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| Johann Georg Knie: Blinden- und Taubstummenanstalt Gmünd. In: Pädagogische Reise durch Deutschland im Sommer 1835, S. 162–172 |
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Gmünd, das 5000 Seelen zählt, war bis in den Anfang des 19ten Jahrhunderts eine freie Reichsstadt, was seine ältern Bürger noch nicht vergessen können. Der Hauptnahrungszweig derselben, die Verfertigung von ächtem und unächtem Geschmeide und anderer Waaren aus Gold und Silber, worin Schwäbisch Gmünd schon einen alten Ruf besitzt, ist noch heute ziemlich in Blüthe. |
Johann Georg Knie: Blinden- und Taubstummenanstalt Gmünd. In: Pädagogische Reise durch Deutschland im Sommer 1835, S. 162–172. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1837, Seite 172. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Blinden-_und_Taubstummenanstalt_Gm%C3%BCnd.djvu/11&oldid=1196666 (Version vom 11.08.2010)