’s git G’spenster, sell isch us und isch verbei!
Gang nummen in der Nacht vo Chander hei,
Und bring e Ruusch! De trifsch e Plätzli a,
Und dört verirrsch; i setz e Büeßli dra!
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Vor Ziten isch nit wit vo sellem Platz
E Hüsli gsi, e Frau, e Chind, e Chatz
Hen g’othmet drinn. Der Ma het vorem Zelt
Si Lebe g’lo im Heltelinger Feld.
Und wo sie g’hört: „Di Ma lit unterm Sand!“
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Se het me gmeint, sie stoß de Chopf an d’Wand.
Doch holt sie d’Pappe no vom Füür und blost,
Und git’s im Chind und seit: „Du bisch mi Trost!“
Und ’s wär’s au gsi. Doch schlicht emol mi Chind
Zur Thüren us, und d’Muetter sitzt und spinnt,
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Und meint, ’s seig in der Chuchi, rüeft und goht,
Und sieht no just, wie’s uffem Fueßweg stoht.
Und drüber lauft e Ma, voll Wi und Brenz,
Vo Chander her an’s Chind und überrennt’s,
Und bis sie’m helfe will, sen isch’s scho hi,
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Und rüehrt si nit – e flösche Bueb isch’s gsi.
Jez rüstet sie ’ne Grab im tiefe Wald,
Und deckt ihr Chind und seit: „I folg der bald!“
Sie setzt si nieder, hüetet’s Grab und wacht,
Und endli stirbt sie in der nünte Nacht.
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Und so verwest der Lib in Luft und Wind.
Doch sitzt der Geist no dört und hüetet’s Chind;
Und hütigs Tags, de Trunkene zum Tort,
Goht d’Chand’res Stroß verbei an selbem Ort.
Und schwankt vo Chander her e trunkne Ma,
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Se sieht’s der Geist si’m Gang vo witem a;
Und füehrten abwärts, seig er wer er sey,
Er loßt en um kei Pris am Grab verbei.
Er chunnt vom Weg, er trümmlet hüft und hott,
Er bsinnt si: „Bini echterst, woni sott?“
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Und luegt und lost, und mauet öbbe d’Chatz,
Se meint er, ’s chrei e Guhl an sellem Platz.
Er goht druf dar und über Steg und Bruck,
Se maut sie eben all’wil witer z’ruck;
Und wenn er meint, er seig jez bald dehei,
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Se stoht er wieder vor der Weserei.
Doch, wandle selli Stroß her nüchteri Lüt,
Se seit der Geist: „Ihr thüent mi’m Büebli nüt!“
Er rührt si nit, er loßt sie ordeli
Passieren ihres Wegs. – Verstöhntder mi?