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„Was hast Du, mein Junge?“ übersetzte Frau Line, indem sie sich zu ihm wandte. „Dörf ick nich segg’n,“ erwiderte Fritz. „Warum nich, min Kind?“ sagte die Tante, „ick gäv’ di Verlöv.“ Da sah der Junge die Alte ganz spitzbübisch lustig an und sagte: „Ros’ in Snee! Ros’ in Snee! „Sieh so!“ rief Meister Daniel, „nu hest Du’t!“ |
Theodor Storm: Bötjer Basch. Berlin: Gebrüder Paetel, 1887, Seite 016. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:B%C3%B6tjer_Basch.djvu/016&oldid=1334701 (Version vom 7.11.2010)