Johann Christian Lünig

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche
Johann Christian Lünig
Johann Christian Lünig
Lüninck, Lünninck, Launing
* 14. Oktober 1662 in Schwalenberg
† 14. August 1740 in Leipzig
deutscher Jurist, Historiker und Publizist
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 104268336
WP-Personensuche, SeeAlso
DNB: Datensatz, Rohdaten, Werke

Werke [Bearbeiten]

  • „Vornehmer Ministren gehaltener Reden Erster Theil. Leipzig / bey Thomas Fritschen / 1705“
  • „Grosser Herren, vornehmer Ministren, und anderer berühmten Männer gehaltenen Reden“, 12 Teile in 6 Bänden, 1707–1722
  • Deutsche Reichskanzlei („Teutsche Reichskanzley, oder auserlesene Briefe von Kaysern, Königen, Chur- und Fürsten etc. seit dem westphälischen Frieden“), 1714, 8 Bde.
  • Europäische Staatsconsilia („Europäische Staatsconsilia seit dem Anfange des XIV. seculi nach beschehener Reformation bis 1715“ / „Europäische Staats-Consilia oder curieuse Bedencken, welche von grossen Herren, hohen Collegiis ... in Religions-, Staats-, Kriegs- und andern wichtigen Sachen ... abgefasset worden“), 1715, 2 Bde.
  • „Grundfeste der Europäischen Potenzen Gerechtsamen in Deductionen und anderen merkwürdigen Schriften“ / „Grundfeste Europäischer Potenzen Gerechtsame, Worinn durch auserlesene Deductiones, Informationes, Repræsentationes, Demonstrationes, und andere merckwürdige Schrifften ausführlich dargethan wird, wie es sowohl um Der Röm. Kayserl. Majestät, als auch Chur-Fürsten und Stände des heil. Römischen Reichs, ingleichen auswärtiger Könige, Republiquen, und freyer Fürstenthümer, Unterschiedene hohe Jura, Ansprüche und Praecedenz-Streitigkeiten, eigentlich beschaffen sey“, 1716
  • „Theatrum ceremoniale historico-politicum, oder Historisch- und politischer Schau-Platz aller Ceremonien, welche so wohl an europäischen Höfen als auch sonsten bey vielen illustren Fällen beobachtet worden“, 1719–1720
  • „Corpus iuris militaris“, 1723, 2 Bde. UB Augsburg
  • „Codex Augusteus Oder Neuvermehrtes Corpus Juris Saxonici“, ab 1724, 2 Bde.
    • (1. Band) 1724, Google; (2. Band) 1724 Google
    • Des Codicis Augustei oder Corporis Juris Saxonici Dritter Theil, von denen Landes-Constitutionen und Verordnungen Derer Beyden Marggrafthümer, Ober- und Nieder-Lausitz, 1724, Google
  • „Codex Italiae diplomaticus“, Frankfurt 1725-1735, 4 Bde.
    • Tomus primus, 1725, (46 S.) Inhalt + 2524 Sp. Dokumente Google
    • Tomus secundus, 1726, (25 S.) Inhalt + 2524 Sp. Dokumente + (120 S.) Register Google
    • Tomus tertius, 1732, (28 S.) Inhalt + 2056 Sp. Dokumente Google
    • Tomus quartus et ultimus, 1735, (32 S.) Inhalt + 2080 Sp. Dokumente + (71 S.) Sachreg. Google
  • „Angenehmes Labyrinth der Staats- und gelehrten Beredsamkeit“, 1725/1730
  • „Corpus juris feudalis germanici“, Frankfurt 1727, 3 Bde.
  • „Collectio Nova, worinn der mittelbahren, oder landsäßigen Ritterschaft in Teutschland, welche unter d. Kayser, auch Chur-Fürsten u. Herren angesessen ... Praerogativen u. Gerechtsamen, auch Privilegia u. Freyheiten, enthalten sind“, 1730, 2 Bde.
  • „Codex Germaniae diplomaticus“, Frankfurt, 1732-1733, 2 Bde.

Sekundärliteratur [Bearbeiten]