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(Steht auf und will gehen.)
Hans
(der Mariechen bemerkt und stille beobachtet hat, ruft):
Mariechen!
Mariechen
(sich nach der entgegengesetzten Seite wendend und den Frosch nicht bemerkend).
War mir’s doch, als rief mich wer beim Namen! Es ist so unheimlich hier, man sieht kaum ein Stücklein vom lieben blauen Himmel. Ich muß fort, ich will heim und dem Vater sagen, daß er die Schwestern suche. Hans.
Mariechen, liebes Schwesterlein! Flieh, flieh was Du kannst! |
Franz Bonn: Der verzauberte Frosch. Breitkopf und Härtel, Leipzig [ca. 1875], Seite 27. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bonn_Der_verzauberte_Frosch.djvu/31&oldid=1872915 (Version vom 7.09.2012)