Penguin Books U.S.A., Inc. gegen New Christian Church of Full Endeavor, Ltd.
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District Gericht der Vereinigten Staaten Urteilsbegründung
gegen NEW CHRISTIAN CHURCH OF FULL ENDEAVOR, LTD., und ENDEAVOR ACADEMY, Erschienen sind:
Sweet, D.J. Die Ankläger, Foundation for A Course in Miracles, („FACIM“) und Foundation for Inner Peace („FIP“) beantragen das Urheberrecht (copyright) auf A Course in Miracles (der „Kurs“ oder das „Werk“) gegen die Angeklagten, die New Christian Church of Full Endeavor Ltd. (eingeschränkte Haftung) (“NCCFE” oder die “Kirche”) und Endeavor Academy (die “Academy”) durchzusetzen. Auf Grundlage aller vorausgegangenen Verfahrensteile und die nachfolgenden Tatsachenfeststellungen (findings of facts) und Schlussfolgerungen, ergeht das Urteil zu Gunsten der Angeklagten, das Copyright wird zurückgewiesen (dismissing the copyright) Dieser Streitfall beinhaltet außergewöhnliches Material und tiefsitzende Überzeugungen, die eine Angelegenheit des Urheberrechts in einen Fall von Glauben und Bindungen verwandelt haben, und die es erforderlich machten, Ereignisse zu untersuchen, die über ein Vierteljahrhundert zurückliegen. Das Übergewicht der glaubwürdigen Beweise hat erwiesen, dass die Rechtsvorgänger den Kurs vor seinem Erscheinen verbreiteten.
[Bearbeiten] DIE PARTEIENFIP ist eine New Yorker Gesellschaft, die ihre Hauptgeschäftsstelle in Kalifornien unterhält. Sie gab den Kurs erstmals mit einem Copyright-Vermerk am 6. Oktober 1975 heraus, übertrug das Copyright 1995 auf Penguin Books U.S.A., Inc. („Penguin“) für einen Zeitraum von fünf Jahren und übertrug seine Rechte im Februar 1998 auf die FACIM. FACIM ist eine New Yorker Gesellschaft mit seiner Hauptgeschäftstelle in Roscoe, New York. Die Kirche ist eine Gesellschaft in Wisconsin mit seiner Hauptgeschäftsstelle in Wisconsin Dells, Wisconsin. Endeavor ist eine Lehreinrichtung mit Hauptgeschäftsstelle in Reedsburg, Wisconsin. [Bearbeiten] Vorausgegangene VerfahrensteilePenguin reichte die ursprüngliche Klage in diesem Verfahren am 3. Juni 1996 ein, um sein Urheberrecht an diesem Werk durchzusetzen. Die Angeklagten antworteten zuerst für sich selber (ohne offiziellen Rechtsanwalt), es wurde ihnen aber am 24. Januar 1997 vorgeschrieben, einen Rechtsbeistand hinzuziehen. Die FIP und die FACIM traten der Klageseite bei und die Beweisaufnahme wurde fortgeführt. In ihrer dritten ergänzten Klageschrift, machten sie ihr Recht auf Schadenersatz (Lanham Act of 1946, 15 U.S.C. § 1051, et seq.) geltend. Diese Forderungen blieben unentschieden, bis das Ergebnis der ursprünglichen Urheberrechtsklagen entschieden ist. Am 3.Febuar 2000 beantragten die Ankläger eine einstweilige Verfügung und die Kirche und Endeavor beantragten daraufhin ein Schnellverfahren (summary judgment). In einer Begründung vom 25.Juli 200 wurde eine teilweise einstweilige Verfügung zugestanden und der Gegenantrag auf ein Schnellverfahren wurde zurückgewiesen. Die Begründung vom 25. Juli gestand den Anklägern zu, dass sie einen Anscheinsbeweis (prima facie case) einer Urheberrechtsverletzung in Verbindung mit dem Werk erwirkt hatten, dass die Verteidigung der Angeklagten, dass das Argument der Verteidigung auf ein Werk des „public domain“ im Schnellverfahren bestehenblieb, die Verteidigungsschriften 1-6 und 8-13 wurden zurückgewiesen. Diese Verteidigungen bezogen sich auf die Ungültigkeit des Urheberrechts wegen göttlicher Autorschaft, falsche Aussagen gegenüber der das Copyright ausstellenden Behörde, Erschleichung des Urheberrechts und dessen Missbrauch, Versäumnis, den Titel zu behaupten, Ausschluss der Klage, Verletzung der Religionsfreiheit, Fristversäumnisse, keine Kosten, Abtretung, unlauterer Gebrauch, zulässiges Zitieren von ausschließlichen Tatsachen, Unmöglichkeit des Copyrights, und dass der Kurs nicht unter das Urheberrecht fallen kann. Der Punkt der Verteilung des Kurses vor seiner Veröffentlichung wurde der Hauptverhandlung vorbehalten. Am 7. Mai 2003 beabsichtigte das Gericht in offener Verhandlung mit Rücksicht auf bestimmte beweiserhebliche Punkte zu tagen. In Übereinstimmung mit diesen Beurteilungen fand die Verhandlung vom 19. Mai bis zum 21. Mai statt. Die Schlussverhandlung und letzten Eingaben wurden am 25. Juni 2003 vorgebracht, und zu dieser Zeit wurde der Fall als vollkommen dargelegt erachtet. [Bearbeiten] Die EntscheidungAuf Grundlage der Entscheidung vom 25. Juli blieb der faktische Streitpunkt in dem Fall offen, ob oder ob nicht diejenigen, die im Besitz des Kurses waren, ihn vor der Veröffentlichung im Jahre 1975 verbreiteten. Schon vor der Verhandlung wurde festgestellt, dass eine Anzahl von Kopien an verschiedene Personen weitergegeben worden waren. Die zu entscheidende Frage war, im Rahmen der durch die Eingaben der Angeklagten vorgelegten siebenten bestätigenden Verteidigungsschrift, das Ausmaß dieser Veröffentlichung festzustellen, insbesondere ob diese Publikation allgemein war oder nicht, also nur einer ausgewählten Gruppe gegeben worden war, um ihre Kommentare und Kritiken einzuholen. Wie die nachfolgenden Tatsachenfeststellungen ausführen werden, werden Glaubensschwärmerei, bestimmte seelische Phänomene und Eigennutz durch das eigene Zeugnis dieser Personen, und durch das Zeugnis anderer über sie, festgestellt. Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht einhundert Leinwände zur selben Zeit anstreichen. (nach Pablo Picasso, zitiert in „truth“). Picassos Einwände beiseite gelassen, für Urheberrechtsfragen musste eine Wahrheit gefunden werden, um diesen angängigen Streitfall zu lösen. [Bearbeiten] I. Tatsachenfeststellung[Bearbeiten] A. Die Quelle1965 begann Helen Schucman („Schucman“) ein außerordentliche Professor für medizinische Psychologie, die einen Lehrstuhl an der Fakultät des Kollegs von Ärzten und Chirurgen des Columbia Presbyterian Medical Center hat, Worte zu hören, die sie als „Es“ oder „die Stimme“ bezeichnete. Schucman identifizierte die Stimme später als „Jesus“. Im Oktober 1965 berichtete sie, dass sie die Stimme sagen hörte, „Dies ist ein Kurs in Wundern, bitte schreibe mit.“ Schucman begann dann niederzuschreiben, was sie als eine „Form von schnellem inneren Diktat“ bezeichnete. Während der nächsten sieben Jahre füllte sie mit den Worten, die sie von der Stimme hörte, fast dreißig Stenographieblöcke – Worte, die schließlich zum Text, Übungsbuch für Studenten, und das Handbuch für Lehrer wurden, den drei Teilen des Ein Kurs in Wundern. Schucman war, während sie den Kurs niederschrieb, klinische Psychologin am Columbia Medical Center. Dr. William Thetford („Thetford“) war ihr Vorgesetzter und Kollege. Schucman und Thetford arbeiteten in privaten Büros in einer Aura von Verschwiegenheit (zitiert nach Wapnick). Schucman diktierte ihre mitgeschriebenen Notizen Thetford, der sie dann in die Maschine tippte. Schließlich umfasste das Manuskript volle 1500 Seiten und wurde in schwarzen Büro-Ordnern abgelegt. Schucman genierte sich wegen ihres Schreibens und sah sie als ihr „schuldvolles Geheimnis“ an. Sie wollte nicht, dass ihre Mitarbeiter, Professoren in der Abteilung Psychologie am Columbia Medical Center, von der Existenz des Kurses erführen. Schucman und Thetford hatten Angst, dass es ihre berufliche Reputation am Columbia Center nachteilig beeinflussen würde, wenn ihre Berufskollegen davon erfahren und sie beschlossen, es als ein Geheimnis zu bewahren. Beide schrieben vor 1973 Artikel und hatten Urheberrechte an diesen, brachten aber nie ein Urheberrecht oder eine Einschränkung im Gebrauch an dieses vorliegende Manuskript an. [Bearbeiten] B. Die VerteilungAls die Arbeit Formen annahm, offenbarten Schucman und Thetford ihr Werk Einzelnen, von denen sie glaubten, dass sie an der Überschneidung der psychologischen und spirituellen Bereichen des Bewusstseins interessiert sein würden. Hugh Lynn Cayce („Cayce“) war der Gründer der Gesellschaft für Forschung und Erleuchtung (Association for Research and Enlightenment, the „A.R.E.“), ein Institut, das die Lehren seines Vaters, Edgar Cayce, verbreitete, einem Hellsichtigen, der Erfahrungen hatte, die denen von Schucman ähnelten und der Botschaften spiritueller Natur „niedergeschrieben“ hatte. Als Schucman einige persönliche Schwierigkeiten hatte und ratlos war, nachdem sie die „innere Stimme“ gehört hatte, stellte Thetford den Kontakt zu Cayce her, um seinen Rat und Beistand einzuholen, und Schucman traf mit Cayce zusammen, bevor sie anfing, den Kurs aufzuzeichnen. Sowohl sie als auch Thetford fanden, dass er in Bezug auf die seelischen und spirituellen Erfahrungen sehr hilfreich war, die sie als so bedrängend empfand. Schucman und Thetford gaben Cayce ein Exemplar einer frühen Version des Manuskripts und erbaten sein Feedback und schrieben ihm am 18. November 1970 einen Brief: „Wir freuen uns auf jegliche weitere Kommentare oder Vorschläge, die sie uns individuell oder zusammen zukommen lassen wollen.“ Cayce’s Exemplar des Manuskripts verblieb in einem verschlossenen Raum in der A.R.E. und wurde dem allgemeinem Publikum nicht zugänglich gemacht. Vater Benedikt Groeschel („Groeschel“), ein ehemaliger Priester, dann Mitglied eines Franziskanerordens, der einen Doktortitel in Psychologie hatte, hatte unter Thetford studiert und mit Schucman am „Columbia Presbyterian Medical Center Psychiatric Institute“ zusammen gearbeitet und hatte ein unzweifelhaftes Interesse an der Beziehung zwischen Mystik oder Spiritualität und Psychologie. Ihm wurde 1973 eine Kopie des Werkes gegeben. Groeschel bestätigte, dass er von Schucman daraufhin unterwiesen wurde, das Manuskript nicht weiterzugeben. Dessen ungeachtet, diskutierte er es und machte es Dr. Kenneth Wapnick zugänglich („Wapnick“). Es war für Groeschel offenbar, dass Schucman und Thetford nicht wollten, dass das Manuskript weiter verbreitet würde. Er erfüllte ihre Anweisungen, das Manuskript niemandem auszuhändigen. Calvin Hatcher („Hatcher“), die Vizepräsidentin in der Verwaltung des Columbia Presbyterian Medical Center, war mit Schucman und Thetford sehr eng befreundet und erhielt wahrscheinlich 1973 ein Exemplar. Es wird angenommen, dass sie es vertraulich behandelte und keine Kopien anfertigte und es niemandem zeigte. Reverend Jon Mundy („Mundy“) war ein Methodistenpriester, der für „new age“ Spiritualität Interesse zeigte und eine Doktorarbeit über Psychotherapie und Spiritualität schreiben wollte. Er erhielt von Schucman und Thetford eine Kopie des Manuskripts irgendwann im Jahre 1974, und ihm „wurde in unzweideutigen Worten gesagt, es niemandem zu zeigen.