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| unbekannt, Adolf Böttger (Übersetzer): Die blutige Rache einer jungen Frau |
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Changyih entgegnete ihm: Gleichviel! selbst wenn Geister oder Teufel darin wären; was scheren die mich, sollt’ ich mich etwa vor ihnen fürchten? Der Wirth hatte darauf kein Wort mehr zu sagen und willigte ein; er schloss die Thür auf, nahm eine Lampe und einen Kehrbesen, und übergab beides Changyih. Dieser ging in das Zimmer, stellte die Lampe standhaften Muthes auf den Boden und machte sie so hell als möglich. Mitten im Zimmer stand eine zerbrochene Bettstelle, auf welcher der Staub in dicken Haufen aufgespeichert lag; er nahm ganz |
unbekannt, Adolf Böttger (Übersetzer): Die blutige Rache einer jungen Frau. Wilhelm Jurany, Leipzig 1847, Seite 4. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Die_blutige_Rache_einer_jungen_Frau.djvu/005&oldid=949446 (Version vom 27.12.2009)