Schwäbisch Gmünd

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Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd
Gmünd, Gamundia, Gemünd, Gemunde
Ehemalige Reichsstadt in Baden-Württemberg, Stauferstadt, Sitz des württembergischen Oberamts Gmünd, heute im Ostalbkreis gelegen
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Wissenschaftliche Beratung: Dr. Klaus Graf

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beschreibungen und Lexikon-Artikel

[Bearbeiten] Vor 1800

Rieger freipirsch.jpg
  • Nikolaus Reusner: De urbibus Germaniae liberis sive imperialibus, Oberursel 1602 (VD17 1:019458Q), S. 177-180 (Latein)
  • Matthäus Dresser: Isagoges Historicae. Pars Quinta. De praecipuis Germaniae urbibus pene ducentis, Leipzig 1606 (VD17 23:255630B), S. 269-270 (Latein), deutsch: Von den Fürnembsten Städten deß Deutschlandes, Leipzig 1607, S. 219-220 (VD17 3:302232T) - Artikel: Gamunda, Schwäbisch Gemunde
  • Martin Zeiller: Chronicon parvum Sueviae, oder Kleines Schwäbisches Zeitbuch [...], Ulm 1653, S. 274-276 Scans auf Commons (mit dem Wortlaut der Topographia Sueviae übereinstimmend)
  • Philipp Knipschildt: Tractatus Politico-Historico Juridicus de Juribus et Privilegiis Civitatum Imperialium [...], Ulm 1657, S. 811-812 (Latein) bzw. Tractatus Politico-Historico-Iuridicus De Iuribus Et Privilegiis Civitatum Imperialium, Straßburg 1740, Teil 2, S. 116-118 UB Mannheim
  • [Julius Reichelt]: Circvli Svevici Succincta Descriptio. Das ist: Kurzgefaßte Beschreibung des Schwäbischen Creißes [...], Nürnberg 1703, S. 319-321 BSB München, Google
  • Reales Staats- Zeitungs und Conversations-Lexicon, 6. Aufl., Leipzig 1713, Sp. 641: „Gemünde, Schwäbisch Gemünde, kleine freye Reichs-Stadt in Schwaben, allwo der Rath und die Bürgerschafft Römisch-Catholisch ist.“
  • Jacob Christoph Iselin: Neu vermehrtes Historisch- und Geographisches Allgemeines Lexicon [...], 2. Aufl. Bd. 1-4 Basel 1729-1744, hier Bd. 2, 1729, S. 463-464; 3. Auflage, Bd. 3: D-Ha, Basel 1742, S. 711: Gmünd
  • David Hünlin: Gmünd, in: Neue und vollständige Staats- und Erdbeschreibung des schwäbischen Kreises und Vorder-Österreichs, Bd. 2, [Lindau] 1781, S. 624–634 Google

