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| Textdaten |
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| Autor: |
Wilhelm Busch |
| Titel: |
Es saß ein Fuchs im Walde tief |
| Untertitel: |
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| aus: |
Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 512 |
| Herausgeber: |
Friedrich Bohne |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
[1960] |
| Verlag: |
Vollmer |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Wiesbaden u. Berlin |
| Übersetzer: |
{{{ÜBERSETZER}}} |
| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf commons |
| Kurzbeschreibung: |
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| Erstausgabe 1874 |
Artikel in der Wikipedia
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| Bearbeitungsstand |
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Es saß ein Fuchs im Walde tief.
Da schrieb ihm der Bauer einen Brief:
So und so, und er sollte nur kommen,
s’ wär alles verziehn, was übelgenommen.
5
Der Hahn, die Hühner und Gänse ließen
Ihn alle zusammen auch vielmals grüßen.
Und wann ihn denn erwarten sollte
Sein guter, treuer Krischan Bolte.
Drauf schrieb der Fuchs mit Gänseblut:
10
Kann nicht gut.
Meine Alte mal wieder
Gekommen nieder!
Im übrigen von ganzer Seele
Dein Fuchs in der Höhle.