BLKÖ:Jellačić de Bužim, Franz Freiherr

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Jelky, Andreas
Band: 10 (1863), ab Seite: 136. (Quelle)
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Franz Jelačić von Bužim in der Wikipedia
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Jellačić de Bužim, Franz Freiherr (Feldmarschall-Lieutenant und Ritter des Maria Theresien-Ordens, geb. zu Petrinia 1746, gest. zu Szala Apáthy in Ungarn 4. Februar 1810). Der Sproße einer croatischen Adelsfamilie, trat er jung, am 1. Jänner 1763, in das erste Banal-Regiment, in welchem er in 9 Jahren, 1772, Hauptmann, 1783 Major und 1789 Oberstlieutenant wurde. Im Türkenkriege machte Jellačić mit dem Regimente die Expedition in das türkische Croatien mit und that sich 1790 bei dem Blockhause zu Lyubina, welches die Türken mit Uebermacht angriffen, hervor. Im September 1791[137] wurde Jellačić zu dem Oguliner Grenz-Regimente übersetzt.

Am 1. Mai 1794 zum Obersten befördert, erhielt er das Commando des im genannten Jahre errichteten Scharfschützencorps, welches zur Armee an den Rhein beordert wurde. Hier wurde sein Name bald unter den Tapfersten der Tapferen genannt. Am 15. Mai 1794 zeichnete er sich bei Wüllen aus, wo er die bereits vom Feinde genommene Position zurückerkämpfte. Am 23. Mai dieses Jahres war es sein Heldenmuth, welcher den Rückzug der Unseren vor gänzlicher Auflösung bewahrte. Sein Beispiel, als er trotz der andringenden feindlichen Truppen allein Stand hielt und den fliehenden Scharfschützen zurief, ihren Obersten doch nicht zu verlassen, wirkte auf die Leute; sie sammelten sich um ihn und machten es ihm nun möglich, dem Gegner sich entgegenzustellen und ihn aufzuhalten.

Noch zeichnete sich Jellačić bei Meißenheim (8. December), bei St. Wendel an der Blies (31. Mai 1796), wo er 8 Officiere und 200 Mann gefangen nahm, in der Schlacht bei Würzburg und im Treffen bei Aschaffenburg aus, in welch' letzterem er besonders geschickt die erste Abtheilung der Avantgarde führte. Im Februar 1797 wurde J. in Anerkennung seiner Verdienste zum General-Major befördert. Als solcher erhielt J. eine Brigade in Italien. Hier war ihm das Waffenglück weniger hold, und von Massena geschlagen, konnte er seine Vereinigung mit Suwarow nicht bewerkstelligen.

Doch bald wetzte er diese Scharte aus, u. z. durch seine heldenmüthige Vertheidigung Feldkirchs im Vorarlbergischen, wo er die ganze Macht des Generals Oudinot, der bereits über die Iller gesetzt hatte, zurückwarf und die ersten Abtheilungen des Feindes in den Fluß sprengte, eben so den zweiten Angriff, in welchen Massena neue Truppen führte, entschieden zurückwies und den Feind zum Rückzüge über den Rhein bis an die Graubündtner Grenze nöthigte. Für diese Waffenthat erhielt J. in der 54. Promotion (am 6. April 1799) das Ritterkreuz des Maria Theresien-Ordens.

