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7. Der Endknollen, os tuberosum, hat einen länglichen, auf der Unterseite knolligen Körper, der nach hinten mit verdicktem, rundlichem Ende, aus dem einfachen Umfange des Panzerrandes hervorragt. Dieses knollenförmige Ende neigt etwas dem Aussenaste des Verkeilungsstückes entgegen und beide nehmen am Rande eine bedeutende, gerundete Bai zwischen sich. – Wo sie sich verbinden, was durch die äussere Extremität des Endknollens geschieht, und oben (siehe unter 6.) erwähnt war – liegt in der mächtigsten |
Empfohlene Zitierweise:
Hermann Asmuss: Das vollkommenste Hautskelet der bisher bekannten Thierreihe. Dorpat: Schünemanns Wittwe & C. Mattiesen, 1856. Seite 20. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Asmuss_-_Das_vollkommenste_Hautskelet.djvu/020&oldid=714044 (Version vom 30.6.2009)