aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Theodor Fontane |
| Titel: |
Aber es bleibt auf dem alten Fleck |
| Untertitel: |
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| aus: |
Gedichte, Seite 36 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
10. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
1895 |
| Erscheinungsdatum: |
1905 |
| Verlag: |
J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Stuttgart und Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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| Bearbeitungsstand |
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[36] Aber es bleibt auf dem alten Fleck.
„Wie konnt’ ich das thun, wie konnt ich das sagen,“
So hört man nicht auf, sich anzuklagen,
Bei jeder Dummheit, bei jedem Verlieren,
Heißt es: „das soll Dir nicht wieder passiren“.
5
Irrthum! Heut traf es blos Kunzen und Hinzen,
Morgen trifft es schon ganze Provinzen,
Am dritten Tag ganze Konfessionen,
Oder die „Rassen, die zwischen uns wohnen“,
Immer kriegt man einen Schreck,
10
Aber es bleibt auf dem alten Fleck.