Cythere
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| Textdaten |
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| Autor: |
Paul Verlaine |
| Titel: |
Cythere |
| Untertitel: |
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| aus: |
Gedichte von Paul Verlaine. Eine Anthologie der besten Übersetzungen. S. 32 |
| Herausgeber: |
Stefan Zweig |
| Auflage: |
2 |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1907 |
| Verlag: |
Schuster & Löffler |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin und Leipzig |
| Übersetzer: |
Sigmar Mehring |
| Originaltitel: |
Cythère |
| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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| Eintrag in der GND: {{{GND}}} |
| Bild |
Paul Verlaine - Cythere. Übers. Sigmar Mehring.png |
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| Bearbeitungsstand |
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Cythere.
Ein Gartenhäuschen, lichtumflossen,
hält uns zur süsser Lust umschlossen
in rosenhauchdurchwürzter Luft.
Der Wohlgeruch, der lieblich linde,
5
verschwimmt im leichten Sommerwinde
mit ihres Puders feinem Duft.
Und was ihr Blick verheissen, gilt!
ihr Busen wirbt, die Lippen sprühen
und lassen fiebrisch mich erglühen.
10
Doch da die Liebe alles stillt,
nur nicht den Hunger, muss inzwischen
Sorbet und Naschwerk uns erfrischen.
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