ADB:Wettstein, Johann Jakob
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Wettstein: Johann Jakob W., Professor der Theologie, von Basel, Urenkel des berühmten Bürgermeisters Joh. Rudolf W., ist in Basel geboren am 5. März 1693, als zweites unter den 13 Kindern des gelehrten Pfarrers zu St. Leonhard Joh. Rudolf W; nicht zu verwechseln mit den beiden gleichnamigen Professoren –), Hund der Frau Sara Sarasin. Schon 1706 kam er zur Hochschule, erwarb 1708 die erste Laurea mit einer Rede über „Bonjs 0mnjs. ju bo11um (:e(1ere“„ wurde 1709 Magister mit einer Dissertation über den Philosophen Chilo, studirte Theologie bei Joh. R. Wettstein 1l, Sam. Werensels, Jar. Christoph Iselin und Joh. Ludwig Frey, und wurde im März 1713 Caudidat. Seine Dissertation „1)e 73.rjjs No7j ’l’stamenti 180tiO11jb118“ zeigte f bereits seine Neigung und bisherige Hauptbeschäftigung an, worin er insbesondere von Prof. Frey war ermuntert und gefördert worden. Er hatte überhaupt daß Bedürfniß gründlicher Quellenforschung, übersetzte selbständig für sich die griechischen Profan- und Kircheuschriftsteller, und durchforschte die handschriftlichen Codices der Universitätsbibliothek mit Lust. Unter Anleitung von Joh. Buxtorf betrieb er das Studium des Hebräischen, Talmudischen, Chaldäischen und Syrischen.
Im April 1714 trat er eine Studienreise an, nach Zürich, Bern, Genf, Lyon und Paris; im August 1715 ging er nach England hinüber. Er vers kehrte insbesondere mit Montfaucon, Ruaeuß, Conrayer und Rich. Bentley zu Cambridge.y Ueberall verglich er die Codices und die Drucke und bereitete „?r01Sgomenz N. ’1’9Stamentj“. 1716 wurde er Feldprediger der helvetischen Legion unter Chambrier, dieser, selbst Extheologe, gewährte ihm einen dreimonatlichen Urlaub, alse die Legion nach Holland dislocirt wurde, damit er im Auftrag von Rich. Bentley nochmals nach Paris reisen und dort für seinen Auftraggeber den Codex des Cphr. Syrus vergleichen konnte. Im November 1716 fand er sich bei seiner Truppe ein und nahm seine Functionen auf. Nach wenigen Monaten jedoch wurde er in die Vaterstadt zurückgerufen als 1)js.c:OmiS O0minuuis (allgemeiner städtischer Hülfsprediger). Im Juli 1717 langte er in Basel an. Neben dem Amte, daß ihn nicht ausfüllte, ertheilte er in seiner Wohnung Studirenden freiwillig Unterricht, war quA8j Privatdocent. Und als sein Vater zum Pfarrer (Hauptpastor) von St. Leonhard vorrückte, wurde W. durch daß, von ihm verpönte, in Basel bei Stellenbesetzung seit einiger Zeit übliche Loos, Diakonus an derselben Kirche, und somit Nachfolger und Amtszgenosse seines Vaters. (Bertheau, in Herzog’s Realencyklopädie, macht diesen fälschlich zum „Antistes.) Er bekleidete diese Stelle bis 1730; die Seelsorge mehr aus Pflicht, als aus Lust. Die textkritischen Forschungen und handschriftlichen Studien waren seine Freude. Ganz unerwarteter Weise zog sich ein Gewitter über ihm zusammen, das für ihn verhängnißvoll werden sollte.
