Lutherbibel/1. Timotheus (1546)

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vorrede auff die I. Epistel S. Pauli: An Timotheum.

Djese Epistel schreibet S. Paulus zum furbilde allen Bischonen, was die leren, vnd wie sie die Christenheit in allerley Stenden regieren sollen, Auff das nicht not sey aus eigen Menschen duenckel, die Christen zu regieren.

[I.] JM j. Cap. Befilhet er, das ein Bischoff halte vber dem rechten glauben vnd liebe, vnd den falschen Gesetzpredigern widerstehe, die neben Christo vnd dem Euangelio, auch die werck des Gesetzes treiben wolten. Vnd fasset in eine kurtze Summa die gantze Christliche lere, Wo zu das Gesetze diene, vnd was das Euangelium sey? Setzt sich selbs zum troestlichen Exempel allen Suendern vnd betruebten gewissen.

[II.] JM ij. Befilhet er, zu beten fur alle Stende. Vnd gebeut, das die Weiber nicht predigen, auch nicht koestlichen geschmuck tragen, sondern den Mennern gehorsam sollen sein.

[III.] JM iij. Beschreibet er, was fur Person die Bischoue oder Priester vnd jre Weiber sein sollen, Jtem die Kirchendiener vnd jre Weiber. Vnd lobets, so jemand begert ein Bischoff solcher weise zu sein.

[IIII.] JM iiij. Verkuendiget er den falschen Bischoff vnd geistlichen Stand, der dem vorgesagten entgegen ist, da solche Person nicht sein werden, sondern die Ehe vnd Speise verbieten, vnd gantz das widerspiel mit Menschleren treiben solten, des Bildes, das er angezeigt hat.

[V.] JM v. Befilhet er, wie die Widwen vnd junge Weiber sollen bestellet werden, vnd welche Widwen man von der gemeine Stewre neeren solle. Auch wie man frume vnd streffliche Bischoue oder Priester, in ehren halten, oder straffen solle.

[VI.] JM vj. Ermanet er die Bischoue, das sie dem lautern Euangelio anhangen, dasselbige mit predigen vnd leben treiben, der vnnuetzen furwitzigen Fragen sich entschlahen, die nur zu weltlichem rhum vnd Reichthum zu suchen, auffgeworffen werden.


[Bearbeiten] Die I. Epistel S. Pauli an Timotheum.

[Bearbeiten] I.

Paulus ein Apostel Jhesu Christi, nach dem befelh Gottes vnsers Heilandes, vnd des HErrn Jhesu Christi, der vnser Hoffnung ist.

[2]TJmotheo meinem rechtschaffen Son im glauben.

Gnade, barmhertzigkeit, friede von Gott vnserm Vater, vnd vnserm HErrn Jhesu Christo.

[3]Wje ich dich ermanet habe, das du zu Epheso bliebest, da ich in Macedonian zoch, vnd geboetest etlichen, Das sie nicht anders lereten, [4]auch nicht acht hetten auff die Fabeln vnd der geschlecht Register, die kein ende haben, vnd bringen fragen auff, mehr den besserung zu Gott im glauben. [5]Denn die Heubtsumma des gebotes ist, Liebe von reinem hertzen, vnd von gutem gewissen, vnd von vngeferbtem glauben. [6]Welcher haben etliche gefeilet, vnd sind vmbgewand zu vnnuetzem Geschwetz, [7]wollen der schrifft Meister sein, vnd verstehen nicht was sie sagen, oder was sie setzen.

[8]WJR wissen aber, das das Gesetz gut ist, so sein jemand recht brauchet, [9]vnd weis solches, das dem Gerechten kein gesetz gegeben ist, Sondern den Vngerechten vnd Vngehorsamen, den Gottlosen vnd Suendern, den Vnheiligen vnd Vngeistlichen, den Vatermoerdern vnd Muttermoerdern, den Todschlegern, [10]den Hurern, den Knabenschendern, den Menschendieben, den Luegenern, den Meineidigen, vnd so etwas mehr der heilsamen Lere wider ist, [11]nach dem herrlichen Euangelio des seligen Gottes, welches mir vertrawet ist.

