Max und Moritz
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| Textdaten |
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| Autor: |
Wilhelm Busch |
| Titel: |
Max und Moritz |
| Untertitel: |
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| aus: |
Wilhelm Busch. Historisch-kritische Gesamtausgabe. 4 Bände. Band 1, S. 341 ff. |
| Herausgeber: |
Friedrich Bohne. (Mit Förderung der Wilhelm-Busch-Gesellschaft Hannover) |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
4. April 1865 (Erstausgabe), 1960 (Gesamtausgabe) |
| Verlag: |
Vollmer Verlag |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Wiesbaden u. Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf commons |
| Kurzbeschreibung: |
Das wohl bekannteste Werk von Wilhelm Busch, die Geschichte erzählt in Reimform (Paarreim) von den bösartigen Streichen zweier Buben, die sich hauptsächlich gegen Respektspersonen der damaligen Gesellschaft richten. |
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[341]
Max und Moritz
Eine Bubengeschichte
in sieben Streichen
(1865)
[343]
Vorwort
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Ach, was muß man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen;
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5
Die, anstatt durch weise Lehren
Sich zum Guten zu bekehren,
Oftmals noch darüber lachten
Und sich heimlich lustig machten. –
– Ja, zur Übeltätigkeit,
10
Ja, dazu ist man bereit! –
– Menschen necken, Tiere quälen,
Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen – –
Das ist freilich angenehmer
Und dazu auch viel bequemer,
15
Als in Kirche oder Schule
Festzusitzen auf dem Stuhle. –
– Aber wehe, wehe, wehe!
Wenn ich, auf das Ende sehe!! –
– Ach, das war ein schlimmes Ding,
20
Wie es Max und Moritz ging.
– Drum ist hier, was sie getrieben,
Abgemalt und aufgeschrieben.
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