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Hocuspocus.
(Er versinkt.)
(Es wird hell. Von allen Seiten kommen Kinder, unter ihnen Hans, jetzt als Knabe, Linchen und Gretchen, als Mädchen, fröhlich hereingesprungen. Alle umgeben Mariechen, die sich kaum zu fassen weiß und ihre Geschwister umarmt.)
Chor der Kinder.
Lied Nr. 7.
Fee.
Knöpfle
(zu Mariechen).
O Du herzigs Poppele! Du bischt a Tausedsasa, a prächtigs Mädle – hascht dem Zauberer sei Spiel verdorbe und Deine Gschwistert gerettet und alle andern Kinderle, die lauter Fröschle g’wese sind und woischt sell nit, wie’s des Alles z’sammebracht hascht in Deiner herzige Eifalt. Des nennt ma Genie! Aber jetzt nimm’ i mei Zauberstöckle und bring Euer Väterle her, daß er au a Freud hat. (Rasch ab.)
Hans.
O liebes, liebes Mariechen! Hab’ tausend Dank! Du hast mich, Du hast uns Alle gerettet. |
Franz Bonn: Der verzauberte Frosch. Breitkopf und Härtel, Leipzig [ca. 1875], Seite 31. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bonn_Der_verzauberte_Frosch.djvu/35&oldid=1872919 (Version vom 7.09.2012)