[12]Vnd ich dancke vnserm HErrn Christo Jhesu, der mich starck gemacht vnd trew geachtet hat, vnd gesetzt in das Ampt, [13]der ich zuuor war ein Lesterer vnd ein Verfolger vnd ein Schmeher, Aber mir ist barmhertzigkeit widerfaren, Denn ich habs vnwissend gethan, im vnglauben. [14]Es ist aber deste reicher gewesen die gnade vnsers HErrn, sampt dem glauben vnd der liebe, die in Christo Jhesu ist.

[15]DEnn das ist je gewislich war, vnd ein thewer werdes wort, Das Christus Jhesus komen ist in die welt, die Suender selig zu machen, vnter welchen ich der furnemest bin. [16]Aber darumb ist mir barmhertzigkeit widerfaren, Auff das an mir furnemlich Jhesus Christus erzeigete alle gedult, zum Exempel denen, die an jn gleuben solten, zum ewigen Leben. [17]Aber Gott dem ewigen Koenige, dem vnuergenglichen vnd vnsichtbarn vnd allein weisen, sey Ehre vnd Preis in ewigkeit, Amen.

Hymeneus. Alexander. [18]Djs Gebot befelh ich dir, mein son Timothee, nach den vorigen Weissagungen vber dir, das du in denselbigen eine gute Ritterschafft vbest, [19]vnd habest den glauben vnd gut gewissen, welche etliche von sich gestossen, vnd am glauben schiffbruch erlitten haben, [20]Vnter welchem ist Hymeneus vnd Alexander, Welche ich habe dem Satana gegeben, das sie gezuechtiget werden nicht mehr zu lestern.

[Bearbeiten] II.

So ermane ich nu, das man fur allen dingen zu erst thue, bitte, gebet, furbit vnd dancksagung, fur alle Menschen, [2]fur die Koenige vnd fur alle Oberkeit, auff das wir ein gerueglich vnd stilles Leben fueren moegen, in aller Gottseligkeit vnd erbarkeit. [3]Denn solches ist gut, dazu auch angeneme fur Gott vnserm Heiland, [4]welcher wil, das allen menschen geholffen werde, vnd zur erkentnis der warheit komen. [5]Denn es ist ein Gott vnd ein Mitler zwischen Gott vnd den Menschen, nemlich, der mensch Christus Jhesus, [6]der sich selbs gegeben hat fur alle, zur Erloesung, das solches zu seiner zeit geprediget wuerde. [7]Dazu ich gesetzt bin ein Prediger vnd Apostel (ich sage die warheit in Christo, vnd liege nicht) ein Lerer der Heiden, im glauben vnd in der warheit.

[8]So wil ich nu, das die Menner beten an allen orten, vnd auffheben heilige hende, on zorn vnd zweiuel. [9]Desselbigen gleichen die Weiber, das sie in zierlichem kleide, mit scham vnd zucht sich schmuecken, nicht mit zoepffen oder gold, oder perlen, oder küstlichem gewand, [10]Sondern wie sichs zimet den Weibern, die da gottseligkeit beweisen, durch gute werck. [11]Ein weib lerne in der stille, mit aller vnterthenigkeit. [12]Einem weibe aber gestatte ich nicht

das sie lere, auch nicht, das sie des mannes Herr sey, sondern stille sey. [13]Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Heua. [14]Vnd Adam ward nicht verfueret, das weib aber ward verfueret, vnd hat die Vbertrettung eingefueret. [15]Sie wird aber selig werden durch kinder zeugen, So sie bleiben im glauben, vnd in der liebe, vnd in der heiligung, sampt der zucht.

[Bearbeiten] III.