“ Wapnick war klinischer Psychologie, der zwischen 1967 und 1972 eine Schule für gestörte Kinder leitete und als Chefpsychologe am Harlem Valley State Hospital arbeitete. Als das Ergebnis einer religiösen Bekehrung, wollte Wapnick 1972 ein Mönch werden und um das zu vollbringen, seinen jüdischen Glauben ablegen und Katholik werden. Seine Bekehrung, die Groeschel zugetragen wurde, interessierte letzteren, und sie trafen sich. Wapnick hatte Artikel über Mystik und Schizophrenie veröffentlicht, und das daraus resultierende Postulat war, dass Mystiker keine Schizophrene sind und Schizophrene keine Mystiker. Groeschel arrangierte eine Begegnung von Wapnick mit Schucman und Thetford im November 1972. Im Mai 1973, nach einer Reise nach Israel, ging Wapnick in das private Büro von Schucman und Thetford und hatte Einblick in Teile des Manuskripts. Er erhielt eine Kopie des Manuskripts, das etwa 1500 Seiten umfasste, in einem unserem DIN A4 ähnlichen Format. Wapnick bestätigte außerdem, dass Ich bin mir nicht sicher, ob es eine direkte Äußerung war, aber es war ganz bestimmt impliziert, dass dieses Manuskript keinem gezeigt werden sollte. Ich wusste das sehr, sehr gut. Das war nicht etwas, was du Leuten erzählen würdest. Ich würde nicht meinen Freunden oder meiner Familie davon erzählen. Wapnick schlug redaktionelle Veränderungen vor und sah das Manuskript während des Frühlings und des Sommers 1973 durch. Wapnick und Schucman begannen zusammen an einer ausführlichen Überarbeitung des Kurses zu arbeiten, und verbrachten schließlich 13 oder 14 Monate damit, das Manuskript durchzusehen, und seine Grammatik, Absätze, Überschriften und ähnliches zu überarbeiten. Dieser Prozess war ungefähr im Februar 1975 abgeschlossen. In der Folge wurde Wapnick Gründer und Präsident der FACIM und bildete mit seiner Frau den Vorstand. Am 29. Mai 1975 machte Dr. Douglas Dean („Dean“), ein Medizintechniker, Schucman, Thetford und Wapnick mit Judith Skutch Whitson („Skutch Whitson“) bekannt, einer Hauptzeugin dieses Prozesses und letzten Ende vielleicht die wichtigste Person, die mit dem Umgang und der Entwicklung des Werkes involviert war – nachdem Schucman 1981 und Thetford 1988 verstarben. Schucman und Thetford gaben Dean eine nicht durch Copyright geschützte Kopie des Kurses, zur selben Zeit als Skutch Whitson ihre Kopie erhielt. Dean war bis zum Treffen im Mai für beide ein Fremder, sowohl für Schucman als auch für Thetford. Er hatte nur eine sehr lose Bekanntschaft mit Schucman nachdem er den Kurs erhalten hatte und war nur der Verbindungsmann zwischen Skutch Whitson auf der einen und Schucman und Thetford auf der anderen Seite. Skutch Whitson war an der New Yorker Universität Lehrerin und Dozentin auf dem Gebiet des Studiums des Bewusstseins und der Parapsychologie. Sie hatte auch einen kleinen gemeinnützigen Verein gegründet, der zu der Zeit als Foundation for Parasensory Investigation bekannt war (später umbenannt in Foundation for Inner Peace), der für die Mittelbeschaffung zur Durchführung von parapsychologischen Studien an Universitäten und Krankenhäusern gegründet worden war. Sie war ein Gründungsmitglied des Instituts für Noetic Science (noetic – den Geist betreffend) in Kalifornien, welcher von dem Astronauten Edgar Mitchell gegründet worden war, um die Studien von psychologischen und mystischen Erfahrungen zu unterstützen. Skutch Whitson wurde Hauptgeschäftsführer der FIP und ihr Mann Robert Skutch („Skutch“) wurde sein Vizepräsident. Eine Empathie entwickelte sich während des Arbeitsessens und laut Skutch Whitson erhielt Schucman die Anweisung, dass Skutch Whitson eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Kurses spielen sollte. Nach dem Essen nahmen Schucman und Thetford Skutch Whitson mit in ihr Büro, wo die Jalousien heruntergelassen wurden und die Tür verschlossen. Wapnick war auch zugegen. Schucman und Thetford schilderten den Prozess der Entwicklung des Manuskripts und Schucmans Peinlichkeiten. Skutch Whitson wurde die Erlaubnis erteilt, die sieben Büro-Ordner zur Durchsicht mit nach Hause zu nehmen. Sie trug sie in einer Einkaufstasche heim. Auf ihrem Weg nach Hause rief sie Dr. Gerald Jampolsky an („Jampolsky“), einen in Stanford ausgebildeten Psychiater, zu dem Skutch Whitson eine romantische Beziehung unterhielt, und berichtete ihm über das Werk und bot es Skutch, einem Geschäftsmann und Schriftsteller, zur Einsichtnahme an, der seit mehreren Jahren Fernsehsendungen und Werbespots verfasst hatte. Im Monat Juni 1975 nahm Skutch Whitson das Manuskript mit auf eine Reise nach Kalifornien in deren Folge sie die Reaktion einer Reihe von Leuten auf das Werk erstrebte. Vor ihrer Reise hatte sie James Bolen („Bolen“) benachrichtigt, einem Herausgeber, der 1969 ein Psychologische Magazin gegründet hatte, eine Publikation, das Themen ansprach, die mit Parapsychologie zu tun hatten, ESP (extra sensory perception – übersinnliche Wahrnehmung) und sich über die philosophische Natur der Menschheit verbreitete, dass sie auf ein sehr interessantes Manuskript gestoßen sei, in das sie wünschte, er möge einen Blick darauf werfen, und dass sie in nächster Zukunft nach Kalifornien kommen