[Bearbeiten] 19. Jahrhundert

  • Joseph Alois Rinks Stadtgeschichte 1802 mit Beschreibung (S. 70 ff.), siehe unten
  • Königlich Württembergisches Adreß-Buch auf das Jahr 1806, Stuttgart [1805], S. 211-218 zum Oberamt Gmünd Google; bei Google sind auch zahlreiche jüngere Jahrgänge vorhanden
  • Georg Hassel: Geographisch-statistisches Handwörterbuch, Bd. 1, Weimar 1817, S. 300 Google
  • Johann Daniel Georg Memminger: Beschreibung oder Geographie und Statistik, nebst einer Uebersicht der Geschichte von Würtemberg, Stuttgart/Tübingen 1820, S. 518-519 Google
  • Karl Friedrich Vollrath Hoffmann, Umrisse zur Erd- und Staatenkunde vom Lande der Deutschen, Bd. 1, Stuttgart/Tübingen 1823, S. 320 Google
  • Reisebemerkungen auf einem Theile der würtembergischen Alb (Alpes suevicae), in: Allgemeine Forst- und Jagd-Zeitung 1833, 591-600, 603-604, hier 15. Dezember 1833, S. 598 Google
  • Johann Leonhard Allé (1777-1857): Aussichten auf dem Hohen-Rechberge im Königreich Württemberg, Gmünd 1834, S. 92-109 Google
  • Wilhelm Zimmermann: Die Geschichte Würtembergs, nach seinen Sagen und Thaten dargestellt, Stuttgart 1836, S. 83-85 Google (Stauferzeit, Ringsage)
  • Gustav Schwab: Wanderungen durch Schwaben, Leipzig 1840, S. 103 Scan auf Commons (ganz kurze Erwähnung, Hervorhebung von Heinrich Arler als Dombaumeister von Mailand); ebenso in der Bearbeitung von Karl Klüpfel, Leipzig 1851, S. 74 Google
  • H. A. Pierer: Universal-Lexikon [...], 2. Aufl. 3. Ausgabe, Altenburg 1842, S. 302 Google
  • Rudolph Moser: Vollständige Beschreibung von Württemberg in allen seinen Städten, Dörfern etc., [...] 1. Band: A–L; Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 317–320. Google
  • Wigand's Conversations-Lexikon. Für alle Stände. Bd. 5, Leipzig 1847, S. 830-831 Google
  • Friedrich Vogt: Die Schwäbische Alp. Beschreibung und Wegweiser mit historischen Rückblicken, Angabe der Entfernungen, Aussichtspunkte, Gasthäusern etc., einem Anhange von Tagestouren und Ortsregister, Stuttgart 1854 Scans auf Commons
  • Eduard Keller, Der Hohenstaufen und seine Fernsicht, historisch und topographisch bearbeitet, Göppingen 1860, S. 74-79 Google
  • Georg Victor Schmid: Die mediatisirten freien Reichsstädte Teutschlands, Frankfurt am Main 1861, S. 76-79 Google
  • Johann Philipp Glökler, Land und Leute in geographischen Bildern dargestellt, Bd. 3, Stuttgart 1863, S. 274-277 Google
  • C. F. Jahn's Reisebuch. Ein Führer durch Süd-Deutschland [...], redigiert von Carl Gräf, 12. Aufl., Weimar 1866, S. 145 Google
  • Hermann Adalbert Daniel (1812-1871): Handbuch der Geographie. Vierter Theil. Deutschland. Politische Geographie. 2. Auflage. Leipzig: Fues, 1868. S. 303 und 304 Scans auf Commons
  • Carl Wolff: Die unmittelbaren Theile des ehemaligen römisch-deutschen Kaiserreiches nach ihrer früheren und gegenwärtigen Verbindung, Berlin 1873, S. 216 Google-USA*
  • Germania sacra. Ein topographischer Führer durch die Kirchen- und Schulgeschichte deutscher Lande, hrsg. von Carl Julius Böttcher, Leipzig 1874, S. 1143-1144 Google-USA*
  • Karl Baedeker (Firma): Southern Germany and Austria. 4. Aufl. Leipzig 1880, S. 43 Google-USA* (Englisch). Entspricht den deutschen Fassungen (siehe zu 1884 und 1890).
  • Karl Baedeker (Firma): Süd-Deutschland und Österreich. 20. Aufl. Leipzig 1884, S. 55 Google-USA* - Text im wesentlichen identisch mit der Auflage 1890 (siehe unten)
  • Bradshaw's Illustrated Handbook to Germania and Austria. New edition London 1896, S. 192 Google-USA*

[Bearbeiten] Nach 1900

  • Ritters geographisch-statistisches Lexikon, 9. Auflage Leipzig 1910, S. 814 Djvu im GenWiki
  • Brockhaus Kleines Konversationslexikon, 5. Aufl. Leipzig 1911, Bd. 1, S. 692 E-Text zeno.org, ganz kurz
  • Meyers Lexikon online, 2006 (lexikon.meyers.de/meyers/Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd, 2009 eingestellt)
  • Schwäbisch Gmünd. (2008). In Encyclopædia Britannica. Retrieved April 25, 2008, from Encyclopædia Britannica Online: Englisch via WebShare

[Bearbeiten] Sekundärliteratur zu den Beschreibungen

  • Klaus Jürgen Herrmann: "Die Stadt hat zwei Wälle, in der Vorstadt Mist ..." Schwäbisch Gmünd in Berichten vom 16. bis ins frühe 19. Jahrhundert, in: einhorn-Jahrbuch Schwäbisch Gmünd 1997, S. 85-104 (mit Quellenauszügen)

[Bearbeiten] Stadtgeschichtliche Gesamtdarstellungen nach 1800

[Bearbeiten] Arbeiten von Bruno Klaus

  • Bruno Klaus: Beiträge zur Geschichte Gmünds, in: Württembergische Jahrbücher für Statistik und Landeskunde 1904, Heft I, S. 117-139 Google-USA*, mehrfach mit Textverlust]
    • I. Beziehungen der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd zu Kaiser und Reich
    • II. Zur Geschichte der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd während des 30jährigen Krieges und in den französischen Kriegen am Ende des 17. Jahrhunderts
    • III. Die letzten Jahre der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd
Bibliographie weiterer Arbeiten im Autorenartikel

