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| unbekannt, Adolf Böttger (Übersetzer): Die blutige Rache einer jungen Frau |
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Keaou Lẅan erwiderte sanft erröthend: „Wenn wir uns auch einige Reime zugesendet haben, so ist die Sache doch nicht weiter gegangen! Wär’ es anders, würde ich es nicht vor meiner theuern Tante zu verbergen wagen.“ Tante Tsaou machte dann die Bemerkung, dass der junge Gelehrte Chow ein Sewtsae der Keang nan Provinz sei und fügte deshalb hinzu: „Eure achtbaren Familien sind sich ja ganz ebenbürtig, warum sollte man da nicht einen Zwischenträger[2] wünschen, um die Sache ins Gleis zu bringen? Ihr würdet ein herrliches Ehepärchen fürs Leben werden, und würde das Dir nicht ganz annehmbar sein?“
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unbekannt, Adolf Böttger (Übersetzer): Die blutige Rache einer jungen Frau. Wilhelm Jurany, Leipzig 1847, Seite 25. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Die_blutige_Rache_einer_jungen_Frau.djvu/027&oldid=949279 (Version vom 27.12.2009)