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| Johann Gottfried Pahl: Bertha von Wöllstein. Eine Reihe von Briefen aus dem Mittelalter |
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Das that mir alles tief in der Seele weh, und das Bewußtseyn meiner Unschuld konnt’ mir in meinem großen Jammer keine Ruhe geben. Aber begierig war ich, zu wissen, wie der Verdacht gegen Kunzen in ihm erregt worden seyn möchte. Anna, die Magd, brachte mit zu trinken, und da fragt ich sie, ob mein Vater heute nicht ausgeritten sey? „Nein, sagte sie, aber ein Ritter war mit |
Johann Gottfried Pahl: Bertha von Wöllstein. Eine Reihe von Briefen aus dem Mittelalter. Karl Gottlob Beck, Nördlingen 1794, Seite 51. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bertha_von_Woellstein.djvu/55&oldid=1778828 (Version vom 12.03.2012)