[Bearbeiten] Historiographie vor 1800

  • Gmünder Kaiserchronik - Das auch als Gmünder Chronik bekannte kurze deutschsprachige Geschichtswerk aus der Zeit um 1400 enthält in seiner Kurzfassung (der verbreitesten Version) einen kurzen Prolog, aus dem hervorgeht, dass es der Stadt Schwäbisch Gmünd gewidmet wurde. Gedruckt wurde der Text (mit und Fortsetzung Interpolationen zur württembergischen Geschichte) als zweiter Teil des sogenannten Thomas Lirer (mehrere Auflagen ab Ende 1485, Nachweis der Digitalisate in der Wikipedia):
  • Paul Goldstainer: Gmünder Chronik (1549/50). Die in der Handschrift der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel 124.4 Quodl. 4° überlieferte älteste erhaltene Gmünder Stadtchronik wurde von Klaus Graf 1984 in Gmünder Chroniken im 16. Jahrhundert ediert (Digitalisat ALO). Einen E-Text stellte davon Thomas Gloning auf seiner Homepage bereit. Zur Textgeschichte dieses Werks gehören:
    • Die Münchner Redaktion, eine wohl nach 1550 entstandene Kurzfassung mit Ergänzungen, überliefert in der Handschrift Universitätsbibliothek München 4° Cod. Ms. 287, Bl. 117-123 (17. Jahrhundert), ediert bei K. Graf 1984
    • Die auf David Wolleber zurückgehende Redaktion (wohl um 1585) in der Kurzform mit der Rauchbeinchronik der Münsterpfarrei Schwäbisch Gmünd (um 1600) als Leithandschrift, ediert bei K. Graf 1984
  • Die Bürgermeisterliste der Chroniken. Älteste Überlieferung bei Paul Goldstainer 1549/50 mit späteren Nachträgen im Wolfenbütteler Sammelband (siehe oben), ediert bei K. Graf 1984. Eine Bürgermeisterliste bis zum Ende der Reichsstadtzeit bietet (nach den handschriftlichen Chroniken von Franz Xaver Debler und Dominikus Debler) M. Grimm 1867
  • Annalistische Aufzeichnungen in Fortsetzung der Chronikabschrift Adam Schönlebers (um 1630). Aus der Chronikhandschrift Ch 1 des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd ediert von K. Graf 1984

[Bearbeiten] Lieder und Gedichte

  • Die meisten Gmünder Wiedertäufer-Lieder finden sich als Faksimile im Commons-Artikel Täufergericht Schwäbisch Gmünd. Dort ist auch das Corpus von fünf Liedern aus: Die Lieder der Hutterischen Brüder, Scottdale, Pa. 1914, S. 48-59 einsehbar.
  • Aus tieffer Noth schrey ich zu dir - Lied, das angeblich die sieben 1529 in Gmünd hingerichteten Wiedertäufer (siehe unten) im Gefängnis gemeinsam gedichtet haben. Textfassung nach einer Ausgabe des "Ausbund" Germantown/Pa. 1742.
  • Ein schön liedt von unser lieben frawen kindtbett zu Schwäbischen Gemündt - Historisches Lied mit antikatholischer Tendenz über die Beraubung (1601?) einer reich geschmückten Darstellung von Maria im Kindbett in der Stadtpfarrkirche der katholischen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd, niedergeschrieben in Akten (Stadtarchiv Rothenburg A 256) über die "Schneckischen Unruhen" in Schwäbisch Hall Anfang 1603
  • Anton König: Gamundia in Schwaben, in: Blätter des Schwäbischen Albvereins 19 (1907), Sp. 275f. Commons

[Bearbeiten] Der Geiger zu Gmünd

Gedichte zur Ringsage der Johanniskirche siehe unten!

[Bearbeiten] Urkunden

[Bearbeiten] Privilegien

[Bearbeiten] Weitere Urkunden

  • Ersterwähnung der Stadt 1162 siehe unten
  • Zahlreiche Urkunden und Schreiben zu Gmünd enthalten die Deutschen Reichstagsakten, ediert für die Jahre ab 1376, digitalisiert bei Google Book Search (Liste siehe Deutsche Reichstagsakten)