Nach dem Friedensschlusse, im October 1800, zum Feldmarschall-Lieutenant ernannt, wurde J. Divisionär zuerst in Peterwardein und dann in Karlstadt. Beim Ausbruche des Krieges im Jahre 1805 befehligte J. Anfangs September 21 Bataillone und 6 Schwadronen bei Innsbruck und Imst und hatte Mack's linke Flanke zu decken. Während er zu diesem Zwecke die nöthigen Dispositionen traf, erhielt er plötzlich Befehl, mit seinem ganzen Corps nach Ulm aufzubrechen, wo er am 8. October ankam und die Stadt und die umliegenden Höhen besetzte. Da der Feind mit bedeutender Macht anrückte und dessen Einfall in Vorarlberg zu besorgen war, erhielt J. Befehl, von Ulm aufzubrechen, an die Grenzen Vorarlbergs zu marschiren, während des Marsches alle Brücken über die Iller zu zerstören und die Besatzung von Memmingen an sich zu ziehen. Aber der Feind hatte die Iller bereits überschritten und den Weg nach Memmingen, deren Besatzung sich schon am 14. October ergeben hatte, verlegt. J. zog sich nun nach Isny, Wangen und Ravensburg zurück, um in dieser Stellung die Ereignisse bei Ulm abzuwarten und die in Bregenz und Feldkirch aufgehäuften Vorräthe gegen den Feind zu beschützen. Aber die Waffenerfolge des Feindes waren so rasch, die an Jellačić überschickten Befehle so unklar, und durch Memmingens Fall sein Corps so schwach, daß, als ihm der Rückzug durch das Vintschgau anbefohlen[138] wurde, er sich außer Stande sah, diesen Befehl auszuführen. Bald ward es ihm auch unmöglich, dem aus Tirol sich zurückziehenden Erzherzog Johann zu folgen. Seine Absicht nun, sich in Vorarlberg zu halten und sich von da im schlimmsten Falle einen Weg durch Schwaben nach Böhmen zu öffnen, wurde durch die rasch aufeinander folgenden Bewegungen des Feindes, der schon am 13. November Bregenz angriff, vereitelt.

Jellačić zog sich nun nach Hohenembs zurück; jede Vereinigung aber nach irgend einer Seite hin war schon unmöglich. Er berief sofort einen Kriegsrath, der einstimmig für eine ehrenvolle Capitulation entschied, auf welche auch am 14. November General Mathieu einging, worauf dem Feldmarschall-Lieutenant Jellačić mit dem Reste seiner Truppen, 4.000 Mann, der freie Abzug nach Böhmen gestattet wurde, wo sie vom 4. bis 7. December dem kaiserlichen Vorpostencommandanten übergeben wurden. Diesen Mißerfolgen ist die bald darauf ausgesprochene Versetzung in den Ruhestand J.'s zuzuschreiben; doch trat er im Jahre 1809 wieder in Activität und befehligte im Feldzuge desselben Jahres eine Division, hielt Salzburg besetzt, lieferte bei St. Michael am 25. Mai dem Vicekönige ein Treffen und bewerkstelligte glücklich zu Graz seine Vereinigung mit der Armee des Erzherzogs Johann.

Als er darauf wieder in den Ruhestand trat und sich nach Szala Apáthi zurückzog, starb er schon nach wenigen Monaten im Alter von 64 Jahren. Seit dem Jahre 1802 war er Inhaber des im Jahre 1788 errichteten Infanterie-Regiments Nr. 62, jetzt Erzherzog Heinrich. Seine Söhne [siehe unten Genealogie der Herren von Jellačić] sind Georg, Anton und Joseph, durch welch' letzteren der Name Jellačić zu nicht geringem Glanze, und Ruhme gelangte.

Der Name Jellačić erscheint verschieden geschrieben, und zwar als Jelacić, Jellachich, Jelacsics; hier wird jene Schreibart gewählt, welcher man in den von dem Ban Joseph Graf Jellačić unterzeichneten Schriftstücken begegnet. — Bornschein (Adolph). Qesterreichischer Cornelius Nepos (Wien 1812. kl. 8°.) S. 114. — Hirtenfeld (J. Dr.), Der Militär-Maria Theresien-Orden und seine Miglieder (Wien 1837, Staatsdruckerei, 4°.) S. 530. — Oesterreichisches Militär-Konversations-Lexikon, herausg. von J. Hirtenfeld (Wien 1850, gr. 8°.) Bd. III, S. 311. — Biographie nouvelle des Contemporains (Paris 1821 et s., librairie historique, 8°.), Tome IX´, p. 411. — Dictionnaire biographique et historique des hommes marquans de la fin du dix-huitième siècle etc. (Londres 1800, 8°.) Tome II, p. 227.
