Das Pfennig-Magazin
„Das Pfennig-Magazin“ war die erste deutsche Illustrierte, herausgegeben von der Gesellschaft zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse.
Vorbild für dieses Magazin waren die „Penny Papers“, die seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika erschienen.
Die erste Ausgabe des Pfennig-Magazins in Deutschland kam am 4. Mai 1833 heraus, war aber im Gegensatz zu dem amerikanischen Magazin von Anfang an illustriert. Das Magazin erschien 22 Jahre lang bis 1855. Die Auflage erreichte bis zu 100.000 Exemplare, was wohl auch auf den günstigen Preis des Jahresabonnements (2 Thaler) zurückzuführen ist.
Herausgeber war die Gesellschaft zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse. Ihre Mitglieder waren Martin Bossange, Friedrich List, Johann Jakob Weber und Otto Wiegand.
Das Brockhaus-Verlag gab zwischen 1834 und 1838 noch Das Pfennig-Magazin für Kinder heraus.
In Wikisource transkribierte Hefte [Bearbeiten]
- Heft 1 (4. Mai 1833) fertig
- Heft 2 (11. Mai 1833) fertig
- Heft 3 (18. Mai 1833) korrigiert
- Heft 4 (25. Mai 1833) korrigiert
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Digitalisate [Bearbeiten]
- Jahrgang 1833 Google, MDZ München
- Jahrgang 1834 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1835 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1836 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1837 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1838 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1839 Google, MDZ München
- Jahrgang 1840 Google, Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1841 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1842 Google, Google, MDZ München
- Register 1833–1842 Google
Das Pfennig-Magazin für Belehrung und Unterhaltung Neue Folge:
- Jahrgang 1843 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1844 Google
- Jahrgang 1845 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1846 Google
- Jahrgang 1847 Google
- Jahrgang 1848 Google, Google, MDZ München
- Jahrgang 1849 Google
- Jahrgang 1850 Google
- Jahrgang 1851 Google
- Jahrgang 1852 Google
Dritte Folge:
Sekundärliteratur [Bearbeiten]
- Ludwig Salomon: Das „Pfennig-Magazin“, die erste deutsche illustrierte Zeitschrift. In: Geschichte des deutschen Zeitungswesens. Oldenburg und Leipzig 1906, 3. Band, S. 530–531 Internet Archive = Google-USA*