[Bearbeiten] Früh- und Hochmittelalter

[Bearbeiten] Fulradzelle

  • Ob es eine von Abt Fulrad von Saint-Denis gegründete Klosterzelle Gamundias in Schwäbisch Gmünd gegeben hat, ist bis heute nicht klar. Die Befürworter berufen sich auf eine gefälschte Besitzbestätigung Karls des Großen aus der Mitte des 9. Jahrhunderts, angeblich Düren 782 September 16. Die maßgebliche Edition der lateinischen Urkunde legte im Rahmen der MGH Engelbert Mühlbacher vor: Die Urkunden der Karolinger, Bd. 1, Hannover 1906, S. 329-331 Nr. 238 Digitalisat München. Ein Regest mit der falschen Namensform Ergamundias (nicht identifiziert) hatte das WUB Bd. 6, S. 429 geboten Commons. Das im Testaments Fulrads von 777 (ed. Michael Tangl, in: Neues Archiv 32, 1907, S. 167-217 online) genannte Gamundia ist Saargemünd.
  • Gebhard Mehring: Eine Zelle der Karolingerzeit in Schwäbisch Gmünd?, in: Blätter für württembergische Kirchengeschichte 25 (1921), S. 96-107 Scan auf Commons befürwortete die Identifizierung des Gamundias aus dem DKar 238 mit Schwäbisch Gmünd und dachte an die Vorgängerkirche der Johanniskirche als Standort der Zelle.
  • Franz Quarthal: Schwäbisch Gmünd, in: Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg. München 1975 (Germania Benedictina 5), S. 572-574 online
  • Klaus Graf: Zur Frage einer Fulradzelle in Schwäbisch Gmünd, in: Gmünder Studien 2 (1979), S. 173-202 Freidok ist die bislang umfangreichste Erörterung des Problems.

[Bearbeiten] Stauferzeit

  • Im Ehevertrag von Friedrich I. und Alfons VIII. von Kastilien über die Vermählung des Kaisersohns Konrad von Rotenburg am 23. April 1188 wird das burgum Gemunde als staufisches Hausgut aufgelistet, DF I 970 Digitalisat München (Latein)
  • König Friedrich II. befahl in Schwäbisch Hall am 16. Juni 1220 den Schultheißen von Esslingen und Gmünd den Schutz des Klosters Adelberg. Überliefert ist nur ein Kurzregest in einer von Andreas Rüttel d. Ä. angelegten Sammelhandschrift der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe (Günterstal 11, S. 6), gedruckt bei Klaus Graf, Ein verlorenes Mandat Friedrichs II. zugunsten von Kloster Adelberg, in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 43 (1984), S. 407-414 - E-Text
  • Gemäß der Reichssteuerliste von 1241 zahlte Gmünd (Gamundia) 160 Mark, die dortigen Juden 12 Mark, MGH Constitutiones Bd. 3, S. 4 Nr. 67 Digitalisat München

[Bearbeiten] Politische Geschichte ab dem späten Mittelalter

Schwäbisch Gmünd Wappen.png

[Bearbeiten] Erwähnungen in Listen von Reichs- und Kreisständen

[Bearbeiten] Reformationszeit: Bauernkrieg

  • Notiz zu den Unruhen in Schwäbisch Gmünd 1525. Aus der Chronikhandschrift der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart Cod.hist.fol. 611 (datiert 1678), S. 144-145 ediert von K. Graf, Gmünder Chroniken, 1984, S. 277f.

[Bearbeiten] Täufergericht 1529

[Bearbeiten] Weitere Quellen zur Reformationsgeschichte

  • 1525 erschien in Augsburg von dem verhinderten Gmünder Reformator Andreas Althamer eine Bürgermeister und Rat von Schwäbisch Gmünd gewidmete Predigt zum Zölibats-Problem: Ain Sermõ || von dem eelichen stand/ dz || er auch den priestern frey || sey/ gethon zů Schwe=||bischen Gemünd/|| durch Andream || Althamer/|| im Jar.|| 1525.|| Ob die Christlich Kirch || den gaistlichen hab die || Ee verbotten.|| (VD 16 A 2034). Digitalisat MDZ
  • 1557 widmete der Augsburger Domprediger Johann Fabri Bürgermeister und Rat von Schwäbisch Gmünd aufgrund ihrer katholischen Standhaftigkeit seine Auslegung des Propheten Joel. Auszüge der Widmungsvorrede im Artikel von Nikolaus Paulus: Johann Fabri von Heilbronn, in: Der Katholik 72 (1892), S. 17-35 (Teil 1) und S. 108-127 (Teil 2), hier S. 117-120

