| Textdaten |
|
|
| Autor: |
Joachim Ringelnatz |
| Titel: |
Lebensabschnitt |
| Untertitel: |
|
| aus: |
Gedichte dreier Jahre
Seite 56 |
| Herausgeber: |
|
| Auflage: |
1. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
|
| Erscheinungsdatum: |
1932 |
| Verlag: |
Ernst Rowohlt Verlag |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
{{{ÜBERSETZER}}} |
| Originaltitel: |
|
| Originalsubtitel: |
|
| Originalherkunft: |
|
| Quelle: |
UB Bielefeld und Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
|
|
Artikel in der Wikipedia
|
| Eintrag in der GND: {{{GND}}} |
| Bild |
|
[[Bild:|250px]]
|
| Bild |
|
| Bearbeitungsstand |
| fertig |
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
|
| Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe |
| [[index:|Link zur Indexseite]] |
|
LEBENSABSCHNITT
Ich mache eine Amnestie
Aus herzlichem Verlangen.
Und sei auch du und sein auch Sie
Zu mir ganz unbefangen.
5
Das Leben ist ein Rutsch-Vorbei.
Nur das, was echt gewesen,
Nährt weiterhin. — Ein Besen,
Zu wild geschwenkt, schlägt viel entzwei.
Seid gut zu mir und macht Radau,
10
Verzeihend und aus Reue!
Wollt ihr? Wer reist aufs neue
Mit mir ins Himmelblau?