Wahrscheinlich war es ein allmählich bei Prof. Frey erwachter Neid gegen den ihn selbst überflügelnden einstigen Schüler, bei Prof. Iselin zugleich Gereiztheit darüber, daß ihm W. gewisse Irrthümer nachgewiesen, was die beiden Männer gegen ihn verstimmte. Man verbot ihm zunächst die weitere Benützung der Manuscripte auf der Bibliothek. Am 26. Juli 1729 brachten die Basel- Un schen Tagsatzungsgesandten plötzlich von Baden die Nachricht heim: dort hätten die evangelischen Stände von Zürich und Bern vorgebracht, es verlaute, Diakonus J. J. Wettstein in Basel wolle ein neues grieschisches Testament herausgeben, „welches nach dem Socini.anismus rieche“, und man fordere darum Basel auf, darob zu wachen, daß kein Schaden entstehe. Der Rath der )(III beauftragte den 00mentus O0c1esjA8tjOus (Professoren der Theologie, Pastoren und [252] 4 Deputaten der Regierung), den W. zur Verantwortung zu ziehen, und hernach zu berichten. Zugleich ersuchte man Bern und Zürich, welche zum Ansehen gemahnt hatten, Um nähere Mittheilungen über das, was sie wüßten. Bern meldete sofort (2. Sept. 1729), ihm sei nichts Genaueres bekannt, und es stelle alles Weitere Vasel.anheim. Eine Antwort von Zürich (Antiftes Nüscheler) ließ durchblicken, Basels Orthodoxie scheine nicht mehr ganz zuverlässig zu sein.
Am 9. September wurde W. im Convent verhört, besonders von seinem Gegner und nun zugleich Hauptrichter, Prof. Frey. (Genaueres hierüber sehe man nach bei Hagenbach!) Man bezichtigte ihn des Latitudinarismus gegen- über Rom, der Untergrabung der Schriftautorität (wegen Abänderungen der lutherischen Uebersetzung u. dgl.), des Arianismutz und soeinianismus, indem seiner Behauptung, in 1. Tim. Z, 16 sei nicht zu lesen c9cSc)g (0)J), sondern Zs (0.T) Z;0a1-8gsoJ29o; 8)1- e70e(ms, die Tendenz untergeschoben wurde, Christi Gottheit zu beseitigen, u. dgl. m. – Richtig war, daß W. gelegentlich etwa unvorsichtige Aeußerungen gethan, aus denen man durch böswillige Consequenzmacherei allerlei Heterodoxien ableiten konnte. Er hatte allerdings gegen eine Verwechslung der drei Personen der Trinität, gegen patripassianische Ausdrücke, “ wie sie da und dort auf Kanzeln vorkamen, sich autsgesprochen; selbst in ziemlich geschmackloser Weise die Personen der Trinität vergleichend mit dem Hauptpfarrer (Pastor) und seinen zwei Helfern (Diakonen), oder in einem von ihm edirten „Auszug geistlicher Lieder zum Lobe Gottes und des Herrn Jesu“ (F1728) den Vers „Liebster Jesu, wir sind hier“, abändernd in „Gott und Vater, wir sind hier“, u. s. w. Er hatte die Auferstehung des Fleisches ((7crgDc(Fg) nicht wollen gelten lassen, sondern die des Leibes ((sccJ,uerwg), oder die Auferstehung von den Todten; er hatte die Versuchungen Jesu gedeutet auf innere Vorgänge, einzelne Wunder natürlich erklärt. Was man ihm Schuld gab, war nicht sowol Abweichung vom reformirten Lehrbt-griff, als vielmehr vom Bibelglauben, war Neologie. Auch sittliche Irrthümer wurden ihm vorgehalten, wie Billigung der Nothlüge (-mj Act. 3). Desshalb wollte man auch jetzt auf seine Versicherungen nicht bauen, sondern traute ihm zu, er gestatte sich auch wol eine „reseryat.jo meuts„1js.
