Seite:Asmuss - Das vollkommenste Hautskelet.djvu/038
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6. Das Verkeilungsstück, os incunneatum, ist hier auch mehr flach; nur biegt sich der breit zungenförmige, freie Aussenast etwas nach innen und abwärts. Die Unterseite zeigt auf der Focalgegend ein paar fingerförmige Eindrücke. Hieher gehören: Agass. Tab. 32. Fig. 2. und meine Gyps-Abg. Nr. 36. als: Fast vollständiges Stück rechter Seite; nur der Vorderast und die Schuppentheile des Innenastes sind neu heruntergebrochen. (Homostius latus. Asm.) Asm. Gyps-Abg. Nr. 37. als: Vollständiges, aber sehr abgerolltes Stück rechter Seite. (Homostius ponderosus. Asm.) 7. Der Endknollen, os tuberosum, ist für diese Gattung nur in schwachen Andeutungen, und unvollständig erkannt. 8. Der Tafelknochen, os tabulatum, behält den Hauptcharacter; nur ist sein Körper etwas windschief, und die schlankeren Extremitäten sind aueh etwas verworfen. 9. Das Räthselstück, os enigmaticum, ist hier kaum erkannt; und schon oben hatten wir Gyps-Abg. Nr. |
Empfohlene Zitierweise:
Hermann Asmuss: Das vollkommenste Hautskelet der bisher bekannten Thierreihe. Dorpat: Schünemanns Wittwe & C. Mattiesen, 1856. Seite 38. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Asmuss_-_Das_vollkommenste_Hautskelet.djvu/038&oldid=714069 (Version vom 30.6.2009)