Der Tod (Gryphius)
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XLVI.[1] Der Tod.
WAs hilfft die gantze Welt / Mensch! deine Stunde schlegt! [54]
Nun wird die Schönheit Rauch; nun muß die Tugend weichen / Nun ist dein Adel Dunst / die Stärcke wird bewegt! 5
Hier fällt auff eine Baar der Hutt vnd Krone trägtHier feilt die grosse Kunst / kein Tagus schützt die Reichen. 10
Diß ist deß Himmels Bahn! die öffnet dir die Helle! Nach dem der strenge Printz sein ernstes Vrtheil hegt. |
Anmerkungen (Wikisource)
- ↑ Vorlage: XLV.
