände, zum Herzog von Oberlothringen. Seine Gemahlin war Beatrix, eine Nichte des Kaisers Otto I. und eine Tochter Hugos des Großen, des Vaters des Herzogs Hugo Capet. Er starb nach der Chronik von Moyen-Moutier 13. April 990.

Vgl. meine „Kritische Erörterungen über die frühere Geschichte der Grafschaft Luxemburg.“
Schötter.
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