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„Huste doch nicht so, Jan Peters!“ sagte die stämmige Ehehälfte, die neben ihm unter der Decke lag. „Ja, ja, Trine; mit Deinen Lungen würd’ ich’s auch nicht thun. Horch nur, wie der Regen palscht!“ In diesem Augenblicke hörten beide die Hinterthür des Böttcherhauses aufklinken und bekannte Schritte durch den Gang nach dem Garten traben. „Um Christi Barmherzigkeit!“ rief das Weib; „ich glaub’, der alte Basch will noch spazieren gehn!“ „Laß ihn!“ sagte der Schneider und hustete wieder. „Nein, nein! Was hat das zu bedeuten?“ Und das Weib sprang mit beiden Füßen aus dem Bett und stellte sich an das Fenster, um die Finsterniß draußen mit ihren runden Augen zu |
Theodor Storm: Bötjer Basch. Berlin: Gebrüder Paetel, 1887, Seite 082. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:B%C3%B6tjer_Basch.djvu/082&oldid=1334366 (Version vom 7.11.2010)