würde. Das Magazin hatte eine Leserschaft von etwa 100.000. Bolen erhielt oft Manuskripte von Individuen, welche diese gerne ganz oder in Auszügen veröffentlicht sehen würden. Bei ihrer Ankunft in Kalifornien zeigte Skutch Whitson das Manuskript Bolen und vertraute ihm die Geschichte an, wie das Werk zustande gekommen war, ohne Schucman und Thetford zu nennen. Bolen zeigte Interesse und wollte eine Kopie. Laut Skutch Whitson erlangte sie von Thetford und Schucman die Erlaubnis, eine Kopie des Manuskripts für Bolen zu machen mit der Klausel, dass es nicht veröffentlicht werden sollte noch seine Autoren identifiziert würden. Bolen gab das Manuskript an einen Kopierservice weiter und veranlasste, dass drei Kopien zu einem Preis von ungefähr $50 bis $75 gemacht werden sollten. Skutch Whitson kam zurück und nahm sowohl ihr Original Manuskript als auch die Kopie in Empfang, die für sie angefertigt worden war und beließ die verbleibenden zwei Kopien bei Bolen, der in der Folge eine weitere Kopie des Manuskripts anfertigte, das er und sein Partner, Mr. Hammond, im Verlauf ihrer Durchsichten und Diskussionen mit Anmerkungen versah. Während ihrer Reise nach Kalifornien Mitte Juni 1975 gab Skutch Whitson auch eine Kopie des Werkes an Jampolsky, weil er ein ausgebildeter Profi auf dem Gebiet war, und wollte seine Meinung und Feedback über den Wert des Manuskripts haben. Übereinstimmend mit der Direktive von Schucman, instruierte Skutch Whitson Jampolsky, das Manuskript keinem zugänglich zu machen. Jampolsky stimmte mit dieser Anweisung vollkommen überein. Nach ihrer Reise nach Kalifornien diskutierte sie die Ergebnisse mit Schucman und Thetford. In ihrer Zeugenaussage erklärte sie, dass sie spürte, dass es in Ordnung war, das Manuskript zu reduzieren und es zu photokopieren und es vorübergehend in welche Form auch immer zu bringen.“ Und dass es in der Folge und auch nach ihrer Rückkehr von Kalifornien, dass Schucman ihr mitteilte, dass „er sagt, dass es urheberrechtlich geschützt werden muss.“ Anfang Juli kehrt Skutch Whitson nach Kalifornien mit einer Photokopie des Kurs zurück. Im Juli gab Skutch Whitson auch eine Kopie des Werkes an Dr. Edgar Mitchell („Mitchell“) , einem ehemaligen Astronauten und der sechste Mann, der 1971 auf dem Mond spazieren ging. Er war der Gründer des Instituts für „Noetic Studies“ und Skutch Whitson war ein Mitglied des Vorstands des Instituts. Mitchell war zu der Zeit in parapsychologischen Forschungen engagiert, die von Skutch Whitson`s Foundation bei der Mittelbeschaffung im Grunde unterstützt wurde. Skutch Whitson traf mit Mitchell zusammen und suchte seinen Rat ob das Werk es verdiente, es weiter zu verfolgen. Ebenfalls im Juli gab Skutch Whitson einen Teil des Werkes an James Hickman („Hickman“) weiter, einem Bekannten von Skutch Whitson, den die Foundation for Inner Peace in Zusammenhang mit einer Forschungsreise nach Russland unterstützte. David Hurt („Hurt“) war ein Techniker, der mit dem Stanford Institut assoziiert war (Stanford Research Institute - SRI). Er arbeitete am SRI mit Russel Targ zusammen, den Skutch Whitson in Zusammenhang mit Targs Forschungen über die äußersten Grenzen der menschlichen Fähigkeiten kannte. Bei einem Arbeitsessen im Juli oder August 1975, dem Targ, Hurt, Skutch Whitson, Wapnick, Schucman und Thetford beiwohnten, wurde Hurt eine Anzahl von Seiten vom Manuskript des Ein Kurs in Wundern gegeben, wegen seines spezifischen Interesses in Schucmans Erfahrung darin, das Werk „aufzuschreiben“. Ein Beweis, der sich aus Aussagen ergibt, die vor dieser Auseinandersetzung gemacht wurden, unterstützt die Feststellung, dass Zelda Suplee, eine Freundin von Skutch Whitson, vor der Herausgabe der Criswell edition eine Kopie des nicht durch Urheberrecht geschützten Manuskripts gegeben wurde. Reed Erickson („Erickson“) erhielt eine Kopie von Suplee, die er als Grundlage für das Studium von einer Gruppe in Mexiko gebrauchte. Erickson war der Geldgeber, der die Herausgabe der ersten gebundenen Version des Kurses finanziell absicherte, weil er für den ersten Druck $440.000 Dollar spendete. Skutch Whitson gab oder borgte eine Kopie des Manuskripts zu einem Theologieprofessor, Paul Steinberg („Steinberg“), damit er für sich selbst eine Kopie machen könne. Saul Steinberg, ein Cousin von Steinberg und ein Drucker, wurde gebeten, Kopien herzustellen, die von seinen Angestellten und seiner Familie studiert wurden. Ende Juli 1975 gesellten sich Schucman, Thetford und Wapnick zu Skutch Whitson in Kalifornien hinzu. Die Gruppe verbrachte etwa einen Monat in Kalifornien, wo sie mit mehreren Kollegen und Freunden von Skutch Whitson zusammentraf. Im August 1975 organisierte Skutch Whitson am Broadway Nr. 2000 in San Francisco einen Empfang, wo Schucman und Thetford einer Reihe von Leuten vorgestellt wurden. Während dieses Zeitabschnitts wurde eine Anzahl von Kopien verteilt, Hunderte, laut Skutch Whitson und Skutch wie weiter unten ausgeführt wird. Während der Reise nach Kalifornien Mitte Juli 1975 kam Skutch Whitson kurz mit ihrem Doktorvater zusammen, Dr. Eleanor Criswell („Criswell“), die einen kleinen Druckereibetrieb namens Freeperson`s Press unterhielt. Criswell war Professor für Psychologie am Institut für Humanistische Psychologie in Kalifornien. Skutch Whitson überlegte sich, Studien für ihre Doktorarbeit mit Criswell als Berater zu machen und traf am 10. Juli eine Verabredung, um mögliche Studien für die Doktorarbeit zu diskutieren. Sktutch Whitson war sich nicht sicher, ob sie weiterhin ihre beabsichtigten Doktorthemen über eine Technologie, die außersinnliche Wahrnehmung bei Kindern entwickeln sollte, oder ob sie einfach durch den Kurs „gezogen“ wurde, einem „Dokument, das auf eine ungewöhnliche Weise in mein Leben getreten war.