[Bearbeiten] Darstellungen zur Reformationsgeschichte

Bibliographie seiner weiteren Arbeiten im Autorenartikel

[Bearbeiten] Übergang an Württemberg

[Bearbeiten] Wirtschafts- und Sozialgeschichte

  • Schreiben der Reichsstadt Heilbronn an die Stadt Würzburg über den Städtetag zu Schwäbisch Gmünd, betreffend die Pläne der Juden, die Christenheit zu vergiften, 1349 um Februar 24. Erstmals gedruckt von Hermann Hoffmann, Die Würzburger Judenverfolgung von 1349, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 5 (1953), 91-114, hier 101f. Nr. 4 nach der Briefkorrespondenz, überliefert in: UB Würzburg M. ch. f. 140 Handschriftencensus, Bl. 275-277 - E-Text
  • Ordnung der Gmünder Badstubenbruderschaft 1386. Nach der Ausfertigung Staatsarchiv Ludwigsburg B 177 S U 265 ediert von Klaus Graf, Solidarität und Erinnerung. Beobachtungen zur Ordnung der Gmünder Badstubenbruderschaft aus dem Jahr 1386, in: einhorn-Jahrbuch 1985, S. 126-135 - E-Text. Die gleiche Urkunde paraphrasierte Joseph Giefel, Baderordnung der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd vom Jahr 1386, in: Besondere Beilage des Staats-Anzeigers für Württemberg 1890, S. 8-9 Commons
  • Lateinische Distichen des Göppinger Dichters Johannes Oechslin, die ein Geschenk venezianischen Glases durch Sebastian Terzago an die Stadt Gmünd begleiteten, ediert von Wilhelm Heyd, Johann Oechslin, Arzt und Dichter in Göppingen (1552-1616), in: Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte NF 7 (1898), S. 259-268, hier S. 267f. Google-USA*
  • Betrüger nutzen 1791/92 den Ruf der Gmünder Goldschmiede als Geldmacher aus: "Aus einem schwäbischen Falschmünzerprocess 1791-1792", in: Friedrich Kluge: Rotwelsches Quellenbuch, Straßburg 1901, S. 262-268 Nr. 106 Google-USA* Internet Archive nach Akten im Staatsarchiv Ludwigsburg
  • Rechtfertigungsgründe für manche in dem Würtembergischen Landeszuwachs zwischen 1803 und 1811 vorgenommene Abänderungen in Localfonds-Verwaltungen, in: Sophronizon oder unpartheyisch-freymüthige Beyträge zur neueren Geschichte, Gesetzgebung und Statistik, hrsg. von Heinrich Eberhard Gottlob Paulus, Bd. 2 Heft 2, Frankfurt a. M. 1820, S. 33-52, hier S. 42-45 zur Überschuldung der Stadt Google
  • Lehrzeit des Untergröninger Wirtssohns Jacob Gross (1819-1887) in Gmünd 1833 (im Rahmen seiner Autobiographie, die als E-Text beim Internetarchiv vorliegt)
  • Moritz Mohl: Aus den gewerbswissenschaftlichen Ergebnissen einer Reise in Frankreich, Stuttgart/Tübingen 1845, S. 389-434 Google Reformvorschläge zur Wirtschaftsbelebung
  • Ernst Wagner: Kommerzienrat Julius Erhard, in: Württembergische Jahrbücher für Statistik und Landeskunde 1899, Heft I, S. 145-150 Nachruf auf den Gmünder Fabrikanten, der seine Altertümersammlung 1890 der Stadt Schwäbisch Gmünd schenkte
  • Marc Rosenberg: Der Goldschmiede Merkzeichen, Bd. 2: Deutschland D - M, Frankfurt a.M. 1923, S. 110-113 UB Heidelberg

[Bearbeiten] Kirchengeschichte

[Bearbeiten] Heiligkreuzmünster

  • Bericht des Stadtschreibers Rudolf Holl über den Einsturz der beiden Türme der Marienpfarrkirche zu Schwäbisch Gmünd 1497. Aus der Handschrift Universitätsbibliothek München 4° Cod.Ms. 287, Blatt 104-107v (17. Jahrundert) veröffentlicht und mit Varianten aus dem Abdruck (aus verschollener Vorlage) bei Anton Pfitzer, Zum Einsturz der beiden Türme an der Heiligkreuzkirche zu Schw. Gmünd. 1497, Besondere Beilage des Staats-Anzeigers für Württemberg 1890, S. 216-224 Commons versehen von Klaus Graf, Die Heilig-Kreuz-Kirche in Schwäbisch Gmünd im Mittelalter. Kirchen- und baugeschichtliche Beiträge, in: einhorn-Jahrbuch Schwäbisch Gmünd 1989, S. 81-108 ART-Dok, Text S. 103-105 E-Text
  • Siehe auch unten: Kunstgeschichte

[Bearbeiten] Johanniskirche

  • Caesarius von Heisterbach berichtet in einem Predigtwerk über eine Himmelserscheinung 1225, zugleich die Ersterwähnung der Gmünder Johanniskirche (Latein), ediert von Alfons Hilka: Die Wundergeschichten des Caesarius von Heisterbach, Bonn 1933, S. 166-167 Commons. Übersetzung von Alexander Kaufmann auf Commons. Kurzfassung: "Drache will den Mond verschlingen". Zur Quelle: Klaus Graf: Eine Himmelserscheinung im Jahr 1225 und die St.Johannis-Kirche in Schwäbisch Gmünd, in: ostalb/einhorn 6 (1979), S. 284-288 online
  • Siehe auch unten: Kunstgeschichte

