aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Joachim Ringelnatz |
| Titel: |
An Peter Scher |
| Untertitel: |
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| aus: |
Allerdings, S. 141 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
1. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1928 |
| Verlag: |
Ernst Rowohlt Verlag |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Digitale Drucke der Uni Bielefeld |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[141] AN PETER SCHER
Mein lieber Peter Scher,
Horch her:
Ich hätte dich manchmal hassen
Und an der Gurgel fassen
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Wollen, dich, den der Ringelnatz liebt.
Weil du nicht lernst, daß es Etwasse gibt,
Die gar nichts mit sich anfangen lassen.
Oder weil du, der auch du mich liebst,
Das nicht zugibst.
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Und gerade auf das Zugeben
Kommt’s an im Leben.
Du bist oft an falscher Stelle zu dick.
Wir sind Freunde auf Lebenszeit.
Ich kenne deine Vergangenheit.
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Und ich weiß: Im wichtigen Augenblick
Bist du ganz und groß und hilfsbereit.