“ Skutch Whitson brache den Kurs zu dem Treffen mit und Criswell bot ihr an, ihn auf ihrer eigenen Druckmaschine zu veröffentlichen, auf der sie Veröffentlichungen für Studenten machte. Criswell empfahl sich Skutch Whitson, dass sie willens sei, dabei zu helfen, das Manuskript in einem handlicheren und nützlicheren Format zu veröffentlichen. Criswell übernahm Verantwortung für die Seiten des Manuskripts und im August 1975 brachten sie diese zu einem Kopierladen in Berkeley um sie zu reproduzieren. Das Buch war nicht neu gesetzt oder in ein anderes Format gebracht worden, sondern das ursprüngliche Manuskript wurde in der Größe durch Photo-offset verkleinert und in einer vierbändigen softcover Ausgabe herausgebracht. Übereinstimmend mit Schucmans Anweisungen trug die softcover „Criswell Ausgabe“ des Werkes einen Copyright Vermerk, der darauf hinwies, dass das Urheberrecht von der Foundation for Inner Peace gehalten wurde. [Bearbeiten] C. Das CopyrightDie Erste Ausgabe von 100 Kopien der Criswell Ausgabe wurde mit einem gelben Einband mit einem Copyright-Vermerk versehen. Der Antrag auf Urheberrecht wurde im Namen der Foundation of the Parasensory Investigation am 24. November eingereicht. Das Urheberrecht wurde von Skutch eingereicht, der einige frühere Erfahrungen mit Urheberrecht hatte. Er besagte, dass die erste Publikation am 6. Oktober 1979 herauskam. Das Urheberrecht wurde von dem Urheberrechtsamt am 4. Dezember 1975 registriert. Auf den Vertrieb der ersten Ausgabe, machten die Kläger eine zweite Criswell Ausgabe mit einem weißen Einband und eine dritte Ausgabe mit einem blauen Einband. Die Criswell Ausgabe enthielt wesentlich weniger Seiten, weil das ursprüngliche Format (zwei Seiten des original 8 ½’’ x 11’’ Manuskripts wurden auf einer Seite untergebracht, was zu einem kleineren Druck führte.) und sie wurden für $50 verkauft. [Bearbeiten] D. Die VerlagsausgabeDie Foundation for Parasensory Investigation änderte ihren Namen in Foundation for Inner Peace als ein Ergebnis davon, dass Schucman den früheren Namen nicht mochte, laut Skutch Whitson. Jedoch wurde der Namenswechsel nicht vor dem 9.Juni 1976 vollzogen. 1976 oder etwa 1976 begann die FIP selbst den Kurs in Wundern in drei Bänden herauszugeben – einer erhielt den Text, der zweite das Übungsbuch und der dritte das Handbuch für Lehrer. 1985 begann die FIP den Kurs in Wundern in einer einzigen Taschenbuchausgabe herauszugeben. 1992 fing die zweite Ausgabe des Ein Kurs in Wundern in Form eines einzigen gebundenen Buches an. Jede dieser Ausgaben wurde mit einer Copyright Bezeichnung versehen. Dezember 1995 begann die FIP ein fünfjähriges Lizenzabkommen mit Penguin, gemäß der Penguin die Lizenz erhielt den Kurs in Wundern in Englisch in allen Ländern außer in Großbritannien zu publizieren. Die Version des Buches, wie sie von Penguin herausgegeben und verlegt wurde, war eine einzelne gebundene Ausgabe. Das Lizenzabkommen mit Penguin lief in seiner eigenen festgelegten Laufzeit Dezember 2000 aus. Am 22. September 1998 durch ein schriftliches Übertragung und Lizenzabkommen bezeugt durch den General Notar des Staates New York, wies die FIP der FACIM seine Rechte zu und übertrug dieser ihre Rechte, Titel und allen wirtschaftlichen Nutzen, der in und durch den Kurs in Wundern und alle ausländischen Übersetzungen erbracht wurde, einschließlich des Urheberrechts darin. Die Übertragungsvereinbarung wurde im US Urheberrechtsamt am 1. April 1999 unterzeichnet. [Bearbeiten] E. Die Rechte und die GlaubwürdigkeitDie Kirche und Endeavor benutzen den Kurs in ihrer Lehre und streben danach, ihn frei verfügbar zu haben, einschließlich Publikationen im Internet. Skutch Whitson und ihr ehemaliger Mann, Robert Skutch, und Wapnick und seine Frau sind die Schlüsselfiguren in der FIP bzw. FACIM. Obwohl es Schucmans Anweisung war, dass nur ein gemeinnütziger Verein (non-profit foundation) den Kurs herausgeben sollte, übertrug die FIP ihn an eine kommerzielle Gesellschaft, Penguin, für $2,5 Million Dollar. Skutch Whitson und ihre Familie erhalten Gehälter, Vergütungen und Gewinne von der FIP. Das Einkommen von Wapnick setzt sich von seinen Büchern, Tonbändern und Workshops zusammen, in denen er über den Kurs redet und von Spenden. Er hat mehrere Schriften herausgegeben, die Auszüge aus dem Kurs beinhalten. Ebenso hat Jampolsky ein fortlaufendes finanzielles Arrangement ausgewähltes Kursmaterial zu veröffentlichen, ohne Abgaben machen zu müssen. Er unterhielt eine intime Beziehung zu Skutch Whitson mit der er zusammentraf, drei Tage bevor er seine Aussage als dritte Partei abgab. Bolen hat Beraterhonorare von der FIP während der letzten Jahre in Höhe von etwa $ 25.000 pro Jahr erhalten. Er war für fünf bis sechs