Inschriften im heutigen Römischen Museum 4 (Der Grabstein von Konrad Peutinger)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche
Textdaten
Autor: unbekannt
Titel: Grabstein von Konrad Peutinger
Untertitel: Neuzeitliche lateinische Inschriften in Augsburg
aus: Vorlage:none
Herausgeber: Wahlkurs Stadt- und Regionalgeschichte am Rudolf-Diesel-Gymnasium Augsburg
Auflage:
Entstehungsdatum: um 1547
Erscheinungsdatum: 2008
Verlag: Vorlage:none
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer: Wahlkurs Stadt- und Regionalgeschichte am Rudolf-Diesel-Gymnasium Augsburg
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Fotografie der Inschrift, siehe Bild
Kurzbeschreibung:
Für die Übersetzung gilt: GNU Free Documentation License Dieser Text steht unter der GFDL.
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Bild
Grabstein konrad peutinger.jpg
Bild
{{{EXTERNESBILD}}}
Bearbeitungsstand
unkorrigiert
Dieser Text wurde noch nicht korrekturgelesen. Allgemeine Hinweise dazu findest du auf dieser Seite.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Link zur Indexseite]]


[Bearbeiten] Inschrift

D(eo) O(ptimo) M(aximo) TR(initati) V(nitae) SALVATORI
CHVONRADO PEVTINGER I(uris) C(consultori) PATR(icio)
AVG(ustensi) CONSIL(io) AVGGG(ustorum) ERVDIT(ione) VIRTVT(e)
REB(us) G(estis) AMICIT(ia) BON(a) SENECTA FOELICI ET IPSA MORTE CLARIS(simo) V(iro)
QVI VIXIT ANNOS LXXXII. M(enses) II. D(ies) XII.
HOC Q(uiescit) SEPVLC(ro) MAIOR(um) CON(ditus)
MARGARITA VVELLISAERIA CONIVNX
ET CL(audius) PIVS I(uris) C(onsultor) CHRISTOPH(orus) IO(hannes)
CHRYSOSTOM(us) CAROL(us) Q(ue) FRATR(es) GERM(ani).
FILII HAERED(es)Q(ue) PEVTINGERI IVN(ioris)
EX MERITO AMORIS OBSERVANT(ia)
OBSEQVII PII (iu)GO M(onumentum) POSVER(unt)


[Bearbeiten] Übersetzung

Gewidmet dem besten und größten Gott, der Dreieinigkeit, und dem Erlöser. Für Konrad Peutinger, den Rechtsgelehrten, Patrizier aus Augsburg, Rat zweier Kaiser, dem an Bildung, Sittlichkeit, Taten, Freundschaft und hohem Alter frohen Mann, der im Tod selbst hochberühmt wurde. Er lebte 82 Jahre, zwei Monate und zwölf Tage (und) ruht in diesem Familiengrab bestattet. Seine Frau Margarete Welser und die leiblichen Brüder Claudius Pius, Rechtsgelehrter, Christoph, Johannes Chrysostomus und Karl, Söhne und Erben des jüngeren Peutinger, haben aus verdienstvoller Tat, in Beachtung der Liebe und im Joch (= Zwang) frommen Gehorsams dieses Monument gesetzt.

Persönliche Werkzeuge