Zur Genealogie der Grafen von Jellačić und heutiger Familienstand. Die Jellačić waren kleine croatische Edelleute, welche seit Jahrhunderten im österreichischen Heere, besonders in den Grenz-Regimentern dienten und in dem ewigen Räuberkriege an der Grenze von Bosnien und Serbien stets eine hervorragende Rolle spielten. Mehrere Glieder dieser Familie bekleideten hohe Militärposten; so war der obige Franz Feldmarschall-Lieutenant und Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 62; ein zweiter, Johann, gleichfalls Feldmarschall-Lieutenant und Inhaber des Infanterie Regiments Nr. 53, und der berühmte Ban Joseph, k. k. Feldzeugmeister und Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 46; und des Banus Joseph Brüder Anton und Georg [siehe weiter unten] sind beide Feldmarschall-Lieutenants. Die heute lebenden Grafen Jellacić sind sämmtlich Nachkommen des Feldmarschall-Lieutenants und Maria Theresien-Ordensritters Franz von Jellačić, welcher in Folge des Theresien-Ordens in den Freiherrnstand erhoben wurde. Der Grafenstand wurde dem Feldzeugmeister und Banus von Croatien Joseph mit Diplom vom 12. Juli 1855 verliehen und mit Allerh. Handschreiben vom 26. Mai 1859 und Bestätigungsurkunde vom 15. Jänner 1860 auf seine beiden Brüder Anton und Georg übertragen. Der Freiherr Franz von Jellačić war (seit 1799) mit Anna Freiin Portner von Höflein (geb. 10. Mai 1775. gest. 28. November[139] 1837) vermält, und stammen aus dieser Ehe drei Söhne: Joseph, Anton und Georg. Joseph [siehe die Biographie S. 140] war (seit 23. Juli 1830) mit Sophie Gräfin von Stockau (geb. 31. Jänner 1834) vermält. Sie ist seit 20. Mai 1859 Witwe und sind aus dieser Ehe keine Nachkommen vorhanden.
Graf Anton (geb. 14. Mai 1807) trat im Jahre 1826 als Cadet in das Infanterie-Regiment Nr. 62 und wurde als solcher der Kriegsmarine zugetheilt, in welcher er 1827—1830 mit der Escadre in der Levante die meisten Züge gegen die griechischen Freibeuter unter Contreadmiral Dandolo mitmachte. Darauf zum Unterlieutenant im 3. Dragoner-Regimente befördert, machte er während einer 23jährigen Dienstzeit alle Stufen im Regimente bis zum Oberstlieutenant durch, als welcher er zu Banderial-Huszaren befördert wurde. In vier Jahren wurde er Oberst im Regimente und fünf Jahre später General beim großen Generalstabe. Im Feldzuge gegen die Ungarn war er vom Mai l848 bis April 1849 als Flügeladjutant seinem Bruder dem Banus zugetheilt und machte das Gefecht bei Pakozd (29. Sept. 1848), die Octoberkämpfe in Wien, das Recognoscirungsgefecht bei Wieselburg (18. December), die Schlacht bei Moor (29. Dec.) , die Gefechte bei Tetény (3. Jänner 1849), bei Iszaßeg (7. April), vor Pesth (vom 8. April bis 11. Juli) mit; stellte, mit einer Brigade nach Pancsowa am 9. August entsendet, daselbst die Ordnung her und nahm, als er über Werschetz die Verbindung mit dem Ban bewerkstelligte, 70 Honveds gefangen und 20.000 Metzen Getreide nebst Brot, Munition und Waffen als Beute. Mit dem Feldmarschall-Lieutenants-Charakter trat J. in den Ruhestand, nachdem er nach der Einnahme Wiens mit dem Militär-Verdienstkreuze und während seiner Commandirung in Semlin wegen Rettung des durch Explosion vom Feuer ergriffenen, mit Munition und Kriegsmaterial befrachteten Dampfers „Debreczin“ am 5. September 1849 mit dem Ritterkreuze des Ordens der eisernen Krone ausgezeichnet worden war, Graf Anton lebt in Agram. Er ist seit 24. Februar 1852 mit Maria Theresia Gräfin Lamberg (geb. 14. Mai 1826), Sternkreuz-Ordensdame, vermält und stammen aus dieser Ehe vier Kinder, u. z.: Franz Joseph (geb. zu Gratz 28. April 1853), Maria (geb. 1854), Olga (geb. 1. December 1856) und Iwanka (geb. 6. Mai 1858).
