Benutzer:Flugs
aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Babel: | ||
|---|---|---|
|
||
| Benutzer nach Sprache |
Vorstellung
- In Wikisource (de) und Wikimedia commons angemeldet als Flugs
- Wiki ist für mich Spaß; ich werde also nicht meine gesamte Freizeit hier verbringen.
- (Merke: Es gibt eine Welt außerhalb von Wiki.)
Standpunkt am 18.03.2008:
(Diese Äußerungen sollen keine Diskussionen auslösen – ich will hier nicht alles „umkrempeln“; sie dienen nur dem Zweck, meine Aktivitäten und Äußerungen besser einordnen und nachvollziehen zu können.)
- Wikipedia:
- - bin nicht angemeldet
- - diese demokratischste aller Enzyklopädien finde ich nicht ganz unproblematisch (der Wikipedia-Artikel über Wikipedia benennt selbst sehr objektiv solche Probleme)
- - werde mich vorerst auf kleinere und kleinste Korrekturen und Ergänzungen beschränken
- - über einen Querverweis in Wikipedia bin ich zu Wikisource gelangt
- Wikisource:
- - bin als Flugs angemeldet seit: März 2008
- - Bei Wikisource „hängengeblieben“ bin ich durch ein Gedicht, das als „Fertig“ deklariert war, aber noch einen winzigen Fehler aufwies. Dies war für mich eine Aufforderung zum Mitmachen. (Ich denke, ich werde mich wohl verstärkt auf Korrekturen konzentrieren.) Trotzdem halte ich Wikisource für die verläßlichste aller vergleichbaren Internetquellen – aufgrund der Arbeitsweise und der selbstformulierten Regeln.
- - Gut finde ich außerdem: größte Werk-/Autorentreue; seltene Texte; Erstausgaben (eine moderne Faust-Ausgabe bekommt man doch für wenig Geld an jedem Würstchenstand – also wozu hier?)
- Wikimedia Commons:
- - bin als Flugs angemeldet seit: März 2008
- - Dies ist für mich der wichtigste Teil des Wiki-Geflechts. Ich finde es großartig, wenn eingescannte Originaltexte und –graphiken abrufbar sind. Welch ein Unterschied zu den rechtschreibverstümmelten Neudrucken unserer Tage! Überhaupt ziehe ich den Scan jeder Transkription vor – außer vielleicht bei Handschriften. Schwer zugängliche Texte sind mir dabei natürlich wichtiger als solche, die man in jeder Stadtbücherei oder jedem Buchladen findet.
- - Noch nicht so recht befreunden kann ich mich jedoch mit dem Gedanken, dass eingestellte Fotos nicht nur für Bildungszwecke, sondern auch für gewerbliche oder politische Zwecke genutzt werden dürfen und verändert (d.h. eben auch verfälscht) werden dürfen.
Wichtiger aber als all das Gescanne, Getippe und Geflimmere ist doch immer noch das Buch. Wer daran zweifelt, der lese Robert Gernhardts Gedicht: „Ums Buch ist mir nicht bange“. (Gernhardt, Robert: Im Glück und anderswo. Gedichte; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2004; S.236f.)
- Aktuell:
- - arbeite gerade am Ringelnatz (Mai 2008) ... und lese hier und da mal Korrektur ... unter anderem bei den Chemischen Briefen von Justus von Liebig
- hilfreich: