Seite:Asmuss - Das vollkommenste Hautskelet.djvu/034
aus Wikisource, der freien Quellensammlung
|
Von dem Panzerstuhle markiren sich also nur die sparrenähnlichen Querbögen, die an die Unterstützungen der Mittellinie reichen; und diese sind zwar auch nur schwächer entwickelt, aber stets noch characteristisch. – Die Knochenverbindungen – mit Ausnahme des Gelenkes – sind hier natürlich auch alle auf breite, flache, und höchstens stark gefurchte Schuppennäthe zurückgeführt; aber Zwicke und Einkeilungen, obzwar dem Type genau nachstrebend, schwinden in ihrem Werthe mehr und mehr. – Auch fehlen Verwachsungen und Ueberwallungen auf beiden Panzerflächen völlig. Die obere oder Aussenfläche zeigt ausser ihrem |
Empfohlene Zitierweise:
Hermann Asmuss: Das vollkommenste Hautskelet der bisher bekannten Thierreihe. Dorpat: Schünemanns Wittwe & C. Mattiesen, 1856. Seite 34. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Asmuss_-_Das_vollkommenste_Hautskelet.djvu/034&oldid=714063 (Version vom 30.6.2009)