Kategorie:Deutsche Philologie
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A
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A (Forts.)
- Abermals vom Hamburgischen Frauenzimmer
- Abgeblitzt
- Abgedanckte Soldaten
- Abgesehen von der Profitlüge
- Abglanz
- Ablaßkram
- Abrahams Kindheit
- Abrechnung
- Absage (Kraus)
- Absage (Tucholsky)
- Absaloms Abfall
- Abschied (Busch)
- Abschied (Delle Grazie)
- Abschied (Eichendorff)
- Abschied (Frank Wedekind)
- Abschied (Goethe)
- Abschied (Grillparzer)
- Abschied (Krzyzanowski)
- Abschied (Storm)
- Abschied (Uhland 1815)
- Abschied (Wedekind)
- Abschied an den Leser
- Abschied an Selmar
- Abschied der Mutter von ihrem Sohn
- Abschied des Einsiedlers
- Abschied und Wiederkehr (Kraus)
- Abschied und Wiedersehn
- Abschied vom Leben
- Abschied von der Junggesellenzeit
- Abschied von Fanny
- Abschied von Gastein
- Abschied von Paris
- Abschied von Pascin (frz.)
- Abschied von Renée
- Abschiedsschreiben
- Abschiedsworte am Grabe Richard Wolffram’s
- Abschiedsworte an einen Nordpolarfahrer
- Abschiedsworte an Pellka
- Abschiedwunsch an einen jungen Helden
- Abschluss
- Abseits (Haller)
- Abseits (Storm II)
- Abseits (Storm)
- Abstecher: Reichenbach im Vogtland
- Absynth
- Abwehr
- Abzählreime
- Ach Gott vom Himmel sieh darein!
- Ach wenn ich doch ein Täublein wär
- Ach, die Augen sind es wieder
- Ach, ich fühl es! Keine Tugend
- Ach, ich sehne mich nach Thränen
- Ach, sind wir unbeliebt!
- Ach, wenn es nun die Mutter wüsst’
- Ach, wenn ich nur der Schemel wär’
- Ach, wie geht‘s dem Heilgen Vater
- Ach, wie schön bist du, wenn traulich
- Ach, wie süß, wie süß sie duftet
- Achill (Uhland)
- Achilles Grab
- Achim von Arnim an Philipp Otto Runge (9. Mai 1808)
- Achtundvierzig
- Achtzehnter März
- Ad catarrum dic
- Ad equum errehet
- Ad notam
- Ad signandum domum contra diabolum
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A (Forts.)
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