[Bearbeiten] Klöster vor 1803

  • Franciscus Petrus: Suevia Ecclesiastica [...], Augsburg/Dillingen 1699, S. 343-346, 365, Latein (Digitalisat Freiburg) - Nachrichten zu den Klöstern (S. 365 zu Gotteszell)
  • Extract eines Briefs aus Schwaben, vom August 1781, in: Stats-Anzeigen 1 (1782), S. 238-240 UB Bielefeld - Rede eines Mönchs anlässlich der Einkleidung eines Fräuleins im Nonnenkloster zu Gemünde (wohl: Gotteszell)

[Bearbeiten] Verehrung der Heiligen Drei Könige

[Bearbeiten] Ordensniederlassung im 19. Jahrhundert

[Bearbeiten] Passionsspiel

  • Franz J. Holzwarth: Katholische Trösteinsamkeit Bd. 7, Mainz 1856, S. 115-276 (Text des Stückes)
  • Siehe auch: die Stadtgeschichte von Grimm

[Bearbeiten] Rechtsgeschichte

  • Die Einträge zur Strafjustiz 1613-1617 in der Chronik des Friedrich Vogt (1674). Aus der Handschrift des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd, Chronikensammelband Ch 2, S. 478-480 ediert von Klaus Graf: Eingezogen und verbrannt. Der Chronist Friedrich Vogt über die Gmünder Hexenverfolgungen 1613-1617, in: einhorn-Jahrbuch Schwäbisch Gmünd 1988, S. 124-128 - E-Text. Siehe auch die Stadtgeschichte von M. Grimm 1867 auf Commons

[Bearbeiten] Bildungsgeschichte

  • Organische Statuten für das katholische Schullehrer-Seminar in Gmünd im Königreich Würtemberg, in: Freimüthige Jahrbücher der allgemeinen deutschen Volksschulen 5 (1825) 1, S. 22-35 Digitalisat BBF
  • M. [= August Victor] Jäger: Die königl. Würtembergische Taubstummen- und Blinden-Anstalt zu Schwäbisch Gmünd, in: Freimüthige Jahrbücher der allgemeinen deutschen Volksschulen 6 (1826) 1, S. 74-95 Digitalisat BBF
  • Bernhard Kaißer: Das Schulwesen in der ehemaligen Reichsstadt Schwäb. Gmünd in früheren Jahrhunderten, in: Das Volksschulwesen in den neuerworbenen katholischen Landesteilen Neuwürttemberg / bearb. u. hrsg. von Bernhard Kaißer. Stuttgart 1897 (Geschichte des Volksschulwesens in Württemberg ; Bd. 2), S. 339-353 Scans auf Commons bzw. Google USA

[Bearbeiten] Pressegeschichte

  • Balthasar Küchler, Maler in Schwäbisch Gmünd, erscheint 1611 als Stecher und Verleger eines Kupferstichwerks zur Stuttgarter Fürstenhochzeit 1609: Repræsentatio Der Fürstlichen Auffzüg vnd Ritterspil. So bei des Durchleuchtigen Hochgebornen Fürsten vnd Herren Herrn Johann Friderichen Hertzogen zu Württenberg vnd Teckh ... Vnd ... Frewlin Barbara Sophien geborne Marggrauin zu Brande[n]burg Digitalisat Wolfenbüttel. Der Druck erfolgte aber in Stuttgart. Widmungsbrief vom 22. Februar 1611

[Bearbeiten] Schwäbisch Gmünder Drucke

Bei Johann Georg Ritter

  • Johann Gottfried Pahl: National-Chronik der Teutschen, Nachweis der Digitalisate im Autorenartikel
  • Franz Joseph Werfer: Versuch einer medizinischen Topographie der Stadt Gmünd, 1813 (siehe unten)
  • Praktische Darstellung des Civil-Prozesses in dem Königreiche Wirtemberg, 1816 Digitalisat MPI Rechtsgeschichte
  • Johann Friedrich Ammermüller: Hohenstaufen, 2. Auflage 1815 Digitalisat Commons (die Stuttgarter Erstausgabe 1805: Google)

[Bearbeiten] Kunstgeschichte

  • Denkmale des Alterthums und der alten Kunst im Königreich Württemberg, in: Württembergische Jahrbücher für vaterländische Geschichte, Geographie, Statistik und Topographie 1841 Heft 1, S. 1-142 (Google Books), hier S. 74-79: Oberamt Gmünd
  • Conversations-Lexikon für bildende Kunst, hrsg. von Friedrich Faber, Bd. 5, Leipzig 1850, S. 229-232 Google
  • Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Jagstkreis. Erste Hälfte: Oberämter Aalen, Crailsheim, Ellwangen, Gaildorf, Gerabronn, Gmünd, Hall, Eßlingen a. N. 1907, S. 343-425 Commons


[Bearbeiten] Heiligkreuzmünster

  • Anton Pfitzer: Der St. Sebaldaltar in der Heiligkreuzkirche in Gmünd, in: Archiv für christliche Kunst 11 (1893), S. 66-68, 75-77, 82-85, 89-91 Google-USA*

[Bearbeiten] Geschichte der Parler

  • Alfred Klemm: Die Familie der Meister von Gmünd und ihre Zeichen, in: Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine 42, 1894, S. 9-15 Digitalisat BSB München
Siehe auch unten die Artikel der ADB.