Das Anklagematerial gegen ihn hatte man in unwürdiger Weise gesammelt aus allerlei Stadtklatsch und fehlerhaften Collegienheften früherer Schüler. Die TheologiIn berichteten in diesem Sinne C 1Ic, 18) an die )c11l und verlangten, W. solle das Manuscript seines druckfertigen N. T.8 ausliefern. Er suchte dem auszuweichen, aus Furcht, es zu verlieren, mußte es dann doch aus Holland kommen lassen und legte die ersten Druckbogen vor 0c1, 1). Ein folgendes Memoriale des Conventes an die Regierung stellte seine Arbeit als unbedeutend dar, als „elendes Kunzenspiel“ (1, 14). Eine Petition von 42 Hausvätern aus der Leonhardgemeinde zu seinen Gunsten wies man mit Mißfallen zurück. Am 12. April 1780 fand ein eidliches Zeugenverhör statt, z. Th. mit unwürdigen Suggestivfragen. Und doch ließ sich kein richtiges Crimen herausbringen.
Inzwischen hatte W. wiederholt Memoriale eingereicht, sich feierlich zur Vasler Confession bekannt, sein alter Vater am 13. Mai eine Bittschrift vorgelegt. Am selben 18. Mai 1730 beschloß der Kleine Rath mit 22 gegen 18 Stimmen: „Ist Herr Diaconus Wettstein seines Helferdienstes zu St. Leonhard entlassen, und soll an seiner Stelle ein anderer Helfer nach der Ordnung erwählt werden“. Die Minorität hatte ihn nur im Amte stillestellen wollen, bis er seine Rechtgläubigkeit genügend bewiesen.
Seiner Stelle enthoben, kam er nach Amsterdam zu seinem dortigen Verwandten und künftigen Verleger, Buchhändler Wettstein. Das Remonstrantencollegium [253] daselbst ernannte ihn, seine Gelehrsamkeit würdigend, zum Nachfolger des gealterten Clericus (1731). Doch sollte er vorerst sich reinigen von dem Berdacht der Heterodoxie, welcher ihn bereits bis nach Holland verfolgte, da man die Acten seines Basler Processes verstümmelt publicirt hatte, mit grundloser moralischer Verdächtigung seiner Person, als habe er s. 3. Gelder von Bentley H unterschlagen. So mußte denn W. nach Basel zurückkehren, um seine Veschwerde“ gegen die ohne Censur erfolgte Acteupublication einzureichen und ein neues Verhör zu erlangen (22. Sept. 1731).
Auf Wunsch der XIII gab er eine schriftliche Erklärung ab seines Bekenntnisses zur Basler Confession (15. Dec.). Und nun erklärte, trotz Opposition der Theologen, der Rath (22. März 1732), W. sei „eo jpso wieder zum Predigtamt admittirt“. Das war freilich ein ungesetzlicher Eingriff des Staates in die Rechte und Befugnisse der Kirche, und diese reichte abermals ein Memoriale ein „a 0i1esure m:-t1S inkormato a(1 0etszrem m01jus j11k0rmzluiium“ (19. Dec.), wobei aber z. B. Samuel Werenfels (s. o. S. 5), des gehässigen Streites längst müde, nicht mehr mitmachte.
Am 20. Mai 1733 klagte W. wieder vor dem Rath, die Theologen wollten ihn nicht nur nicht als Amtsbruder anerkennen, sondern nicht einmal als Glied der reformirten Kirche, obgleich er doch inzwischen wol 60 Male gepredigt hätte und sogar im Spital das h. Abendmahl administrirt für Pfarrer Sam. Wettstein der freilich ihm verwandt war und nun suspenditt wurde). Seine Klagschrift enthielt „beißende Personalitäten“ und wurde deshalb vom Rath gerügt; ja sie sollte vor versammeltem Rath zerrissen und ihm vor die Füße geworfen, er selber in seinen Functionen neuerdings stillegestellt werden (23. Mai). Am 27. Mai erschien W. nicht vor dem Rath, diese Censur entgegenzunehmen, sondern war Tags zuvor nach Holland entwichen. Hier wurden ihm nun aber auch allerlei Schwierigkeiten bereitet von den Behörden, und wenn er nicht mit seiner eigenen Stellung zugleich diejenige des Remonstrantencollegiums selbst gefährden wollte, so mußte er einige schmerzliche Bedingungen eingehen, auf eigentlich theologische Vorlesungen vorläufig verzichten, den Socinianismus überhaupt nicht besprechen, sein N. T. einstweilen nicht herausgeben. Böttger (siehe unten) rechnet ihm die weise Mäßigung hoch an, womit er sich diesen Restrictionen fügte.
