Bauer und Magd I
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| Textdaten |
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| Autor: |
unbekannt |
| Titel: |
Bauer und Magd |
| Untertitel: |
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| aus: |
Erotische Volkslieder aus Deutschland, S. 33–34 |
| Herausgeber: |
Hans Ostwald |
| Auflage: |
1. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
[1910] |
| Verlag: |
Eberhard Frowein |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Princeton-USA* und Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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Bauer und Magd
Es wohnt ein Bauer im Schwabenland,
Der hatte ein schönes Weib;
Dazu ’ne schöne Dienstmagd,
Das war dem Bauer sein Freud’!
5
Singt Holdriala, schiebe langsam nach.
Singt Holdralali hallo,
Dazu ’ne schöne Dienstmagd,
Des war der Bauer froh.
Die Bäuerin in die Kirche ging
10
Des war der Bauer froh.
Er sprach zu seinem Dienstknecht:
Streu du den Pferden Stroh.
Singt usw. usw.
Und zu der Dienstmagd sprach er dann:
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Komm, geh’ mit mir aufs Heu,
Ich will dir was erzählen,
Es dauert ’ne kurze Weil.
Die Bäuerin aus der Kirche kam;
Das ist mir eben recht:
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Wenn du die Magd gevögelt hast,
So vögle ich den Knecht.
Die Bäuerin in den Keller ging
Und setzte sich auf ein Faß.
Der Knecht, der schlug den Krahnen ein,
25
Das Loch, das wurde naß.
Pforzheim
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