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| (IIIe) |
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| (IVe) |
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Hierzu treten die Gl. (189a), welche die Vektoren im bewegten Körpersystem miteinander verknüpfen:
| (Ve) |
![\mathfrak{D}+[\mathfrak{qH}]=\epsilon\{\mathfrak{E+[qB]}\}](//upload.wikimedia.org/math/4/e/3/4e3b4307c8dc585470bea949af31b658.png) |
| (VIe) |
![\mathfrak{B-[qE]}=\mu\{\mathfrak{H}-[\mathfrak{q}\mathfrak{D}]\}](//upload.wikimedia.org/math/7/a/f/7af89e667c3dd0ac992277e7dce19714.png) |
Wir vergleichen dieses System von Differentialgleichungen mit den Feldgleichungen der Elektronentheorie, die wir in § 48 durch eine Lorentzsche Transformation umgerechnet haben. Die Gleichungen (IIe, IVe) entsprechen durchaus den Feldgleichungen (II, IV), nur daß an Stelle von und dort, hier die Vektoren und treten, die in § 28 als die Mittelwerte jener definiert worden waren. Aus der formalen Identität folgt ohne weiteres, daß die transformierten Gleichungen jetzt lauten:
| (II'e) |
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| (IV'e) |
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wofern die Vektoren des Systemes denen des Systemes durch die folgenden, den Gl. (256) entsprechenden Beziehungen zugeordnet werden[1]:
| (264) |
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Ferner lehrt der Vergleich von (Ie, IIIe) mit den Gl. (I, III) des § 48, daß in diesen Gleichungen, den Vektoren dort, hier die Vektoren und entsprechen. Es liegt somit nahe, diese Vektoren beim Übergang zu folgendermaßen zu transformieren:
| (265) |
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- ↑ Die Vektoren
und haben hier natürlich eine andere Bedeutung, als die in den §§ 33—39 ebenso bezeichneten Vektoren.
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