W. meldete sich von nun an immerhin mehrmals, wenn in Basel eine Lehrstelle frei wurde: 1733 die der Rhetorik, 1734 der Ethik, 1744 der griech. Sprache. Letztere fiel ihm durchs Loos zu; aber als nun das Remonstrantencollegium Alles that, um ihn festzuhalten, sein Gehalt erhöhte, ihm auch die Professur der Kirchengeschichte übertrug und wol auch Aussicht eröffnete, sein N. T. ediren zu dürfen, da lehnte er den Ruf nach Basel ab (9. Jan. 1745). Böttger betont dabei wol zu sehr, er habe nicht wollen „j11 es trOerem rec1jrs. Noch besuchte er a. 1745 seine gealterte Mutter und seine Freunde in Basel; dann widmete er sich ganz seinem holländischen Wirkungskreis, bearbeitete ein Compendium der Kirchengeschichte, setzte seine textkritischen Studien und PublicatiOnen fort, auch in England – er hat selbst über 100 Handschriften verglichen – und konnte endlich 1751 und 1752 sein Lebenswerk, die kritische Ausgabe des griechischen N. T.z mit reichem Commentar in 2 Bänden, abgeschlossen und publicirt sehen. Ebenso veröffentlichte er noch zwei Briefe von Clem. Rom., die er im Manuscript des (JOc1. 8y1–. N. ’.l’. vorgefunden, er fügte dem syrischen Text eine lateinische Uebersetzung bei.
In Anerkennung seiner Gelehrsamkeit und textkritischen Verdienste wurde er 1752 (15. Juni) zum Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften ernannt, 1753 (5. April) zu demjenigen der Londoner königlichen Soc. [254] scientiarum, und 1754 (15. Febr.) der englischen Gesellschaft für Verbreitung Ides evangelischen Glaubens im Auslande. Er starb, 61 Jahre alt, unverehelicht an einem Schenkelgangrän am 23. März 1754, „ein Märtyrer der beginnenden Aufklärung“ (vgl. Hagenbach). Seine letzten Worte: „Alles ist mir gut“ und „Wir haben einen Fürsprecher beim Vater, Jesum Christum“, er- –innern an seine Rede beim Empfang der „ersten Laurea“. Ueber seinem Grabe, an welchem –der holländische Professor Jac. Krighout die Leichenrede hielt, entspami sich eine Fortsetzung des alten häßlichen Streites zwischen Krighout4und Prof. Frey in Basel, die man bei Hagenbach, van Rhyn und Böttger, auch bei Bertheau nachlesen möge.
Wettstein’s Schriften erschienen: 1713 (B8.8j1.) „1)6 7x-ujjs 100tjo11ibus N.’1’.“ (abgedruckt auch im MAS. kle1y.„ 1J. 26); 1719 (Basel) „Von der Betrachtung des Todes über Psalm 90, 12; 1728 (Bas.) „Auszug Geistlicher Lieder, zum Lob Gottes und des Herrn Jesu Christi; 1730 (Amsterd.) „1?rO1eg0mO11zt 1c1 N. ’1’i g1–s(:j ec1jt.jonOm“ (l–18„1s 1764 [.1. St. 8en11er] S8-äS1n„ mit Noten und ApPendix „(1e ystustHjo1–jbus 18-tj11is 1sc:9osi0nibus); 1782 (Bas.) „Predig wider die Zauberey und abergläubige Künste, über Jesaj. 8, 19–22; 1733 (Amsterd.) „01–t110(1oJcjs u ka18js Orjmins.tj0nj1Jus .I. I.. 1?’rey yinc1jOzts„; 1736 (Amsterd.) „0r1rjo kun8brjs ju objrum .J011. 01eri0j“; 1746 (Amsterd.) „891–mO ju kune1–9 Joh. Drjebergjj 118bjtus; 1751 (RAmst.s) ’1’. 1- 1752 Hl’. 1r „N. ’1’. grAS0um Cum I.eOtjo11ihus yzrjs„lltjbus ee (Jon1ment„arjo r11enj0r9“; 1752 (l.ug(1. BM..) „l)11e1e 13pist01ze 8. (J1Smentjs Rom. er 00(:1j(:e 1R1S0. N. ’1’. 8zsi“. er 18r.“; 1754 „lOpjsr018 8c1 110rIII. DenSrmxm (1e gemiitate 9pjsto18rum 01emsnrj118rum“. Mehrere Aufsätze in der „Bjb1j0t11ßzquO 1–Otis01111eI-e-“: 0bs9r78.tjOnes mj ysrsj011em e1zjsto18.e mj 1–19brz9os a (:omjw 2in2811(j0rkk 9c1itsi11; etc. etc.
