aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816-1890) |
| Titel: |
Süßer die Glocken nie klingen |
| Untertitel: |
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| aus: |
Das Buch der Weihnachtslieder. ISBN 3-7957-32061-3. S. 192-193 |
| Herausgeber: |
Ingeborg Weber-Kellermann |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1982 |
| Verlag: |
Schott |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Mainz |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
auf die Melodie eines Thüringischen Volksliedes gedichtet (Seht, wie die Sonne dort sinket, 1826). |
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Süßer die Glocken nie klingen
1
Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit:
S’ist als ob Engelein singen
wieder von Frieden und Freud’.
|: Wie sie gesungen in seliger Nacht, :|
Glocken mit heiligem Klang,
Klinget die Erde entlang!
2
O, wenn die Glocken erklingen,
schnell sie das Christkindlein hört:
Tut sich vom Himmel dann schwingen
eilig hernieder zur Erd’.
|: Segnet den Vater, die Mutter, das Kind, :|
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind,
Glocken mit heiligem Klang,
Klinget die Erde entlang!
3
Klinget mit lieblichem Schalle
über die Meere noch weit,
daß sich erfreuen doch alle
seliger Weihnachtszeit.
|: Alle aufjauchzen mit herrlichem Sang! :|
Glocken mit heiligem Klang,
Klinget die Erde entlang!