Das ist je gewislich war. So jemand ein Bischoffs ampt begert, der begert ein koestlich werck. [2]Es sol aber ein Bischoff vnstrefflich sein, eines weibes Man, nuechtern, messig, sittig, gastfrey, Leerhafftig, [3]nicht ein weinseuffer, nicht bochen, nicht vnehrliche hantierung treiben, sondern gelinde, nicht haderhafftig, nicht geitzig, [4]der seinem eigen Hause wol furstehe, der gehorsame kinder habe mit aller erbarkeit [5](So aber jemand seinem eigen Hause nicht weis furzustehen, wie wird er die gemeine Gottes versorgen?) [6]Nicht ein newling, Auff das er sich nicht auffblase, vnd dem Lesterer ins vrteil falle. [7]Er mus aber auch ein gut zeugnis haben, von denen die draussen sind, auff das er nicht falle dem Lesterer in die schmach vnd strick.

[8]Desselbigen gleichen, die Diener sollen erbar sein, nicht zweyzuengig, nicht weinseuffer, nicht vnerliche hantirung treiben, [9]Die das geheimnis des glaubens in reinem Gewissen haben. [10]Vnd dieselbigen lasse man zuuor versuchen, darnach lasse man sie dienen, wenn sie vnstrefflich sind.

[11]Desselbigen gleichen jre Weiber sollen erbar sein, nicht lesterinne, nuechtern, trew in allen dingen. [12]Die Diener las einen jglichen sein eines weibs Man, die jren Kindern wol furstehen, vnd jren eigen heusern. [13]Welche aber wol dienen, die erwerben jnen selbs eine gute stuffen, vnd eine grosse freidigkeit im glauben, in Christo Jhesu.

Solches schreibe ich dir, vnd hoffe auffs schirst zu dir zu komen. [15]So ich aber verzoege, das du wissest, wie du wandeln solt in dem hause Gottes, welchs ist die gemeine des lebendigen Gottes, ein pfeiler vnd grundfeste der warheit. Etliche haben nicht Gott. [16]Vnd kuendlich gros ist das gottselige geheimnis, Gott ist offenbaret im Fleisch, gerechtfertiget im Geist, erschienen den Engeln, geprediget den Heiden, gegleubet von der Welt, auffgenomen in die Herrligkeit.

[Bearbeiten] IIII.

Der Geist aber saget deutlich, das in den letzten zeiten, werden etliche von dem glauben abtretten, vnd anhangen den verfuerischen Geistern, vnd leren der Teufel, [2]durch die, so in gleisnerey Luegenreder sind, vnd Brandmal in jrem gewissen haben, [3]vnd verbieten Ehelich zu werden, vnd zu meiden die Speise, die Gott geschaffen hat, zu nemen mit Dancksagung, den gleubigen vnd denen die die warheit erkennen, [4]Denn alle Creatur Gottes ist gut, vnd nichts verwerfflich, das mit Dancksagung empfangen wird, [5]Denn es wird geheiliget durch das wort Gottes vnd gebet.

[6]WEnn du den Bruedern solchs furheltest, so wirstu ein guter diener Jhesu Christi sein, aufferzogen in den worten des glaubens vnd der guten Lere, bey welcher du jmerdar gewesen bist. [7]Der vngeistlichen aber vnd altuettelschen Fabeln entschlahe dich.

Vbe dich selbs aber an der Gottseligkeit. [8]Denn die leibliche vbung ist wenig nuetz, Aber die Gottseligkeit ist zu allen dingen nuetz, vnd hat die Verheissung, dieses vnd des zukuenfftigen Lebens. [9]Das ist je gewislich war, vnd ein thewer werdes wort. [10]Denn dahin erbeiten wir auch, vnd werden geschmecht, das wir auff den lebendigen Gott gehoffet haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, sonderlich aber der gleubigen. [11]Solchs gebeut vnd lere. [12]Niemand verachte deine Jugent, Sondern sey ein Furbilde den Gleubigen im wort, im wandel, in der liebe, im geist, im glauben, in der keuscheit.