Jahre beratend tätig und war dies bis Anfang 2003, also bis kurz vor dieser Verhandlung, in denen er zwischen $12.000 und $ 25.000 pro Jahr einnahm. Zusätzlich hat er ein anhängiges Buchgeschäft mit der FIP, ein Buch über Schucman und Thetford zu verfassen, was im Werden ist. [Bearbeiten] F. Die BeschränkungenDie Kläger konnten nicht ein einziges schriftliches Zeugnis vorlegen, dass sie irgendeine Einschränkung gemacht hätten, während er verlegt wurde, wie vorher festgestellt. Der Beweis der mündlichen Einschränkung kam von Zeugen, die ein Interesse daran haben, das Urheberrecht aufrecht zu erhalten. Von den Tatsachen, wie sie zuvor dargelegt wurden, ist es angemessen, zu schlussfolgern, dass Schucman und Thetford aus ihren eigenen persönlichen Gründen heraus die Verteilung und den Gebrauch des Kurses einzuschränken versuchten. Jedoch wurde durch die Reisen von Skutch Whitson nach Kalifornien offenkundig, dass der Kurs offensichtlich für ein weiteres Publikum interessant ist und wurde ganz deutlich in der Zeit der Einführung der Criswell Ausgabe im August 1975, eine Entscheidung war getroffen, und wahrscheinlich durch Schucman, für das Werk ein Urheberrecht zu beantragen, so dass es weiter verbreitet werden konnte. Es gibt in diesen Aufzeichnungen nichts, was darauf hinwiese, dass Schuman und Thetford irgendeinen Widerspruch zur Registrierung und Herausgabe des Kurses hegten, noch gibt es keinen einzigen Hinweis darauf, dass sie daran teilnahmen. Die Entscheidung für das Copyright um dadurch die Herausgabe des Kurses zu kontrollieren und daran zu profitieren wurde nach der Herausgabe der Photokopien gemacht, wie oben beschrieben. Skutch Whitson und Skutch waren die Initiatoren des Aktes der Registrierung, obwohl sie kein formales Recht an dem Eigentum besaßen. Der Akt der Registrierung und Herausgabe wurde von Schucman, Thetford oder Wapnick nicht angefochten, alle spielten ihre Rolle in der Schaffung des Kurs. Die mystische Erfahrung, wie sie von Wapnick und Skutch Whitson berichtet wurde, wurde von Skutch Whitsion in eine Eigentumsrecht umgewandelt. Weiterzahlungen von dem Verkauf des Kurse wurden an Schucman zu ihren Lebzeiten gegeben und an ihren Mann nach ihrem Tod. Trotz Schucmans Widerwillen gegen parasensory investigations, wie von Skutch Whitson ausgeführt, geschah der Namenswechsel von FPI zu FIP erst ein Jahr nach der Herausgabe der Criswell Edition. Wenn wir annehmen, dass die Stimme die Quelle von Schucmans Entscheidungen war, wie Skutch Whitson ausführte, hatten die Entscheidungen bestimmte ökonomische Implikationen. Danach, aber vor dem Rechtsstreit, beschrieben sowohl Skutch als auch Skutch Whitson die Verteilung von Hunderten von Photokopien – Skutch in seinem Buch „Reise ohne Entfernung“, Skutch Whitson in einer Reihe von mitgeschriebenen Interviews. Skutch’s Buch, herausgegeben von der FIP, beschreibt eine Verteilung durch Bolen, aber die Verteilung wird von Bolen abgeleugnet, alles in allem ein glaubwürdiger Zeuge, und Skutch hat keine Erfahrungen aus erster Hand von der Kalifornienreise und wiederholte in seinem Buch, was ihm von Skutch Whitson berichtet wurde. Jedoch ist es angemessen zu folgern von der Beschreibung des Treffens im Juli, dass eine Reihe von Photokopien gemacht worden waren und dass die Kosten des Photokopierens ein motivierender Faktor in der Entwicklung der Criswell Ausgaben war. Skutch Whitsons Aussagen vor dem Prozess von hunderten von Photokopien werden auf verschiedenen Bändern gefunden, die von ihren Bemerkungen angefertigt wurden. Sie gab die Authentizität ihrer Stimme (schließlich) zu, aber führte aus, dass die Aussagen auf den Bändern, was die Herausgabe angeht, falsch waren, und erklärte, dass sie „Geschichten erzählte“ und in Beantwortung der Frage ihres Rechtsanwaltes erklärte, dass sie „ausgeschmückt habe, übertrieben.“ Skutch’s Aussagen über die Verteilung, die in „Reise ohne Entfernung“ enthalten sind, waren in der Ausgabe verändert worden, die nach der Anstrengung dieses Prozesses herausgegeben wurde. Die Veränderung löschte die Referenz zu der Verteilung der Fotokopien des nicht urheberrechtlich geschützten Kurses. Aus allem Anschein heraus ist es ein faires Urteil zu sagen, dass, wie Skutch Whitson es ausführte, auf ihrer zweiten Kalifornien, dass sie das Photokopieren zuließ, „und es erschien ganz recht, dass Leute ihn weitergeben würden, ihn wieder und wieder kopierten, bis schließlich die Kopien der Leute so ausgeblasst waren, dass sie ihn gar nicht mehr lesen konnten, und einige von uns kamen zusammen und erkannten das Bedürfnis, ihn in irgendeine Form zu bringen, die einfacher zu lesen war. Und daraus entstanden so kleine Taschenbücher, dass der Druck so klein war, dass du eine Lupe brauchtest. Diese Aussage von 1977 deckt sich mit den Fakten über die zweite Reise nach Kalifornien und den Start der Criswell Edition. [Bearbeiten] II. Schlussfolgerungen des Gesetzes[Bearbeiten] A. Urheberrecht RechsprechungDie Parteien stimmen darüber überein, dass dieses Gericht befugt ist über diese Aktion des Urheberrecht von 1967 zu befinden und dass weiterhin darauf zu bestehen, dass eine Urheberrechtsverletzung vorliegt, müssen die Ankläger nachweisen, dass sie (1) im Besitz eines gültigen Urheberrechts