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Liste.png August Apel: Cicaden


Weit glänzt die Pracht, vom götterfrohen Pindus,
Bis fern zum Bett des urahnlichen Indus.

Doch in des heil’gen Hayns umlaubten Hallen,
In bunter Blüthen hochzeitlichem Reih’n,
Wohnt gern ein Chor tonreicher Nachtigallen,
Mischt buntgeschwingter Sylphen Schaar sich ein;
Wo Blüthenhymnen still aus Düften wallen,

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August Apel: Cicaden. Kunst- u. Industrie-Comptoir, 1810, Seite --. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Cicaden.djvu/12&oldid=1959003 (Version vom 24.02.2013)