BLKÖ:Sapieha-Rodenski, Leo Fürst

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Sárai, Andreas
Band: 28 (1874), ab Seite: 240. (Quelle)
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Leo ^ürst ^.ga.izisr^er Landtag sm arsch all ^ geb. ^ I8. Septenlber 180^- Ans einern alten litauischen Adelsgeschlert^, über dessen Ursprung die Quellen näheres berichten. Ein Sohn des Fürsten Alerander Sapiel)a ^S- ^3^ ^ ^ lithauischen Landesvors^dneiders. aus dessen ^he mit Anna Gräsin s am o^s ka. Der Vater, der in den na.^oleonischeu Kriegen ge^ kärnpst und für seine Tapferkeit zu wi^derholten Malen ausgezeichnet worden, wurde Kämmerer und Schn^erttrage^r des Großherzogtt)ums Warschau, starb aber bereis am 9. September 181.^ im Alter .oon erst 39 Jahren, da si.nn Sohn Leo erst ^0 Jahre zählte. Hingegen erreichte di.^ Mutter ein hoh.^s Altern denn, .8s Jahre alt, starb si^ zu Paris am ^. Rovember 1859. Der ]unge Fürst erhielt eine sorgsältig^ Erziehung, nach deren Vollendung er, sich dem össentlichen Dienste n.ndrnend, ein Amt im sogenannten ^ongreßpolen antrat. An der Seite de.^ Ministers Lude...ki arbeitet^ er aus administrativen^ Gebiete und bethätigte alsbald eine seltene Gescl)äststücht.igkeit. Als die polnische Revolution irn Jahre 1830 ausbra-l) , stellte sich auch der damals jährige Fürst in die Leihen der Vaterlandsvertheidiger, lnachte als Adjutant Ben^^s ^Bd^ S. ^54^ den Sturn1 r^on .^ar^chau mit und rückte in dieser Zeit zum Artll.ler^-.^fsicier vor. Rach dem Sturze Polens rettete sich auch S.. 'oor der ^ache des Siegers durch die Flucht und fand in Gal.izien gastliche Aufnahme. Einige Jal)re verlebt^ er nun zu Pis.^orowi^ einer Brsi.^ung im

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