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Inhalt.
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Abänderung im Zustande der Domestication.
Ursachen der Veränderlichkeit. — Wirkungen der Gewohnheit und des Gebrauchs und Nichtgebrauchs der Theile. — Correlative Abänderung. — Vererbung. — Charactere domesticirter Varietäten. — Schwierigkeit der Unterscheidung zwischen Varietäten und Arten. — Ursprung cultivirter Varietäten von einer oder mehreren Arten. — Zahme Tauben, ihre Verschiedenheiten und ihr Ursprung. — Früher befolgte Grundsätze bei der Züchtung und deren Folgen. — Planmäßige und unbewußte Züchtung. — Unbekannter Ursprung unsrer cultivirten Rassen. — Günstige Umstände für das Züchtungsvermögen des Menschen |
S. 27. |
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Abänderung im Naturzustande.
Variabilität. — Individuelle Verschiedenheiten. — Zweifelhafte Arten. — Weit und sehr verbreitete und gemeine Arten variiren am meisten. — Arten der größeren Gattungen jeden Landes variiren häufiger, als die der kleineren Genera. — Viele Arten der großen Gattungen gleichen den Varietäten darin, daß sie sehr nahe, aber ungleich mit einander verwandt sind und beschränkte Verbreitungsbezirke haben |
S. 63. |
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Der Kampf um’s Dasein.
Seine Beziehung zur natürlichen Zuchtwahl. — Der Ausdruck im weiten Sinne gebraucht. — Geometrisches Verhältnis der Zunahme. — Rasche Vermehrung naturalisirter Pflanzen und Thiere. — Natur der Hindernisse der Zunahme.— Allgemeine Concurrenz. — Wirkungen des Clima. — Schutz durch die Zahl der Individuen. — Verwickelte Beziehungen aller Thiere und Pflanzen in der ganzen Natur. — Kampf um’s Dasein am heftigsten zwischen Individuen und Varietäten einer Art, oft auch heftig zwischen Arten einer Gattung. — Beziehung von Organismus zu Organismus die wichtigste aller Beziehungen |
S. 82. |
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