sind, und (2) dass die Angeklagten nicht autorisiert waren, zu kopieren. Ein Zertifikat der Registrierung von der US-Registratur für Urheberrecht begründet einen ersten Anscheinsbeweis der Gültigkeit des Rechtssubjekts „Urheberrecht“, und wenn ein solches Zertifikat einmal vorgelegt wurde, geht die Beweislast an die Angeklagten, die mutmaßliche Gültigkeit des Copyrights zu widerlegen. Um ihre Verteidigung gegen die Verletzung des Copyrights zu begründen, müssen die Angeklagten ausführen, dass das Werk „veröffentlicht“ war, sowie der Begriff gebraucht und definiert wird im Kontext des Copyrights, ohne einen Vermerk des Copyrights. Das Zeigen des Werkes einer Gruppe von Leuten für einen begrenzten Zweck (um Stellungnahmen oder Kritik einzuholen) konstituiert nicht „Publikation“ innerhalb der Bedeutung des Copyright-Gesetzes, und ist legal unzureichend, das Werk als in einem „der Öffentlichkeit zugänglichen Bereich“ (public domain) anzusehen. Im Besonderen hat der Schöpfer eines Werks das Recht es einer begrenzten Klasse von Leuten zu zeigen, ohne das allgemein gültige Copyright-Gesetz zu gefährden, und unter solchen Umständen wird die Publikation als „begrenzt“ angesehen werden. Solch eine begrenzte Publikation wird begründet, wenn die Publikation (1) einer eindeutig ausgewählten Gruppe, (2) für einen begrenzten Zweck und (3) ohne das Recht auf Verbreitung, Reproduktion, Verteilung oder Verkauf gegeben wird. Ein Werk wird der Öffentlichkeit allgemein zugänglich durch eine allgemeine Publikation, in der der Copyrightbesitzer in einer Art und Weise agiert, das den Umfang einer „begrenzten Publikation“ übersteigt. Demzufolge „eine generelle Publikation erfolgt, wenn eine Werk Mitgliedern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, ungeachtet dessen, wer sie sind oder was sie mit dem Werk machen werden. [Bearbeiten] B. Die Ankläger haben die BeweislastDie Ankläger haben festgestellt, dass sie ein gültiges registriertes Copyright in der Weise besitzen, dass sie ein Zertifikat der Registrierung haben, das ihnen im Dezember 1975 zugesprochen wurde, was die Annahme einer ersten Publikation begründet. Das Zertifikat der Registrierung enthält das Datum des 6. Oktobers 1975 als das Datum der ersten Publikation. Die Kirche und Endeavor sind ihrer ersten Beweislast nachgekommen, nachzuweisen, dass der Kurs „in die allgemein zugängliche Öffentlichkeit“ gelangt oder vor dem 6.Oktober 1975 ohne ein Copyrightvermerk „publiziert“ worden ist. „Ein allgemeine Publikation erfolgt, wenn mit der Einwilligung des Copyright Halters das originale oder handgreifliche Kopien eines Werks verkauft, überlassen, verborgt, weggegeben oder anderweitig dem allgemeinen Publikum zugänglich gemacht wurden oder wenn ein autorisiertes Angebot gemacht wird, über das Werk in einer dieser Weisen zu verfügen, auch wenn ein Verkauf oder eine andere Disposition nicht wirklich stattgefunden hat. Die Publikation eines Werkes an eine Person konstituiert eine Veröffentlichung. Wie oben ausgeführt, Ein Kurs in Wundern wurde vor der Registrierung des Copyrights ohne Notiz einer Copyright Registration herausgegeben, das heißt, es wurde „publiziert“. Wenn einmal eine Verteilung oder Publikation ohne den Vermerk eines Copyrights stattgefunden hat, geht die Beweislast an die Ankläger über, die Halter des Copyright, nachzuweisen, dass die Publikation oder Veröffentlichung für einen begrenzten Zweck erfolgte und demzufolge es juristisch nicht erlaubt ist, sie in einem Bereich anzusiedeln, welcher der Öffentlichkeit allgemein zugänglich ist. Im Besondern, um zu beweisen, dass eine Verteilung als eine begrenzte angesehen werden kann, müssen die Ankläger ihrer Beweispflicht nachkommen und nachweisen, dass die Publikation erfolgte (1) an eine definitiv ausgewählte Gruppe, (2) für einen begrenzten Zweck und (3) ohne das Recht auf Weiterverbreitung, Reproduktion, Verteilung oder Verkauf. Die Ankläger mussten beweisen, dass alle drei der aufgezählten Elemente existierten oder sonst konnte die Verteilung nicht als begrenzt angesehen werden und das Copyright würde nicht gültig sein. [Bearbeiten] C. Die Gruppe, an welche die Verbreitung erfolgte, war nicht ausgesuchtEine ausgesuchte Gruppe kann nicht auf des Autors „subjektiven ‚Kriterium der Herzlichkeit’“ definiert werden. Demzufolge, wenn Werke weggegeben oder verkauft werden oder Personen als „würdig“ angesehen werden, ist ein auswählende Berufung nicht erschaffen worden und die Publikation ist nicht begrenzt. Wenn die Ankläger das Werk an geistesverwandte Fremde verkaufen oder weggeben, ist „das Gericht nicht in der Lage in diesem Bild irgendwie definitiv ausgewählte Individuen oder irgendeine ermittelte Gruppe oder Klasse zu sehen, auf welche die Kommunikation beschränkt gewesen sein könnte.