[13]HAlt an mit lesen, mit ermanen, mit leren, bis ich kome. [14]Las nicht aus der acht die gabe, die dir gegeben ist durch die Weissagung, mit handaufflegung a der Eltesten. [15]Solches warte, damit gehe vmb, auff das dein zunemen in allen dingen, offenbar sey. [16]Hab acht auff dich selbs vnd auff die lere, beharre in diesen stuecken. Denn wo du solches thust, wirstu dich selbs selig machen, vnd die dich hoeren.

[Bearbeiten] V.

Ejnen Alten schelte nicht, sondern ermane jn als einen vater, die Jungen als die bruedere, [2]die alten Weiber als die muettere, die Jungen als die schwestern, mit aller keuscheit.

[3]Ehre die Widwen, welche rechte widwen sind. [4]So aber eine widwe kinder oder neffen hat, solche las zuuor ler-nen jre eigene heuser goettlich regieren, vnd den Eltern gleiches vergelten, Denn das ist wolgethan vnd angeneme fur Gott. [5]Das ist aber eine rechte widwe, die einsam ist, die jre hoffnung auff Gott stellet, vnd bleibet am gebet vnd flehen tag vnd nacht. [6]Welche aber in wolluesten lebet, Die ist lebendig tod. [7]Solches gebeut, auff das sie vntaddelich seien. [8]So aber jemand die seinen, sonderlich seine hausgenossen, nicht versorget, der hat den glauben verleugnet, vnd ist erger denn ein Heide.

[9]LAs keine Widwe erwelet werden vnter sechzig jaren, vnd die da gewesen sey eines Mannes weib, [10]vnd die ein zeugnis habe guter werck, So sie Kinder auffgezogen hat, so sie Gastfrey gewesen ist, so sie der Heiligen fuesse gewasschen hat, so sie den Truebseligen handreichung gethan hat, so sie allem guten werck nachkomen ist. [11]Der jungen widwen aber entschlahe dich, Denn wenn sie a geil worden sind wider Christum, so wollen sie freien, [12]vnd haben jr vrteil, Das sie den ersten Glauben verbrochen haben. [13]Daneben sind sie faul, vnd lernen vmblauffen durch die heuser, Nicht allein aber sind sie faul, sondern auch schwetzig vnd furwitzig, vnd reden das nicht sein sol.

[14]SO wil ich nu, das die jungen widwen freien, Kinder zeugen, haushalten, dem Widersacher keine vrsache geben zu schelten, [15]Denn es sind schon etliche vmbgewand, dem Satan nach. [16]So aber ein gleubiger oder gleubiginne widwen hat, der versorge dieselbigen, vnd lasse die Gemeine nicht beschwert werden, auff das die so rechte widwen sind, muegen gnug haben.

[17]Dje Eltesten die wol furstehen, die halt man zwifacher Ehren werd sonderlich die da erbeiten im wort, vnd in der lere. [18]Denn es spricht die schrifft, Du solt nicht dem Ochsen das maul verbinden der da dreschet. Vnd ein Erbeiter ist seines Lohns werd. [19]Wider einen Eltesten nim keine Klage auff, ausser zweien oder dreien Zeugen. [20]Die da suendigen, die straffe fur allen, auff das sich auch die andern fuerchten.

[21]JCH bezeuge fur Gott, vnd dem HErrn Jhesu Christo vnd den ausserwelten Engeln, das du solches haltest, on eigen b gutduenckel, vnd nichts thust nach gunst. [22]Die hende lege niemand balde auff, Mache dich auch nicht teilhafftig frembder suenden. Halt dich selber keusch. [23]Trinck nicht mehr wasser, sondern brauche ein wenig weins, vmb deines magens willen, vnd das du offt kranck bist.

