Hendrik Antoon Lorentz

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Hendrik Antoon Lorentz
Hendrik Antoon Lorentz
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* 18. Juli 1853 in Arnheim
† 4. Februar 1928 in Haarlem
Niederländischer Physiker
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Hendrik Antoon Lorentz war ein niederländischer Mathematiker und Physiker. Lorentz legte die mathematischen Grundlagen, auf denen die Spezielle Relativitätstheorie Albert Einsteins aufgebaut wurde.

Werke [Bearbeiten]

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Sonstiges:

  • Ueber die Beziehung zwischen der Fortpflanzungsgeschwindigkeit des Lichtes und der Körperdichte, 1880. In Annalen der Physik 245 (4), S. 641-665. (Gallica)
  • Ueber die Anwendung des Satzes vom Virial in der kinetischen Theorie der Gase, 1881. In: Annalen der Physik 248 (1), S. 127-136. (Gallica)
  • Nachtrag zu der Abhandlung: Ueber die Anwendung des Satzes vom Virial in der kinetischen Theorie der Gase, 1881. In: Annalen der Physik 248 (4), S. 660-661. (Gallica)
  • Zur Theorie der Thermoelectricität, 1889. In: Annalen der Physik 272 (3), S. 593-624.
  • Ueber die Brechung des Lichtes durch Metallprismen, 1892. In: Annalen der Physik 282 (6), S. 244-259.
  • Lehrbuch der Differential- und Integralrechnung und der Anfangsfründe der analytischen Geometrie, 1900. Übersetz von G. C. Schmidt, Leipzig, Johann Ambrosius Barth. (Internet Archive)
  • Maxwells elektromagnetische Theorie, 1902/04. In: Encyklopädie der math. Wissenschaften mit Einschluss ihrer Anwendungen, Band 5, 2. Teilband. (GDZ Göttingen)
  • Weiterbildung der Maxwellschen Theorie, 1904. In: Encyklopädie der mathematischen Wissenschaften mit Einschluss ihrer Anwendungen, 5. Band, 2. Theil, 1904-1922, Seite 63-144. (GDZ Göttingen)
  • Ergebnisse und Probleme der Elektronentheorie. Vortrag gehalten am 20. Dezember 1904 im Elektronischen Verein zu Berlin, Heerhugowaard, 1905. (Royal Netherlands Academy)
  • Vereinfachte Ableitung des Fresnelschen Mitführungskoeffizienten aus der elektromagnetischen Lichttheorie, 1906
  • Über positive und negative Elektronen, 1907. In: Jahrbuch der Radioakt. und Elektr. 4, S. 125-313.
  • Abhandlungen über theoretische Physik, 1907. (Band 1 Internet Archive)
  • Theorie der magnetooptischen Phänomene, 1909. In: Encyklopädie der math. Wissenschaften mit Einschluss ihrer Anwendungen, Band 5, 3. Teilband, S. 199-277 (GDZ Göttingen)