Die Welt ist dumm, die Welt ist blind

aus Wikisource, der freien Quellensammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche
« Auf meiner Herzliebsten Aeugelein Buch der Lieder (1827) Liebste, sollst mir heute sagen »
{{{{{STATUS}}}/Text}}
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern) am linken Seitenrand.
Textdaten
Autor: Heinrich Heine
Titel: Die Welt ist dumm, die Welt ist blind
Untertitel:
aus: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo, S. 123
Herausgeber:
Auflage: 1
Entstehungsdatum: 1822–1823
Erscheinungsdatum: 1827
Verlag: Hoffmann und Campe
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Hamburg
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans der Ausgabe 1827 auf den Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Bild
Buch der Lieder 123.jpg
Bild
{{{EXTERNESBILD}}}
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Link zur Indexseite]]

[123]

XV.

     Die Welt ist dumm, die Welt ist blind,
Wird täglich abgeschmackter;
Sie spricht von dir, mein schönes Kind,
Du hast keinen guten Charakter.

5
     Die Welt ist dumm, die Welt ist blind,

Und dich wird sie immer verkennen;
Sie weiß nicht wie weich deine Arme sind,
Und wie deine Küsse brennen.

Persönliche Werkzeuge
In anderen Sprachen