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Des keisirs sweistir leit virtreib, 5
Do streit der konig mit deme keisir einen strit.Leidir der koning wart vmb geslagin. 10
Er sprach: ich wil liber in dy wustunge gen,Wan sich ein koning vnd ich mit vientin iagin. 15
Nach sibin iaren den koning rich[1]Mit einem langin bart 20
Er habt mir myn wip czu vnrechte genomen.Si ist noch in sinem hof mid fromen. 25
Wil er daz mit sinem swert rechin?Di furstin des konigis nit kantin. 30
Der monich nam der rede ein tag.Der keiser furt sin verrater gein im trag. 35
Er teilte den verretir mit einandir sin schilt.Der keisir rufte dem konige in sinen hof. |
- ↑ ? der.
Dalimils Chronik von Böhmen. Stuttgart 1859, Seite 69. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:1859_Dalimils_Chronik_von_B%C3%B6hmen.djvu/069&oldid=1375265 (Version vom 12.12.2010)