“ Der Prozess nachdem Schucman und Thetford entschieden, ob ein Individuum den Kurs erhalten sollte war vollkommen subjektiv und wurde durch einen Test der gegenseitigen Sympathie bestimmt, nach dem entschieden wurde, ob die Person für den Kurs bereit oder würdig war. Die Entscheidung nach der irgendjemand bereit war, das Werk zu empfangen, entbehrte objektiver Qualifikation und basierte auf dem vermuteten Interesse an dem Kurs oder den Wirkungen, die der Kurs auf den Empfänger haben würde. Es ist nicht möglich heraus zu finden, welche Individuen ein Teil einer ausgesuchten oder begrenzten Klasse sein würden. Ein Interesse in spirituellen Erfahrungen versagt darin, eine solche Klasse adäquat zu definieren. Das allgemeine Interesse in einen Gegenstand einer Arbeit, das bedeutet in diesem Fall spirituelle Offenbarung, kann die Publikation nicht als begrenzt begründen. Wie oben dargelegt, eine Reihe von unbekannten Leuten erhielten das nicht mit dem Copyright ausgestattete Werk vor der Veröffentlichung ohne einen Hinweis auf ein Copyright. Die zugelassenen Empfänger des Werkes schlossen Skutch, Whitson, Wapnick, Hatcher, Hugh Lynn Cayce und seinen Sohn Herbert Purvear, Jampolsky, Bolen, Erickson, John Mundy, Dean, Father Groeschel, Hammond, Steinberg und seinen Cousin Saul Steinberg und Zelda Suplee. [Bearbeiten] D. Die Verteilung war nicht beschränkt in dem, wie das Werk zu gebrauchen war.Als ein erster Fakt gibt es keinen Beweis einer schriftlichen Begrenzung des Gebrauchs, weder von Schucman, Thetford oder Skutch Whitson. Es gibt keinen direkten Beweis irgendeiner Begrenzung der Verteilung durch Schucman und Thetford an Cayce, Puryear, Mundy, Dean und Groeschel. Wapnick und Skutch Whitson, Zeugen, die parteiisch sind, bezeugten, dass sie ihre Kopien mit dem Verständnis erhielten, dass der Kurs ein vertrauliches Dokument war, und ohne Schucmans Erlaubnis nicht weiter verbreitet werden dürfte. Während Wapnicks Aussage in dieser Sache untadelig war, widersprachen die Aussagen von Skutch Whitson ihren Taten, der Telefonanruf bei Jampolsky, das Angebot, den Kurs für Skutch verfügbar zu machen, die Überlassung an Bolen, und die anschließende Durchsicht von Hammond. Wie oben dargelegt, nach der ersten Reise nach Kalifornien gab es die Entscheidung, eine weitere Verbreitung zuzulassen, was die Entscheidung einschloss, auf den Kurs ein Copyright zu beantragen. Treffen wurden einberufen und zusätzliche fotokopierte Kopien wurden verteilt, so wie Skutch Whitson es in Kommentaren zwei Jahre später ausdrückte, Kommentare, die sich mit späteren Aussagen deckten und unkorrigiert verblieben bis sie in diesem Rechtsstreit widerrufen wurden. Selbst wenn die Verteilung von Kopien nur für eine beschränkte Gruppe erfolgt wäre, würde die Veröffentlichung nichts desto trotz allgemein sein, wenn es kein ausdrückliche oder implizierte Begrenzung auf den spezifischen Zweck gibt, wie die Gruppe, für welche diese Kopien gemacht und ihr gegeben wurde, sie zu benutzen hat. Ein allgemeines Interesse in die Sache ist kein begrenzter Zweck. Ein Mangel an persönlichem Wissen oder Freundschaft zu den Personen, die das Werk erhielten, ist Anzeiger dafür, dass eine Verteilung unbegrenzt war, sowohl was die Gruppe als auch ihren Zweck anbetraf. Zu der Zeit ihrer Verteilung wusste Schucman entweder nichts von James Boen, Gerald Jampolsky, David Hammond, Herbert Puryear, Hugh Lynn Cayce`s Sohn, die Steinbergs, Reed Erickson oder Edgar Mitchell oder hatte sie nicht getroffen. Außerdem waren Skutch Whitson, Wapnick, Mundy und Dean zu der Zeit als sie ihnen den Kurs gab oder ihnen erlaubte, eine Kopie zu erhalten, praktisch Fremde für Schucman. Die Verteilung des nicht durch Copyright geschützten Werkes musste ausschließen, dass die Empfänger es reproduzierten, verteilten oder irgendeine Kopie verkauften. Eine begrenzte Verteilung kann nicht eine geographisch eingeschränkte sein, ist aber begrenzt auf die Klasse oder Gruppe von Leuten, denen ein Werk gegeben wird. Skutch Whitson versuchte im Gericht ihre vorherigen Äußerungen auf den Audio-tapes zu widerrufen, dass (1) Schucman und Thetford nicht der Verteilung des Kurses widersprochen hätten, (2) dass Hunderte von Leuten in Kalifornien Kopien erhielten, und (3), dass die Leute so schnell wie möglich neue Kopien machten, dadurch, dass sie behauptete, dass diese Äußerungen lediglich Übertreibungen waren, die sie im Überschwang der Rede machte. Jedoch stimmt eine solche Verteilung mit der Entscheidung überein, die vermeintlich geheime Verfahrensweise zu beenden, ein Copyright zu erwerben und eine Photo-Offset Produktion zu starten. Es gibt keinen Hinweis dafür, dass sich irgendjemand zu der Zeit, als die Entscheidung für das Copyright getroffen wurde, der Auswirkungen, die eine Verteilung vor der offiziellen Veröffentlichung haben würde, gewahr gewesen wäre, oder diese bedacht hätte. Das angegebene Veröffentlichungsdatum vom 5. Oktober 1975 bindet nicht nur die FIP, sondern stimmt auch mit den Tatsachen überein, welche die Produktion der Criswell Edition begleiteten. Aus all den Tatsachen muss geschlossen werden, dass alle interessierten Parteien beabsichtigten, das Werk ohne Beschränkung so verfügbar wie nur möglich zu machen. [Bearbeiten] UrteilAufgrund der Tatsachen, wie sie oben dargelegt wurden und die Entscheidungen, die das Gesetz gerechterweise vorschreibt, verfügt das Gericht, dass die Klage zurückgewiesen wird und das Copyright wird hiermit für ungültig erklärt. Die Kosten gehen zu Lasten des Anklägers. Das Urteil tritt mit der Verkündng in Kraft. Es wird ein Frist von zehn Tagen festgesetzt, während der es erlaubt ist, das Urteil anzufechten. So ist es beschlossen. New York, NY ________________ |