[Bearbeiten] Johanniskirche

  • Jan Fastenau (1880-1945): Die drei Tympana, die Madonnenfigur und die Kreuzigungsdarstellung an der Johanniskirche in Gmünd, in: Derselbe: Die romanische Steinplastik in Schwaben, Esslingen 1907, S. 21-26 Google-USA*

[Bearbeiten] Kapelle des ehemaligen Katharinenspitals

  • Rudolf Weser (1870-1942): Die S. Kathreinen-Kapelle zu Schwäb. Gmünd, in: Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte NF 15 (1906), S. 484-489 MGH-Bibliothek

[Bearbeiten] Kulturgeschichte

  • 1556 errichten drei Gmünder (Melchior Brauch, Rochius Meulin und Bernhard Wandel) und vier Nürnberger Kaufleute in Frankfurt am Main eine Gesellschaft "Schwägerschaft oder Tafelrecht", die im Glauburger Hof gehalten wurde. Statuten und Mitgliederverzeichnis wurden veröffentlicht in Frankfurtisches Archiv für ältere deutsche Litteratur und Geschichte, hrsg. von J. C. v. Fichard 1 (1811), S. 154-162 Google, Commons. Vgl. auch Wilhelm Eduard Wilda, Das Gildenwesen im Mittelalter, Halle 1831, S. 270f. Google
  • Chronogramme des 17. bis 19. Jahrhunderts. Auswahl der überlieferten Stücke bei Klaus Graf: Ein barockes Wort-Zahl-Spiel. Chronogramme in Schwäbisch Gmünd, in: Barock in Schwäbisch Gmünd. Aufsätze zur Geschichte einer Reichsstadt im 18. Jahrhundert, Schwäbisch Gmünd 1981, S. 125-133 online

[Bearbeiten] Medizingeschichte

  • Wenzel Aloys Stütz: Beiträge zur medizinischen Topographie der Reichsstadt Schwäbisch-Gemünd, in: Medizinische National-Zeitung 1, Altenburg 1798, S. 633-637; 2 (1799), S. 202-205
  • Wenzel Aloys Stütz: Bemerkung über die im Jahre 1801 in Schwäbisch Gemünd herrschend gewesenen Krankheiten, in: Allgemeine medizinische Annalen, Altenburg 1802, S. 72-77
  • Theodor Schön: Geschichte des Medicinalwesens der württembergischen Städte. II. Das Medicinalwesen der Reichsstadt Gmünd. In: Medicinisches Correspondenzblatt des Württembergischen Ärztlichen Vereins 68 (1898), H. 21-49. Siehe auch den Forschungsbericht zur Geschichte der Medicin und der Krankheiten durch Julius Pagel in: 33. Jahresbericht 1898 über die Leistungen und Fortschritte in der gesammten Medicin. Bd. 1. Berlin: Hirschwald, 1899, S. 307-311, hier Nr. 52, S. 310f. Google-USA*. Vgl. die Berichtigungen und Ergänzungen durch Bruno Klaus

[Bearbeiten] Musikgeschichte

  • Josef Epple: Eduard Keller geb. 9. März 1815 in Gmünd gest. 13. Okt. 1904 in Stuttgart. Erinnerungen aus seiner Kindheit aufgezeichnet von Schullehrer Epple in Gmünd geb. 1789 in Biberach gest. 1846 in Gmünd, Stuttgart 1904 Commons. Wiederabdruck: Ergänzungen, Anmerkungen und Literaturhinweise zum Bilder- und Geschichtenbuch Gmünder Leute, Schwäbisch Gmünd 1984, S. 35-41
Siehe auch Hans Judenkönig

