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Friede hat das Menschenleben Und schließlich noch das Wort Luthers: „Sehe ich den Krieg an als ein Ding, das Weib, Kind, Haus, Hof, Gut und Ehre schützt und Frieden damit erhält und bewahrt, so ist er eine gar köstliche Sache.“ „Nun ja – sehe ich den Panther als eine Taube an, so ist der Panther ein gar sanftes Tierchen,“ bemerkte ich ungehört. Gern hätte ich auch auf seine poetischen Ergüsse die Verse Bodenstedts entgegnet: Ihr mögt von Kriegs- und Heldenruhm |
Bertha von Suttner: Die Waffen nieder!. E. Pierson’s Verlag, Dresden/Leipzig 1899, Band 2, Seite 193. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bertha_von_Suttner_%E2%80%93_Die_Waffen_nieder!_(Band_2).djvu/198&oldid=1799074 (Version vom 27.04.2012)