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Asm. Gyps-Abg. Nr. 15. – Ein linkes, ziemlich vollständiges, aber sehr gerolltes und abgeriebenes Exemplar. (Heterostius gracilior. Asm.) 5. Das Schaltbein, os interjectum, hat hier einen massiven Mitteltheil und 2 tütenförmige, nach oben breit aufgeschlittze Enden, deren hinteres in seinem Grunde eine tiefe, schlankkegelförmige Alveole hat, die lange Spitze der Vorderextremität des Verkeiiungsstückes darin aufnehmend. – Hieher gehört: Asm. Gyps-Abg. Nr. 17. als: Obere Hälfte, der linken Körperseite angehörend. Ungerollt und mit frischen Brüchen, lag das Original der Hinterextremität des Bindestückes (Gypse Nr. 16) unter. – (Heterostius eurynotus. Asm.) 6. Das Verkeilungsstück, os incunneatum, durch seinen dicken, freien äusseren Fortsatz jedesmal ausgezeichnet, ist immer durch die schief ankerförmige Schleimcanalfurche seiner Oberfläche kenntlich. Auch ist hier der dicke und kurze Innenast immer durch strahlige Zersplitterung gegen die Basis, zu Einkeilungen geschickt, die er mit dem Endknoten (siehe unter 7.) wechselt, – Hieher gehören: Agass. Tab. 32 Fig. 17. und meine Gyps-Abg. Nr. 38. als: Vollständiges Exemplar der linken Seite; die |
Empfohlene Zitierweise:
Hermann Asmuss: Das vollkommenste Hautskelet der bisher bekannten Thierreihe. Dorpat: Schünemanns Wittwe & C. Mattiesen, 1856. Seite 32. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Asmuss_-_Das_vollkommenste_Hautskelet.djvu/032&oldid=714061 (Version vom 30.6.2009)