- Ueber Wettstein (Leben und Werke) vgl. besonders: G. E. v. Haller, Biblioth. d. Schweiz. Gesch. 11, Nr. 1619–1628, S. 894–97. – Leu, Allg. Helvet. Lex. Zürich 1764, Th.. F11, S. 875 f. – Hzt11en80 R8urj(:ue. BAS. 1778, S. 379 ff. – P. Ochs, Gesch. d. Stadt u. Landschaft Basel l?11, 516–521. – Chauffepied, N0uyes.1.u (ji(Jtj01m. 11ist–0r. er 0rjtjque 1Ks 683 (1756). – In Jllgeu’s Zeitschr. f. hist. Theol.: 1889 1, 7:3 ff. Aufsatz von C. R. Hagenbach. 1843 1, 115 Aufsatz von L. J. van Rhyn. 1870 17, 475 ff. Aufsatz von Heinrich Böttger. – K. R. Hagenbach, Die theol. Schule Basels. 1860, S. 45. – Derselbe, Gesch. d. BasiE–r Confession. 1857, S. 184. – Herzog’s 2. Aufl. XM1, 18–24. Artikel von Carl Bertheau. – Meusel, Lexikon d. Von 1750–1800 verstorb. Teutschen Schriftst. Ick?, 67–70. – Hirsching-Ernesti, Hist.-litt. Handbuch berühmter Personen, welche im 18. Jahrh. gelebt haben. )0’1, 1, S. 294–311. – Doering, Die gelehrten Theologen Deutschlands 1V, 705–708 u. 908. – Van der Aa, Bi0gr. W0or(1enb. si. Nec1e1si. 1X, 160 Sto. – Des Amorievan der Hoeven, ller mseO(1S 1euWk9est M11 11Stsen1i118rjum (10r lTem011Str. te 1zmster(1-2mm 1840, S. 140–169. – cJ8ten0gus (1er B0ez1sen en 1–ru1(1– 80brjftsi1 mn (1e Bil:-1j0t-11. cl. 17T2m011Str. 09msO11c1e te .4mst0r(181n. 1877, S. 117 ss. – Bjb1j0t11. l–I8gsi118 11istorjO0–pbj1010gi00–t11(z01ogic:9„. (I18„S8. 111„ ks.S0io. 1„ 1770„ p. 1–78. Vener. B:tsi1. 01s(jj1 1js t110010gjcj 1)Oo18rut„jo, Ole NOVO ’1J9St;8m. WOtst0nj.Mo7 e1. 1757 c0mi)08its St 1rt(:t011us ineäits; jbj(1. 01ASS. 111- ks0jO. 111- 1771„ p. 649–664. – 0bsermt-j0nOs, v. J. C. Valk. – Ueber Wettstein’s N. T. Vgl. Gregory, 1’r01eg0n1e1m mi Nrw. ll’swtm. sl’jsO11enä01–iij„ p. 243 ff. – Reuß, 13jb1i0t11. N0yj ’1k. gr8.e(:i- p. 181 8qq.