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| Textdaten |
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| Autor: |
Robert Burns |
| Titel: |
Die Höhen von Ballochmyle |
| Untertitel: |
|
| aus: |
Lieder und Balladen,
S. 40 |
| Herausgeber: |
|
| Auflage: |
1 |
| Entstehungsdatum: |
1785 |
| Erscheinungsdatum: |
1860 |
| Verlag: |
A. Hofmann und Comp. |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
Adolf Wilhelm Ernst von Winterfeld |
| Originaltitel: |
Farewell To Ballochmyle |
| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google und commons |
| Kurzbeschreibung: |
|
| Zur Melodie von Miss Forbe's farewell to Banff. |
Artikel in der Wikipedia
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[40]
Die Höhen von Ballochmyle.
Der Catrine[1]-Wald ward gelb und fahl,
Die Blumen welkten auf der Flur,
Die Lerche sang nicht mehr im Thal,
Am Abend krankte die Natur.
5
Durch’s welke Laub Maria sang,
In blühn’der Schönheit noch, dieweil
Aus wildem Wald das Echo klang –
Lebt wohl ihr Höh’n von Ballochmyle! –
Im Winterbett Ihr Blümlein all’,
10
Erwachet bald zu neuem Duft;
Ihr stummen Vöglein allzumal,
Durchschmettert wieder Frühlingsluft;
Doch mir wird leider nimmermehr,
Nicht Lied noch Blumenduft zutheil,
15
Lebwohl du schöner Strand des Ayr,
Lebwohl, Lebwohl, o Ballochmyle! –
- ↑ Ein Dorf dicht bei Ballochmyle.