Gedichte (Theodor Fontane)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche
Textdaten
Autor: Theodor Fontane
Titel: Gedichte
Untertitel:
aus: Vorlage:none
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1851
Verlag: Carl Reimarus’ Verlag. W. Ernst.
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Digitale Drucke der Uni Bielefeld
Kurzbeschreibung:
Siehe auch die 10. Auflage der Gedichte von 1905
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Bild
Titelblatt Gedichte Theodor Fontane.jpg
Bild
{{{EXTERNESBILD}}}
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Link zur Indexseite]]


Die erste Auflage der Gedichte erschien 1851, 29 Gedichte wurden 1875 mit der zweiten Auflage entfernt, Balladen aus der 1861 erschienenen Sammlung Balladen wurden hinzugefügt. Wesentliche Erweiterungen folgten 1889 mit der dritten Auflage, mit der vierten und fünften Auflage 1892 und 1898 wurde die Auswahl noch einmal auf den auch hier abgebildeten Umfang vermehrt. Nachfolgende Auflagen wurden ohne weitere Veränderungen herausgegeben.

Die 10. Auflage der Gedichte von 1905 liegt auf Commons vor.


Editionsrichtlinien:
  • als Grundlage dienen die Editionsrichtlinien von Wikisource.
  • Zeilenumbrüche wurden nicht übernommen.
  • Das lange „s“ („ſ“) wird als normales „s“ wiedergegeben.
  • Geviertstriche „—“ werden als normale Gedankenstriche „–“ wiedergegeben.
  • Stellen, die im Original in Antiqua gesetzt sind, stehen in dicktengleicher Schrift (<tt></tt>).
  • Gesperrt gedruckte Textteile werden mit der Vorlage {{SperrSchrift|}} dargestellt.

Lieder und Sprüche

  • Drei-Strophen
    • Herz, laß dies Zweifeln, laß dies Klauben
    • Ich las: „glückselig sind die Reinen
    • Sag an „es fällt von Deinem Haupte
    • Ach, daß ich Dich so heiß ersehne
    • Zerstoben sind die Wolkenmassen
    • Sei milde stets, und halte fern
    • Es kann die Ehre dieser Welt
    • Tritt ein für Deines Herzens Meinung
    • Du darfst mißmuthig nicht verzagen
    • Du holde Fee, mir treu geblieben
    • Nicht Glückes-bar sind Deine Lenze
    • O glaub, mein Herz ist nicht erkaltet
    • Beutst Du dem Geiste seine Nahrung
    • Du wirst es nie zu Tüchtgem bringen

Bilder und Balladen

Gelegenheitliches

Persönliche Werkzeuge