Die Blumen des Bösen
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| Textdaten |
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| Autor: |
Charles Baudelaire |
| Titel: |
Die Blumen des Bösen |
| Untertitel: |
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| aus: |
Vorlage:none |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1901 |
| Verlag: |
Bondi |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
Stefan George |
| Originaltitel: |
Les Fleurs du Mal |
| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google-USA* und Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[3]
BAUDELAIRE: DIE
BLUMEN · DES · BÖSEN
UMDICHTUNGEN VON
STEFAN GEORGE
GEORG · BONDI
BERLIN · 1901
[5] Diese verdeutschung der FLEURS DU MAL verdankt ihre entstehung nicht dem wunsche einen fremdländischen verfasser einzuführen sondern der ursprünglichen reinen freude am formen. so konnte sie auch nicht willkürlich fortgesezt und vollendet werden und der umdichter betrachtete seine mehrjährige arbeit als abgeschlossen nachdem er seine möglichkeiten erschöpft sah. erschwerend war dass von Baudelaire noch keine gute ausgabe besteht · man bald zur ersten bald zur zweiten greifen muss und die dritte sogenannte endgiltige an unordnung fehlern und lücken leidet. es bedarf heute wol kaum noch eines hinweises dass nicht die abschreckenden und widrigen bilder die den Meister eine zeit lang verlockten ihm die grosse verehrung des ganzen jüngeren geschlechtes eingetragen haben sondern der eifer mit dem er der dichtung neue gebiete eroberte und die glühende geistigkeit mit der er auch die sprödesten stoffe durchdrang. so ist dem sinne nach »SEGEN« das einleitungsgedicht der BLUMEN DES BÖSEN und nicht das fälschlich »VORREDE« genannte. mit diesem verehrungsbeweis möge weniger eine getreue nachbildung als ein deutsches denkmal geschaffen sein.
S. G.
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Anmerkungen (Wikisource)
- ↑ Im Inhaltsverzeichnis: Verleugnung
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