aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Theodor Fontane |
| Titel: |
Der alte Musikant |
| Untertitel: |
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| aus: |
Gedichte, Seite 33 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
10. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
1895 |
| Erscheinungsdatum: |
1905 |
| Verlag: |
J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Stuttgart und Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[33] Der alte Musikant.
(Aus einer Novelle.)
Jung, in den hohen Spielmannsorden
Trat ein ich, weil es mir gefiel,
Nun „alter Musikant“ geworden,
Zieh’ ich umher mit meinem Spiel.
5
Um schweift mein Aug’, um geht der Teller,
Ein Scherflein, zögernd, fällt hinein,
Ich nehme meinen Beifalls-Heller
Und muß es noch zufrieden sein.
Ach, hingeschwundne junge Tage,
10
Nie wieder kehrt ihr mir zurück, —
Und doch an Frau Fortuna’s Schlage,
So fruchtlos Bitten auch und Klage,
Harr’ ich noch immer auf mein Glück.