Abschied (Goethe)
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Abschied.
Zu lieblich ists, ein Wort zu brechen, 5
Du übst die alten Zauberlieder,Du lockst ihn, der kaum ruhig war, 10
Sey offen, flieh nicht meinen Blick!Früh oder spät mußt ichs entdecken, 15
Allein verzeih dem Freund der sich nun von dir wendet,Und still in sich zurücke kehrt. GOETHE.
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