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| Autor: |
Dante Alighieri |
| Titel: |
Ich hatte, glaubt’ ich, ganz mich abgewandt |
| Untertitel: |
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| aus: |
Die unbekannten Meister - Dantes Werke, S. 116 |
| Herausgeber: |
Albert Ritter |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
o.A. |
| Erscheinungsdatum: |
1922 |
| Verlag: |
Gustav Grosser Verlag |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
Albert Ritter (Karl Förster, Karl Ludwig Kannegießer) |
| Originaltitel: |
Io mi credea del tutto esser partito |
| Originalsubtitel: |
{{{ORIGINALSUBTITEL}}} |
| Originalherkunft: |
{{{ORIGINALHERKUNFT}}} |
| Quelle: |
Die unbekannten Meister - Dantes Werke, S. 116, Hrsg. von Albert Ritter, Gustav Grosser Verlag, Berlin, 1922
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| Kurzbeschreibung: |
{{{KURZBESCHREIBUNG}}} |
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Artikel in der Wikipedia
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[116]
An Meister Cino von Pistoja.
Ich hatte, glaubt’ ich, ganz mich abgewandt
Von Reimen, Cino, wie sie Euch entfließen.
Zu andrem Pfad muß füglich sich entschließen
Mein Schifflein, das so fern schon ist dem Strand.
5
Doch, weil Ihr oft mir selber habt bekannt,
Jedwedes Häkchen könn’ Euch an sich schließen,
So will ich etwas noch und ohn’ Verdrießen
Hier dieser Feder leihn die müde Hand.
Wer sich verliebt, so wie das Eure Sitten –
10
Bei jedem Reiz entschlüpft und neu sich bindet,
Läßt sich gar leicht von Minnes Pfeil verwunden.
Wenn Euer Herz sich oft in Wünschen windet,
So bessert es, bei Gott! Hört meine Bitten:
Laßt Taten süßer Worte Wert bekunden.