[24]ETlicher Menschen suende sind offenbar, das man sie vorhin richten kan. Etlicher aber werden hernach c offenbar. [25]Desselbigen gleichen auch etlicher gute werck sind zuuor offenbar, vnd die andern bleiben auch nicht verborgen.

[Bearbeiten] VI.

Dje Knechte, so vnter dem joch sind, sollen jre Herrn aller ehren werd halten, auff das nicht der name Gottes vnd die Lere verlestert werde. [2]Welche aber gleubige Herrn haben, sollen die selbigen nicht verachten (mit dem schein) das sie brueder sind, sondern sollen viel mehr dienstbar sein, dieweil sie gleubig vnd geliebt, vnd der wolthat teilhafftig sind. Solchs lere vnd ermane.

[3]SO jemand anders leret, vnd bleibet nicht bey den heilsamen worten vnsers HErrn Jhesu Christi, vnd bey der lere von der gottseligkeit, [4]Der ist d verduestert, vnd weis nichts, sondern ist e seuchtig in Fragen vnd Wortkriegen, aus welchen entspringet, neid, hadder, lesterung, boese argwahn, [5]schulgezencke, solcher Menschen, die zuruette sinne haben, vnd der warheit beraubt sind, Die da meinen, Gottseligkeit sey ein f gewerbe. Thue dich von solchen. [6]Es ist aber ein grosser gewin, wer gottselig ist, vnd lesset jm genuegen. [7]Denn wir haben nichts in die welt bracht, Darumb offenbar ist, wir werden auch nichts hin aus bringen.

[8]WEnn wir aber Narung vnd Kleider haben, so lasset vns benuegen. [9]Denn die da Reich werden wollen, die fallen in versuchung vnd stricke, vnd viel toerichter vnd schedlicher lueste, welche versencken die Menschen ins verderben vnd verdamnis. [10]Denn Geitz ist eine wurtzel alles vbels, welches hat etliche geluestet, vnd sind vom glauben jrre gegangen, vnd machen jnen selbs viel Schmertzen. [11]Aber du Gottes mensch fleuch solches, Jage aber nach der gerechtigkeit, der gottseligkeit, dem glauben, der liebe, der gedult, der sanfftmut. [12]Kempffe den guten Kampff des glaubens, ergreiffe das ewige Leben, dazu du auch beruffen bist, vnd bekand hast ein gut bekentnis, fur vielen Zeugen.

[13]Jch gebiete dir fur Gott, der alle ding lebendig machet, vnd fur Christo Jhesu, der vnter Pontio Pilato bezeuget hat ein gut bekentnis, [14]Das du haltest das Gebot on flecken, vnuertaddelich, bis auff die erscheinung vnsers

HErrn Jhesu Christi, [15]welche wird zeigen zu seiner zeit, der selige vnd allein gewaltiger, der Koenig aller Koenige, vnd HERR aller Herrn, [16]der allein vnsterbligkeit hat, der da wonet in einem Liecht, da niemand zu komen kan, welchen kein Mensch gesehen hat, noch sehen kan, Dem sey Ehre vnd ewiges Reich, Amen.

[17]Den Reichen von dieser welt, gebeut, Das sie nicht stoltz seien, auch nicht hoffen auff den vngewissen Reichthumb, sondern auff den lebendigen Gott, der vns dargibt reichlich allerley zu geniessen, [18]das sie gutes thun, Reich werden an guten wercken, gerne geben, behuelfflich seien, [19]schatzsamlen jnen selbs einen guten grund auffs zukuenfftige, das sie ergreiffen das ewige Leben.

[20]O Timothee, beware das dir vertrawet ist, Vnd meide die vngeistliche lose geschwetz, vnd das gezenck der falsch beruempten Kunst, [21]welche etliche furgeben vnd feilen des glaubens. Die Gnade sey mit dir, AMEN.

Geschrieben von Laodicea, die da ist ein Heubtstad des Landes Phrygia Pacatiana.


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