Des Banus Joseph zweiter Bruder, Graf Georg (geb. 25. Mai 1805), das gegenwärtige Haupt der gräflichen Familie Jellačić, trat als Cadet in das Infanterie-Regiment Prohaska Nr. 7, wurde nach vier Jahren Offizier bei Großherzog Toscana-Dragoner und nachdem er in mehreren Grenz-Regimentern in verschiedenen Zwischenstufen gedient, in 20 Jahren Oberst im Ersten Banal-Grenz-Regimente Nr. 10, bald darauf General-Major und am 14. Jänner l856 Feldmarschall-Lieutenant. Schon im Jahre 1839 befand sich Graf Georg unter jenen Officieren, welche in dem damals zwischen der Pforte und dem Vicekönige von Egypten ausgebrochenen Kriege thätig mitzuwirken bestimmt waren. Im Feldzuge der Jahre l848 und 1849 focht er als Oberst des Ersten Banal-Grenz-Regiments in Italien, nahm Theil an der Belagerung von Peschiera, an der Erstürmung, von Brescia, u. z. nach des Obersten Grafen Favancourt's Tode als Commandant der stürmenden Truppentheile, und an der Belagerung von Venedig. Im italienischen Feldzuge des Jahres l859 stand er als Divisionär im 2. Armeecorps. Als das Armee-Verordnungsblatt Nr. 34 des Jahres 1861 an seiner Spitze das kais. Handbillet folgenden Inhalts brachte: „Der Feldmarschall-Lieutenant Georg Graf Jellačić ist (mit 1. September 1861) in den normalmäßigen Pensionsstand zu übernehmen. Laxenburg am 16. August 1861. Franz Joseph“, erläuterten die politischen Blätter jener Zeit den kaiserlichen Befehl mit folgender Randglosse: „Baron Ruslan theilte in der Sitzung des croatischen Landtages vom 24. August 1861 mit, daß der Landesvicecapitän FML. Jellačić wegen seiner Aeußerung gelegentlich der Eidesleistung pensionirt und nach Klagenfurt internirt wurde, in Folge dessen er quittirt habe“. Feldmarschall-Lieutenant Jellačić soll nämlich unter anderem geäußert haben, „daß er seine Nation lieber unter türkischem Joche, als unter dem ausschließlichen Einflüsse welch' immer gebildeten Nation sehen wolle; indem der Türke mit dem Körper seiner Sclaven zufrieden sei, die civilisirte Nation aber auch nach seiner Seele — seiner Nationalität verlange“. Der Graf, der überdieß Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 69 ist, ist (seit 19. October 1845) vermält mit Hermine Gräfin Christalnigg von und zu Gillitzstein (geb. 5. Mai 1823), Sternkreuz-Ordensdame. Aus dieser Ehe stammen fünf[140] Kinder: Georg (geb. 10. Mai l847), Helene (geb. 27. August 1852), Marcus (geb. 7. Febr. 1854). Maria Wera (geb. 8. December 1856) und Anna (geb. 18. Juni 1859).