[Bearbeiten] Archäologie, Vor- und Frühgeschichte

  • Johann Nepomuk von Raiser: Der Ober-Donau-Kreis des Königreichs Bayern unter den Römern, Augsburg 1830, S. 66 Google - Hinweis auf eine Römerschanze beim Schirenhof und die frühere Benennung Etzelburg. Siehe auch Überlieferungen über das Schloß Hetzelburg (Römerkastell Schirenhof), 1837 aufgezeichnet von Pfarrer Gottfried Eyth. Nach Staatsarchiv Ludwigsburg F 169 Bü 122 abgedruckt von Klaus Graf, Kleine Beiträge zum historischen Erzählen in Schwäbisch Gmünd, in: einhorn-Jahrbuch 1991, S. 99-114, hier S. 100f. - E-Text
  • Heinrich Steimle: Das Römerkastell auf dem Schierenhof bei Schwäbisch Gmünd und seine Ausgrabungen, in: Korrespondenzblatt der Westdeutschen Zeitschrift für Geschichte und Kunst 10 (1891) Sp. 215-221 Google-USA*
  • Derselbe: Der raetische Limes im Roethenbachthale bei Schw. Gmünd und das Ende der Limesmauer, in: Limesblatt vom 31. Dezember 1892 , Sp. 43-47 Google-USA* Commons
  • Derselbe: Ausgrabungen am Schierenhof, in: Limesblatt vom 3. Dezember 1893, Sp. 180-182 Google-USA* Commons

[Bearbeiten] Sagen

[Bearbeiten] Ringsage

  • Albert Knapp: Der verlorene Ring (aus: Hohenstaufen, 1839) thematisiert im Rahmen eines frommen Gedichtes die Gründungsüberlieferung der Schwäbisch Gmünder Johanniskirche, diese sei am Ort errichtet worden, wo man den verlorenen Ehering der Herzogin Agnes wiedergefunden habe
  • Johannes Scherr: Der Ring (aus: Sagen aus Schwabenland, 1836) ist eine frei erfundene Erzählung in Anlehnung an den Sagenstoff, die später als Sagenfassung rezipiert wurde.
  • J. B. Rothacker, Süddeutschlands Sagen, Reutlingen 1837, S. 104-108 Google ist eine wörtliche Wiedergabe der Version von Scherr, in der nur die ersten einleitenden Zeilen mit der Nennung des angeblichen Erzählers weggelassen sind

[Bearbeiten] Weitere Sagen

Siehe auch oben: die Sagenfassungen des Geiger zu Gmünd und die Dreikönigsüberlieferung

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Allgemeine Deutsche Biographie

In der Allgemeinen Deutschen Biographie (soweit bereits hier erfasst):

[Bearbeiten] Familie Baldung

  • Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Bd. 1, Heidelberg 1898, S. 38-39: Artikel Baldung Scans auf Commons
Siehe auch die oben genannten ADB-Artikel.

[Bearbeiten] Weitere Biographica

  • Biographie des Dr. Jakob Dangelmeier’s, Gmünd 1823. Anhang zu: Jakob Dangelmaier: Über die Gesundbrunnen und Heilbäder Württembergs, 4. Teil, Gmünd 1823 - herausragende Quelle für die Stimmung nach dem Übergang an Württemberg. Auszugsweise wieder abgedruckt in: Ergänzungen, Anmerkungen und Literaturhinweise zum Bilder- und Geschichtenbuch Gmünder Leute, Schwäbisch Gmünd 1984, S. 28-30 (Abschnitt über die Tätigkeit als Bürger-Deputierter ab 1817)
  • Richard Doll: Biographie von Oberamtsarzt Dr. Keringer, 1861. Nach der Handschrift im Städtischen Museum Schwäbisch Gmünd hrsg. von Walter Dürr, in: Ergänzungen, Anmerkungen und Literaturhinweise zum Bilder- und Geschichtenbuch Gmünder Leute, Schwäbisch Gmünd 1984, S. 20-26 - Biographie des Gmünder Arztes Dr. med. Joseph Keringer (1770-1829) Scans auf Commons
  • Adolf Koczirz (1870-1941): Der Lautenist Hans Judenkunig, in: Sammelbände der Internationalen Musikgesellschaft, 6. Jg., H. 2. (Januar 1905), S. 237-249 Google-USA*, siehe Hans Judenkönig
Zu Eduard Keller siehe oben Musikgeschichte

[Bearbeiten] Gmünder Autoren mit eigenem Autorenartikel in Wikisource

[Bearbeiten] Weitere Erwähnungen in Wikisource-Quellen

[Bearbeiten] Zweifelhafte Nennungen

[Bearbeiten] Bücher (Faksimile-Digitalisate) auf Commons

  • Bernhard Kaißer: Gmünd und seine Umgebung, 2. Auflage 1888 - ein Rarissimum, im KVK nur in der UB Eichstätt nachweisbar. Die Erstausgabe erschien 1876 in Gmünd, eine unveränderte zweite Ausgabe, aber nicht als zweite Auflage gekennzeichnet 1882. Die Auflage 1888 unterscheidet sich von ihnen nur durch einen Anhang.

[Bearbeiten] Bibliographie

[Bearbeiten] Weblinks

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