Das Hausgesinde (1850)

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Autor: Brüder Grimm
Titel: Das Hausgesinde
Untertitel:
aus: Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. Band 2.
S. 297
Herausgeber:
Auflage: Sechste vermehrte und verbesserte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1850
Verlag: Verlag der Dieterichschen Buchhandlung
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Erscheinungsort: Göttingen
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Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
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Begriffsklärung Andere Ausgaben unter diesem Titel siehe unter: Das Hausgesinde.


[297]
140.
Das Hausgesinde.

„Wo wust du henne?“ „Nah Walpe.“ „Ick nah Walpe, du nah Walpe; sam, sam, goh wie dann.“

„Häst du auck ’n Mann? wie hedd din Mann?“ „Cham.“ „Min Mann Cham, din Mann Cham: ick nah Walpe, du nah Walpe; sam, sam, goh wie dann.“

„Häst du auck ’n Kind? wie hedd din Kind?“ „Grind.“ „Min Kind Grind, din Kind Grind: min Mann Cham, din Mann Cham: ick nah Walpe, du nah Walpe; sam, sam, goh wie dann.“

„Häst du auck ’n Weige? wie hedd dine Weige?“ „Hippodeige.“ „Mine Weige Hippodeige, dine Weige Hippodeige: min Kind Grind, din Kind Grind: min Mann Cham, din Mann Cham: ick nah Walpe, du nah Walpe; sam, sam, goh wie dann.“

„Häst du auck ’n Knecht? wie hedd din Knecht?“ „Machmirsrecht.“ Min Knecht Machmirsrecht, din Knecht Machmirsrecht: mine Weige Hippodeige, dine Weige Hippodeige: min Kind Grind, din Kind Grind: min Mann Cham, din Mann Cham: ick nah Walpe, du nah Walpe; sam, sam, goh wie dann.“

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