Wappen. Gevierteter (von schwarzem Fadenkreuze viergetheilter) blauer Schild mit Herzschild. Herzschild: Auf grünem Boden ein pfahlweise aufwärts gestelltes goldenes Schwert, worauf ein vorwärtsgewandter Türkenkopf mit weißem Turban und blauem Fez gesteckt ist, welches zwei gegeneinander aufgerichtete, doppelschwänzige, gekrönte und roth bezungte Löwen stützen, deren jeder mit seiner rechten Hinterpranke auf einen der zwei dem Schwertknaufe angeschobenen Türkenköpfe, welche dem aufgesteckten gleichen, tritt. (Es ist dieß das alte Hauswappen der Jellačić.) Hauptschild. 1: In Blau ein silberner Querbalken, worüber ein goldenes Schwert pfahlweise gestellt ist (Erinnerung an den Drauübergang im Jahre 1848); 2: in Blau ein Schweizergebirge auf grünem Boden, der Theilung angeschoben, im Hintergrunde eine rothe Kirche mit zwei Thürmen, zu welcher sich ein Weg schrägwärts zieht (Erinnerung an den Schauplatz, wo der Vater des Grafen Joseph den Maria Theresien-Orden erkämpfte: Feldkirch); 3: auch in Blau erheben sich aus dem Fußrande zwei Felsenwände, zwischen denen auf grünem Boden ein rothes Gebäude, zu dem schräglinks ein Weg führt und im Hintergrunde ein Alpengebirge zu sehen ist (Erinnerung an Luciensteig, wo des Grafen Joseph Vater gleichfalls sich hervorgethan hat); 4: gleich den übrigen in Blau ein von Roth und Silber in fünf Querreihen geschachter Querbalken, oben von einem silbernen Sterne, unten von einem aufwärts gerichteten silbernen Halbmonde begleitet (das croatische, von den beim croatischen Adel häufig vorkommenden Emblemen des Sternes und Halbmondes begleitete Wappen). Auf dem Schilde ruht die Grafenkrone mit drei darauf gestellten goldgekrönten Turnierhelmen. Aus der Krone des mittleren wächst ein doppelschwänziger gekrönter, roth bezungter goldener Löwe, in der Oeffnung eines rechts roth und golden, links abgewechselt quer getheilten Adlerfluges rechtwärts hervor, in der rechten Vorderpranke schwingt er einen rothen Säbel über sich empor, in der linken trägt er vor sich einen blauen golden gefaßten Reichsapfel (der ursprüngliche Helmschmuck des Jellačić'schen Wappens). Aus den Kronen des rechten und linken Helmes wachsen je ein vorwärts gekehrter Mann in schwarz angelaufener Rüstung, der Mann auf dem rechten Helme mit geschlossenem Visir, der Helm mit einer goldenen Straußenfeder zwischen zwei blauen besteckt, mit goldener Schärpe über die rechte Achsel, mit einem gleichen Schwertgriffe und Gurt, in der Rechten eine Lanze mit blauer Quaste haltend, die Linke in die Hüfte gestemmt. Der Mann auf dem linken Helme hat das Visir offen, trägt auf dem Helme eine silberne Straußenfeder zwischen zwei blauen, Schärpe und Schwertgurt sind silbern, die Rechte hält er zum Schwur erhoben, in der Linken eine Lanze mit blauer Quaste. Helmdecken. Die des mittleren Helmes roth mit Gold unterlegt, die der beiden anderen blau, am rechten Helme mit Gold, am linken mit Silber unterlegt. Devise. Unter dem Schilde ein flatterndes rothes Band, worauf der bei dem Uebergange über die Drau von dem Banus angenommene Wahlspruch: Što bog dade i sreća junačka (d.i. Was Gott gibt und Soldatenglück) in goldener Lapidarschrift angebracht ist.
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